Realserie Ahsoka

Sowas im Marketing hätte Ahsoka in der ersten Staffel bereits gebraucht!:

Eine Zusammenfassung von Rebels für Realfilm-Puristen. (Jetzt im Video ist noch Staffel 1 von Ahsoka drin für Diejenigen, welche erst mit Staffel 2 einsteigen wollen.)

 
Da muss ich jetzt aber mal ehrlich fragen, wer die Zielgruppe für so ein Video sein soll.
Ein "Gelegenheitszuschauer" geht nicht auf den Youtube-Kanal von Star Wars, sieht das Video also gar nicht. Und wer so tief im Fandom drin ist, dass er sich solche Videos anschaut, hat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch die Animationsserien gesehen oder zumindest mal im Internet nachgelesen, wer die Figuren sind.
Wenn, dann müsste so ein Video direkt auf Disney+ zu finden sein.
 
Danke für die Info! Wirklich überraschen tut mich das allerdings nicht, da die drei Statuen der Mortis-Götter am Ende der ersten Staffel im Grunde schon ziemlich deutlich angeteasert haben, dass sie in der weiteren Geschichte noch eine Rolle spielen werden.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf Staffel 2. Trotz ihrer Schwächen habe ich die erste Staffel wirklich genossen und für mich ist Ahsoka bisher die Star-Wars-Serie mit dem höchsten Wiederanschauwert. Und der Trailer zur zweiten Staffel hat mich zumindest schon einmal abgeholt.
 
Im Lucasfilm-Hauptquartier wurde dieses Bild aus der zweiten Staffel von „Ahsoka“ ausgestellt.

Darin sehen wir die Mortis-Götter sowie die Nachtschwestern und die Droiden-Wachen von Peridea.

Edit:
In einem Kanon Source Book (Collapse of the Republic) wurde auch schon referenziert, dass die Nachtschwestern die Flugarten des Sohnes & der Schwester als heilig ansehen.

Das würde sogar passen.


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Zuletzt bearbeitet:
Was haltet ihr eigentlich von der zerstörten Statue der Tochter auf Peridea? Könnte dahinter mehr stecken als bloßer Verfall? Immerhin trägt Ahsoka seit den Ereignissen auf Mortis etwas von der Tochter in sich. Wäre es also denkbar, dass die zerstörte Statue symbolisieren soll, dass die Tochter gewissermaßen nicht mehr dort ist, weil ihr Erbe inzwischen in Ahsoka weiterlebt?
 
Was haltet ihr eigentlich von der zerstörten Statue der Tochter auf Peridea? Könnte dahinter mehr stecken als bloßer Verfall? Immerhin trägt Ahsoka seit den Ereignissen auf Mortis etwas von der Tochter in sich. Wäre es also denkbar, dass die zerstörte Statue symbolisieren soll, dass die Tochter gewissermaßen nicht mehr dort ist, weil ihr Erbe inzwischen in Ahsoka weiterlebt?
Einen gewissen Sinn würde das schon ergeben. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, besonders darauf, wie sie diese doch eher komplizierte Vorgeschichte so aufbereiten, dass die Quereinsteiger das auch irgendwie nachvollziehen können, ohne dass man das zu langatmig macht. Real-Life-Rückblenden einer sich plötzlich wieder erinnernden Ahsoka? Aber das müsste dann auch sehr ausufernd sein. Den einfachen Weg hat man jedenfalls nicht gewählt, als man beschlossen hat, die Mortis-Story in Ahsoka zu integrieren.
 
@KdS

Ich glaube gar nicht, dass man die ganze Mortis-Geschichte noch einmal ausführlich erzählen müsste. Im Grunde reichen ein paar Informationen, damit auch Zuschauer mitkommen, die die entsprechenden Folgen von The Clone Wars nie gesehen haben. Vater, Sohn und Tochter waren mächtige Wesen, die unterschiedliche Seiten der Macht verkörperten. Anakin sollte damals die Rolle des Vaters übernehmen und Ahsoka wurde, nachdem sie gestorben war, durch die Lebenskraft der Tochter zurückgeholt. Damit hätte man eigentlich schon das Wichtigste zusammen.

