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Der Militärbücher-Thread

Dieses Thema im Forum "Bücher & Comics" wurde erstellt von Spaceball, 25. November 2017.

  1. Spaceball

    Spaceball Chilehead Mitarbeiter

    Schreibt mal ein bisschen über die Bücher zu dem Thema, die ihr lest.

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    Im Moment lese ich "In March, my Gun Broke" von Cao Xuân Huy. Das ganze ist ein Tatsachenbericht eines ARVN Marine Lieutenants. Er erzählt darin wie er die letzten Tage Südvietnams als Soldat erlebt hat. Für mich recht interessant weil das Thema meist sehr einseitig und fast ausschließlich aus amerikanischer Sicht erzählt wird.
    Dem Buch merkt man allerdings an dass der Autor noch nie einen längeren Text verfasst hat. Er springt ständig hin und her, erzählt plötzlich von weiter zurückliegenden Ereignissen, die gar nicht zu dem Ereignis passen, von dem er eigentlich gerade erzählt. Das ganze macht er mit einem ziemlich rohen trotzigen Ton.
    Er selbst sieht sich und seine Kameraden als exzellente Soldaten, die sich freudig in die Schlacht stürzen und jeder, der einen höheren Rang als er selbst hatte, ist für ihn ein inkompetenter Trottel dessen Pflichterfüllung über das Ergaunern von Dollars und Gold nicht hinaus geht. Kaum einer seiner Kameraden desertiert und die die es tun, sind meist Offiziere. Der Vietcong ist für ihn eine Gurkentruppe, die sich nur durch die Inkompetenz der Südvietnamesischen Offiziere über Wasser halten kann und weil Südvietnam freiwillig Gebiete an ihn abdrückt. Das ganze wirkt auf mich so etwas wie ein verbitterter Veteran, der von einer Dolchstoßlegende erzählt aber so wirklich daneben liegt er imho dann doch nicht. Bis auf die ARVN Ranger war die südvietnamesische Armee nämlich ne ziemliche Gurkentruppe und das es vielen Offizieren nur darum ging sich zu bereichern, ist auch kein Geheimnis. Trotzdem trägt er für mich einfach zu dick auf und es ist schwer zu sagen ob er nun wirklich versucht Tatsachen zu erzählen oder einfach nur sarkastisch ist.

    Die Übersetzung wirkt auf mich nicht gut und der Text ist ziemlich fehlerhaft. Da wurde offensichtlich nicht Korrekturgelesen, denn neben den teils merkwürdigen Satzkonstruktionen und bvielen Wörtern, die zwar im Kontext richtig sind aber einfach befremdlich wirken, gibts auch noch ne ganze Reihe an Rechtschreibfehlern.
    Ich habe mir die Kindle-Version beholt und der merkt man an das es eine schnöde Umwandlung ist, denn überall befinden sich Fehler, die bei einer automatischen Konvertierung anfallen. Ständig brechen Sätze mittendrin ab und werden im nächsten Absatz weitergeführt, also immer dann wenn bei der gedruckten Ausgabe die nächste Seite anfängt.
     
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  2. Ben

    Ben Nothin' beats an A-wing! Mitarbeiter Premium

    Mein letztes Buch war Bountyhunter 4/3 von Jason Delgado. Delgado ist ein ehemaliger Scout Sniper des US Marine Corps und hat als einer der ersten Chefausbilder maßgeblich an der Konzipierung der Scharfschützenausbildung des 2004 bzw. 2006 aufgestellten Marine Special Operations Command (MARSOC) mitgewirkt. Das Buch - der Titel bezieht sich auf das Rufzeichen, das Delgado und seinem Beobachter während OIF I zugeteilt war - ist autobiographisch und erzählt Delgados Werdegang von seinen Kindheitstagen in New York City bis zu seinem Ausstieg aus dem USMC. Obwohl amüsante wie interessante Anekdoten und Details überwiegen, ergeht sich Delgado häufig zu sehr in seiner Kritik an seinen unmittelbaren wie mittelbaren Vorgesetzten ebenso wie an seinen eigenen, zweifellos eindrucksvollen, Leistungen/Errungenschaften. Der eigentlich interessante Teil des Buches, nämlich Delgados Zeit als Scharfschützenausbilder, nimmt allerdings nur das knappe letzte Viertel ein, weshalb ich den Kauf des E-Books inzwischen bereue.
     
