Tagespolitik allgemein

Die Frage ist auch, warum offensichtlich auffällige Täter es immer wieder schaffen Grausames zu tun oder die Täter einer Verurteilung entgehen.
Hanau. Stade. Berlin.
Und das sind wahrlich keine Ausnahmen.
Ich wullkeien Behörden verunglimpfen, aber dass es bereits enorm schlechte Arbeit von Behörden gab zeigt auch der NSU und so viele andere Taten.
 
Ich wullkeien Behörden verunglimpfen, aber dass es bereits enorm schlechte Arbeit von Behörden gab zeigt auch der NSU und so viele andere Taten.
Diese unangenehmen Fragen werden sich die Behörden nun stellen müssen da bin ich ganz bei dir. Zumal Abdul ja Polizeibekannt war und man mit Ihm schon mehrmals zu tun hatte. Wird sicher auch ein Punkt sein der nun Politisch genauer durchleuchtet wird.
 
Dabei klappt das mit der Vorbeugehaft bei anderen Zielgruppen doch offensichtlich wunderbar. :)

C.
Das sind ja auch Linksextreme, da funktioniert alles anders. Auch mit Auslieferungen nach Ungarn

EDIT: und ich halte null von Gewalt, aus welchem extremistischen Milieu auch immer.
Allerdings halte ich auch nicht viel von rechtswidrigen Abschiebungen.
Wie Allerdings Klimaantivist:innen zu Verbrecher:innen hochstilisiert werden ist mir ein Rätsel
 
Zuletzt bearbeitet:
Das in diesem Szenario anzubringen eliminiert eine russische Einflussnahme aber auch. Ein Angriff aufgrund islamistisch-fundamentalistischer Überzeugungen ist jetzt nicht gerade abwegig, völlig losgelöst von russischen Geheimdienstspielchen.

Warum dann erst jetzt und nicht schon seit Beginn der ganzen Prides? Köln hatte vom 18. Juni bis zum 5. Juli die Events:

Rund 1,5 Millionen Menschen haben sich in Köln nach Angaben des Veranstalters zum Christopher Street Day (CSD) versammelt. Allein für den Umzug mit rund hundert Festwagen durch die Innenstadt waren um die 60.000 Teilnehmende angemeldet. Sie alle demonstrierten nach Angaben des veranstaltenden Vereins ColognePride »friedlich, aber laut für die Rechte und Anliegen der queeren Community«. Nach Einschätzung des Vereins war die Stadt Köln zur CSD-Demonstration »noch nie so voll wie in diesem Jahr«.

Die Demonstration stand diesmal unter dem Motto »Für Queerrechte - Viele. Gemeinsam. Stark!«. Begleitet wurde der Aufzug von einem mehrtägigen Straßenfest in der Kölner Innenstadt. Nach Angaben der Polizei gab es bis zum Sonntagnachmittag keinerlei Zwischenfälle.

Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/csd-koeln-cologne-pride-umzug-lgbtq
 
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