Das könnte man recht unauffällig in die Handlung einbauen. Ahsoka erkennt die Statuen auf Peridea und erzählt Sabine, dass sie diesen Wesen schon einmal begegnet ist. Dazu vielleicht ein paar sehr kurze Bilder von Mortis. Man müsste deshalb nicht gleich eine halbe Folge mit Rückblenden füllen. Anakin könnte ebenfalls eine Rolle spielen, schließlich war er damals derjenige, um den sich auf Mortis letztlich alles drehte.

Ich fände es sogar besser, wenn man gar nicht versucht, die damaligen Folgen komplett nachzuerzählen. Wer The Clone Wars kennt, versteht ohnehin die ganzen Zusammenhänge und dürfte sich über entsprechende Anspielungen freuen. Für alle anderen muss eigentlich nur verständlich werden, wer diese drei Wesen waren und warum das Ganze heute für Ahsoka, Anakin und möglicherweise auch Baylan von Bedeutung ist.

Aber grundsätzlich gebe ich dir recht. Den einfachen Weg hat man sich damit wirklich nicht ausgesucht. Mortis gehört schließlich schon zu den ziemlich abgedrehten Ecken von Star Wars. Wenn man das jetzt auch noch zum Kern der Handlung von Ahsoka macht, muss man schon ein bisschen aufpassen, dass die Neueinsteiger nicht irgendwann dasitzen und sich fragen, wann aus Star Wars eigentlich griechische Mythologie im Weltraum geworden ist.
 
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, besonders darauf, wie sie diese doch eher komplizierte Vorgeschichte so aufbereiten, dass die Quereinsteiger das auch irgendwie nachvollziehen können, ohne dass man das zu langatmig macht. Real-Life-Rückblenden einer sich plötzlich wieder erinnernden Ahsoka?
Wäre das Einfachste nach mir.

Im Grunde reichen ein paar Informationen, damit auch Zuschauer mitkommen, die die entsprechenden Folgen von The Clone Wars nie gesehen haben. Vater, Sohn und Tochter waren mächtige Wesen, die unterschiedliche Seiten der Macht verkörperten. Anakin sollte damals die Rolle des Vaters übernehmen und Ahsoka wurde, nachdem sie gestorben war, durch die Lebenskraft der Tochter zurückgeholt. Damit hätte man eigentlich schon das Wichtigste zusammen.
Da kommt tatsächlich zu Gute, dass man damals beim Mortis-Arc versucht hat bewusst mystisch zu bleiben. So viel mehr für das Stattfindende in Ahsoka ist es tatsächlich nicht. (Höchstens noch die Zusammenhängende bezüglich Morai und der WzW und das war‘s eigentlich.)

Das könnte man recht unauffällig in die Handlung einbauen. Ahsoka erkennt die Statuen auf Peridea und erzählt Sabine, dass sie diesen Wesen schon einmal begegnet ist. Dazu vielleicht ein paar sehr kurze Bilder von Mortis. Man müsste deshalb nicht gleich eine halbe Folge mit Rückblenden füllen.
Das es auf ein paar Erklärbär-Sätze vor evtl. kurzen Rückblicken rausläuft, halte ich auch für am Wahrscheinlichsten.

Wenn ich jetzt aber sagen müsste, wer wem was erklärt bekommt … würde ich eher auf Shin Hati tippen.

(Sabine weiss aus Rebels selbst schon, wer die Mortis Götter sind. Beim Analysieren der Wandgemälde des Jedi-Tempels auf Lothal, ist sie auch auf das Bild der Einen gestossen, welches wiederum den Zugang in die WbW ermöglicht hat.)

Dass Baylan was erklärt bekommt, bezweifle ich stark. Er weiss schon von Peridea durch seine Zeit im Tempel. Huyang hat die Jedi-Archive im Kopf. Sabine und Ahsoka haben Erfahrung aus erster Hand mit dem Mortis-Thema … Ja, Shin ist als Einzige im Dunkeln tatsächlich.

Für alle anderen muss eigentlich nur verständlich werden, wer diese drei Wesen waren und warum das Ganze heute für Ahsoka, Anakin und möglicherweise auch Baylan von Bedeutung ist.
Das ist noch das Andere:

Bezüglich der Ersatz für die Mortis-Götter sehe ich aktuell Anakin als wahrscheinlichste Option. Ahsoka evtl. durch die Verbindung zu Tochter …

Aber in Baylan sehe ich nicht das absolut Böse, um den Sohn zu repräsentieren. (Da passt mehr ein Imperator für mich ins Bild.)
 
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