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  3. Cassia

    Cassia Senatswache

    letztes Buch was in etwa diese Richtung geht war: Tito von Joze Pirjevec. Ist zwar eine Biographie, aber geht wie gesagt bereits bei seinem Soldatensein im ersten Weltkrieg los. Sind jetzt keine komplexen Kriegsberichte drin, aber es gibt schon ein bisschen Einblick. Ich finds empfehlenswert. Aber wie bei so vielen Biographien oder das Kapitel "Herrscher", muss man dafür halt ein Interesse haben, sonst liest es sich sicher wie Kaugummi.

     
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  4. Spaceball

    Spaceball Chilehead Mitarbeiter

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    "Gunship Pilot: An Attack Helicopter Warrior Remembers Vietnam" von Robert F. Hartley

    Hartley erzählt von seinem Einsatz als Cobra-Pilot in Vietnam. Er erzählt von seinen Beweggründen in die U.S. Army einzutreten und Helikopterpilot zu werden. Dann erzählt er viele kleine Episoden, die er in Vietnam erlebt hat und warum er sich entschieden hat einen zweiten Einsatz in Vietnam zu machen. Das ganze erzählt er in einem angenehm flüssigen Schreibstil und dabei ist er sich auch nicht zu schade mit Asshole um sich zu werfen. Zwar ist Hartley Freiwilliger aber er wird nie politisch sondern erzählt einfach nur wie er den Vietnamkrieg aus seiner Sicht erlebt hat.
     
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  5. Crimson

    Crimson The great Cornholio

    Gerade lese ich The Bavarian Army during the Thirty Years War 1618-48

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    Die Bayerische Armee war im 30-jährigen Krieg die Hauptstreitmacht der Katholischen Liga, und kämpfte den kompletten Konflikt über auf allen Schauplätzen und in nahezu allen wichtigen Schlachten mit. Das Buch von Laurence Spring beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem Aufbau dieser Armee, z.B. mit Rekrutierung, Taktik, Logistik, Ausrüstung, Fahnen usw, sowie mit kurzen Abrissen über verschiedene Regimenter, wann diese aufgestellt und abgemustert wurden, wer sie kommandierte und an welchen Schlachten sie teilnahmen.
    Sehr informativ und gut recherchiert.

    C.
     
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  6. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Fange morgen mit diesem Buch an :

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    Hier eine kurze Beschreibung :

    Georgi Konstantinowitsch Schukow (1896 1974) polarisiert. Für die einen ist er schlicht »der beste General des Zweiten Weltkriegs« (Eisenhower) und der Mann, der nach dem deutschen Überfall 1941 die wankende Westfront stabilisierte,
    Berlin eroberte und die deutsche Kapitulation entgegennahm, 1945 bei der Siegesparade in Moskau auf einem Schimmel über den Roten Platz ritt und die Parade abnahm, sogar zum Verteidigungsminister der Sowjetunion aufstieg und seine millionenfach verkauften Memoiren veröffentlichte. Andere
    wiederum halten ihn für einen »Bluthund«, einen »Schlächter«, der sinnlos das Leben Tausender Soldaten opferte, der für den waggonweisen Raub deutscher Antiquitäten bei Kriegsende zu Recht bestraft und degradiert wurde, einen Ehebrecher, der seine Frau regelmäßig betrog. Im vorliegenden Buch wird auf der Basis neuester geschichtswissenschaftlicher Erkenntnisse zu Schukow eine Neubewertung vorgenommen, werden seine Verdienste und Schwächen im Kontext der damaligen historischen Situationen beleuchtet, wird sein Leben und Werk fundiert gestützt auf Quellen und Zeitzeugnisse beurteilt und so die Basis für die künftige Beschäftigung mit dieser widersprüchlichen Persönlichkeit gelegt.


    Allerdings muß ich darauf bestehen das man zur Kenntnis nimmt das ich diese Beschreibung nicht verfasst habe.
    Denn den Unsinn man habe Schukow degradiert ist ein solch unwahrer Müll das ich mich schämen würde so etwas zu schreiben.
     
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  7. Spaceball

    Spaceball Chilehead Mitarbeiter

    Ich habe gestern zwei neue Bücher bekommen:

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    The states of Indochina had been French colonies or protectorates since the 19th century. However, in March 1945 the Japanese interned all French troops and officials, and turned over all civil government to local authorities. The power vacuum caused by the Japanese surrender allowed the Viet Minh, a strong revolutionary organisation, to be established throughout Vietnam. When the French returned to the north, incidents between French and VM troops were inevitable, negotiations collapsed and the French opted for a military solution. This book examines the history of the conflict and the forces of both sides.

