Ich kann hier zB zum x-ten Mal sagen, dass ich eher anti-monotheistisch bin; sobalds um "den Islam" geht, wird man beim nächsten Mal wieder fordern, dass ich gefälligst, obwohl themenfremd, wieder gg. das Christentum austeilen soll, weil Kreuzzüge, Reconquista, oder was Leuten aus irgendwelchen Postkolonialismus-Seminaren halt sonst einfällt.
Ich finde schade, dass du Wesentliches auszublenden scheinst. Du sprichst sehr häufig von Mehrheiten die du nicht belegst und ich habe dir, zugegeben sehr emotional zu verstehen geben wollen, dass du, wenn du ein ums andere Mal auf den Islam (den es nicht gibt) auch so pauschal von der anderen Seite reden müsstest. Ds geht es nicht um whatabout sondern, dass wir hier im Forum und gesellschaftlich allgemein immer hervortun, wenn Täter dem Islam angehören. Wir messen hier also imme r mit zweierlei Maß und das Problem ist dass Straftaten etc überproportional häufiger erwähnt werden wenn es sich um Ausländer handelt (
https://www.interkulturellewoche.de...endische-tatverdaechtige-deutschen-leitmedien)
. Was macht zB den IS "extremistisch(er)"? Welche Verbrechen hat er begangen, die nicht schon vor ihm ein islam. Staat/Imperium begangen hat? Und warum werden solche (ehemaligen) Gebilde - etwa das OR (Genozid, Sklaverei), dann nicht ebenso als "unislamisch" deklariert, sondern glorifiziert? Was unterscheidet IS und Hamas ideolog.? Warum finden letztere Anerkennung und Unterstützung durch islam. Staaten? Ist der AKPler von nebenan nicht letztlich auch Extremist, bei dem System/den Politikern, das/die er (indirekt) unterstützt? Sind Islamisten nicht auch Moslems? Warum die künstl. Externalisierung?
Geht es denn darum aufzuwiegen, welche
Terrororganisation extremer ist als die andere?
Ja, es gibt schon Fälle wo historische islamische Reiche oder Herrscher verklärt werden, obwohl sie auch schwere Verbrechen begangen haben. Das ist aber nicht nur ein islamisches Phänomen, sondern passiert bei vielen Imperien weltweit. Daraus folgt aber nicht, dass der IS dadurch weniger extremistisch wäre. Entscheidend ist nicht nur, auf welche Geschichte oder Tradition sich eine Gruppe beruft, sondern welche Ideologie sie vertritt und welche Taten sie daraus ableitet.
Man kann also kritisieren, dass manche Staaten oder Bewegungen ihre Vergangenheit schönreden, ohne deswegen die Verbrechen des IS relativieren zu müssen. Sner das ist kein alleiniges Problem des Islam oder islam. Staaten.
"Was bin ich froh, dass Saudis, Türken, Qataris, Iraner absolut nichts mit islamischem Terrorismus zu tun haben"
Was du dsmit eigentlich aussagst ist:
Alle (
Muslime)haben mit islamistische Terror zu tun.
Alle sind Schuld.
Und das ist absolut nicht wahr.
Edit:
Kommt ein bisschen darauf an von welchem Jesusn wir reden. Die Dreieinigkeit, die umfasst das Jesus und Gott eins sind (plus heiliger Geist) Da kann ich nur sagen: hochproblematisch. Und nebeneinander sind die meisten theologischen Schriften das. Voller Gewalt, voller Frauenfeindlichkeit etc. Das Christentum hatte etwas mehr Zeit für Reformen. Super