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    Evolved from the colonial units created by the French, this book discusses the original reorganization of these forces into the first national army. Complete with a detailed history of the command structure and orders of battle, the author also sheds light on the little known divisional histories of the army through rare, original source material. Moreover, the author examines in detail the evolution of such key units as armoured forces, ranger commands as well as combat unit organisation. This together with a detailed analysis of the experiences of the typical rank and file soldier as well as officer corps provides a concise and detailed history of an army that is too often neglected or quickly judged.
     
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  8. Spaceball

    Spaceball Chilehead Mitarbeiter

    Bei mir war heute dieses Teil im Briefkasten:

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    Der Titel erklärt den Inhalt, denke ich, ganz gut. Meins ist die 39. Auflage von 1975. Ich hatte schon mal eins aus den 60ern aber das habe ich dummerweise verschenkt.
     
  9. Lord Garan

    Lord Garan Plüschpirat Mitarbeiter Premium

    @Spaceball

    Ich mag die Osprey Bücher sehr gerne, gerade zu etwas obskuren Kriegen haben sie oft sehr gut aufgearbeitete Bücher, die auch oft sehr interessante Quellenverweise haben, wo mehr Sachen darüber erfahren kannst. So was z.B.

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  10. Spaceball

    Spaceball Chilehead Mitarbeiter

    Die Osprey-Bücher sind auch richtig gut. Allerdings wiederholen sich die Themen bei einigen Büchern leider. Armies of the Vietnam War 1 und 2 ist im Grunde genommen das selbe Buch, nur jeweils von nem anderen Autor geschrieben.

    Das eher obskurste Osprey, das ich in meiner Sammlung habe, ist dieses:

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  11. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium


    ich bin noch nicht ganz fertig, aber eines kann ich jetzt schon sagen. Dieses Buch ist der größte historische und autorentechnische Müll den ich über den II.Weltkrieg je gelesen habe.
    Und das soll bei mir was heissen.
    ich kann nur jedem raten die Finger von diesem Werk zu lassen.
     
  12. Spaceball

    Spaceball Chilehead Mitarbeiter

    Hast du das Blind gekauft? Die Amazon Rezensionen sind nämlich ziemlich schlecht und kritisieren in etwa das selbe wie du.
     
  13. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Ja, war ein Schnappschuss von mir.
     
  14. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Also ich erwäge selber eine Rezension zu schreiben. Aber eine die sich gewaschen hat.
    Ich bin jetzt durch mit dem Buch.
    Zunächst ein Mal muß ich sagen das die Person Georgi Schukows in 2/3 des gesamten Buches nicht behandelt. Es handelt mehr über den 1.WK,RBK,2.WK und Kalter Krieg nebst Aufständen im Ostblock. Und was er da von sich gibt.
    Man hätte denken können Ilja Ehrenburg oder der Wozd selber wären auferstanden.
    Mal kurz zusammen gefaßt :
    Die Wehrmachtsführung war eine komplette Ansammlung von Dummköpfen und die Erfolge der ersten Kriegsjahre waren eine unglaublich Ansammlung von glücklichen Zufällen.
    Und wäre die französiche Bitte um Waffenstillstand auch nur einen Tag später gekommen hätte man nicht einmal mehr Sprit zum weiterkämpfen gehabt.

    Der Winter 1941/42 in der Sowjet-Union war ungewöhnlich mild.

    Die durch Deutsche in der Sowjet-Union vergewaltigten Frauen beziffert er mit 10 000 000. Die von sowjetischen Soldaten vergewaltigten Frauen in Deutschland beziffert er auf wenige Dutzend.

    Der Wozd war ein genialer Stratege.

    Die Säuberungen der Jahre 1937/38 haben so stark gar nicht stattgefungen ebensowenig die hohe Zahl der Deportierten.

    Die Zahl der Toten der Sowjet-Union schlägt er mit schlappen 50 000 000 zu Buche.


    Die Waffenlieferungen der USA an die UdSSR hatten keinen Einfluss auf die Kriegsführung der Roten Armee.

    Usw.usf.

    Ich hätte große Lust auf eine klassische Bücherverbrennung.

    So einen geballten Unsinn habe ich noch nie gelesen.
     
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  15. Ben

    Ben Nothin' beats an A-wing! Mitarbeiter Premium

    Die restlichen Bücher von Ewers schlagen in 'ne ähnliche Kerbe ("Putin verstehen? Russische Außen- und Sicherheitspolitik der Ära Wladimir Putin") und scheinbar ist der Name auch nur ein Pseudonym. Wenn man Google nach dem Herrn befragt, verweisen das dritte und vierte Ergebnis auch gleich auf einschlägig linke Seiten.

    „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ - Heinrich Heine
     
  16. Janus Sturn

    Janus Sturn Man of wealth and taste/Sith-OL Premium

    @Jedihammer Ich habe ein wenig recherchiert und habe zu Schukow einmal "Marschall Schukow: Lebensweg über Leichen" von Viktor Suworow und "Stalin´s General: The Life of Georgy Zhukov" von Geoffrey Robert. Letzteres gibt es meines Wissens nach leider nur auf Englisch, aber von der Qualität her scheinen beide recht gut zu sein.
     
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  17. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Viktor Suworow hat natürlich auch ein gewisses Geschmäckle.
     
  18. Janus Sturn

    Janus Sturn Man of wealth and taste/Sith-OL Premium

    Allerdings, gerade sein Einsatz für die These von einem sowjetischen Präventivschlag und was seinen Umgang mit Quellen angeht. Ist aber leider der einzige russische Schukow-Biograph, der mir bekannt ist, deswegen wollte ich ihn zumindest mal erwähnt haben. Meine Empfehlung muss ich aber revidieren, Geoffrey Roberts Buch scheint mir eindeutig die bessere Lektüre zu sein. Bin ein wenig überrascht, dass es zu Schukow nicht so viel Material gibt. :verwirrt:
     
  19. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium


    Das Suworow ein Anhänger der These eines bevorstehen sowjetischen Präventivschlages ist stört mich eher weniger.
    Ich bin wie jeder weiß selber überzeugter Anhänger der Präventivschlagthese.
    Aber er ist von Rechts das was Evers von Links ist.
    Und auch er stellt Schukow ebenso als tumpen Idioten hin.
    Der Mann hatte wie alle hohen Militärs seine Fehler. Aber so schlecht kann er nicht gewesen sein.

    Und ich wundere mich ebenso wie Du das es so wenig Bücher über Georgie Schukow gibt.
     
  20. Janus Sturn

    Janus Sturn Man of wealth and taste/Sith-OL Premium

    Mich würde interessieren, wie Du die Präventivschlagthese stützt. Nach allem, was mir bekannt ist, gilt diese These in Historikerkreisen als stark politisch motiviert und auch dank nach dem Ende der Sowjetunion veröffentlichten Unterlagen als widerlegt. Dabei geht es nicht darum, dass man Stalin keine imperialistischen Ambitionen zutraut, sondern mehr um darum, dass sich eine angebliche Rede von ihm als Fälschung herausstellte und er nach allen Berichten vom deutschen Angriff 1941 vollkommen überrascht wurde. Seine Anweisungen an die Truppen, auf keinen Fall auf deutsche "Provokationen" zu reagieren, passt nicht in das Bild einer geplanten Offensive. Ebenso waren die sowjetischen Streitkräfte nach den "Säuberungen" und dem Krieg gegen Finnland doch gar nicht zu einer großen Offensive fähig, oder? Es fehlte dafür an allem, ganz besonders an Fahrzeugen und vorbereiteten Nachschubwegen. Auf politischer Ebene hatte Stalin zudem einen günstigen Zeitpunkt während des Westfeldzugs nicht genutzt. Es fehlen zuverlässige Beweise für konkrete sowjetische Angriffsabsichten, gut dokumentiert sind aber Stalins Weigerungen, auf entsprechende Vorschläge einzugehen.

    Ich sehe die Situation eher so, dass Stalin hoffte, den Pakt mit Hitler möglichst lange aufrecht zu erhalten und sich so weitere Gebietsgewinne im Stil des Baltikums und Ostpolens zu sichern und gleichzeitig abzuwarten, wie sich die Situation im Konflikt zwischen NS-Deutschland und den Westmächten entwickeln würde, um dann mit dem Sieger ins Geschäft zu kommen oder wenn nötig aus einer Position der Stärke als einzige nicht vom Krieg geschwächte Macht Druck auszuüben. Sicherlich gehörte dazu auch die Aufrüstung der Streitkräfte, aber im Juni 1941 war diese noch lange nicht abgeschlossen und die politische Situation nicht so, dass sich eine Offensive "gelohnt" hätte.

    Vielleicht sollte man das eher in den Militärgeschichte-Thread verlagern, wobei...es hat ja durchaus noch mit den genannten Büchern zu tun.^^
     

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