Episode IX Spoiler Der Titel von Episode IX

Dass du die Auferstehung von Brezeln nicht ernst gemeint hast, ist mir schon klar, aber die Frage steht ja im Raum. Und Mark Hamill hat gerade in einem Interview bestätigt, dass er als Machtgeist zurückkommt. Also gehe ich mal stark davon aus, dass der Titel sich darauf bezieht.

Ich glaube nicht, dass Luke die Person ist, auf die sich der Titel bezieht, Brezel hin oder her, einfach, weil es ja um den Abschied der alten Garde geht und die neue Generation jetzt dran ist oder JJ die Brückezur PT schlägt, um die Klammer zuzumachen. Sonst wäre noch Rey als irgendein Skywalker Spross mein Favorit oder sogar Kylo. Oder alle Skywalker zusammen.

Ich setze 5 Brezeln auf Rey.
 
Ich glaube nicht, dass Luke die Person ist, auf die sich der Titel bezieht, Brezel hin oder her, einfach, weil es ja um den Abschied der alten Garde geht und die neue Generation jetzt dran ist oder JJ die Brückezur PT schlägt, um die Klammer zuzumachen. Sonst wäre noch Rey als irgendein Skywalker Spross mein Favorit oder sogar Kylo. Oder alle Skywalker zusammen.

Ich setze 5 Brezeln auf Rey.
Aber Kylo ist doch ein Skywalkerspross, ober zählt die weibliche Erblinie in der GFFA nicht?
 
Vielleicht werden ja alle Skywalker Machtgeister wieder zu lebendigen Personen. (Gott behüte uns davor.)
Amen. :o

Ich setze 5 Brezeln auf Rey.
Hm. Ich fänd's ja n bißchen langweilig, wenn sich das "Skywalker" tatsächlich nur auf eine Person beziehen sollte. Ich setze 5 Brezeln und 2 Zimtschnecken darauf, dass Rey und Kylo unter diskretem Zuflüstern von Luke was Legendäres machen, was dazu führt, dass die Linie der Skywalker die Galaxie für immer in einen Happy Place verwandelt. Auch wenn ich keine Ahnung hab, was das sein soll. Vielleicht verknüpfen sie alle Wüstenplaneten und daraus entsteht... irgendwas... Tolles... ? :x3: (<-- Ich hab keine Ahnung, was dieser Smiley bedeutet, aber er ist rosa und sieht aus, als würde er grad ganz arg daran denken, dass gleich was Tolles passiert. ;-))

Aber Kylo ist doch ein Skywalkerspross, ober zählt die weibliche Erblinie in der GFFA nicht?
Ja, aber der ist so offensichtlich und jetzt haben in TLJ alle andauernd über sein Solo-Herz gesprochen. :P
 
Ich setzte 2 Brezel auf Rey und Kylo und dann 3 Croissants darauf das Skywalker sich hier auf den Aufstieg eines neuen Machtordens bezieht den Rey und Kylo (oder auch nur einer von beiden) nach der Familie Skywalker benennt.
 
Ich glaube nicht, dass Luke die Person ist, auf die sich der Titel bezieht, Brezel hin oder her, einfach, weil es ja um den Abschied der alten Garde geht und die neue Generation jetzt dran ist oder JJ die Brückezur PT schlägt, um die Klammer zuzumachen. Sonst wäre noch Rey als irgendein Skywalker Spross mein Favorit oder sogar Kylo. Oder alle Skywalker zusammen.

Ich setze 5 Brezeln auf Rey.
Ich bin mir doch ziemlich sicher, dass sich der Titel einfach auf Lukes Rückkehr als Machtgeist bezieht. Bei "Das Erwachen der Macht" war es doch ebenso; was hat man sich den Kopf darüber zerbrochen, auf welche Weise die Macht erwachen wird. Und letzten Endes ging es nur darum, dass Rey ihre Machtsensität entdeckt. Das hätte man sich auch vorher schon denken können.
Dass Luke als Machtgeist zurückkehrt hat eh schon jeder erwartet und dann kam der Titel "The Rise of Skywalker", da wird jetzt alles Mögliche reininterpretiert und am Ende geht es doch nur um Lukes Wiederkehr. Ein Skywalker-Vermächtnis gibt es ja eh schlussendlich, da brauchen gar keine neuen Familienmitglieder ins Spiel kommen. Ich glaube nicht dass da in dieser Hinsicht noch viel mehr kommt. Und da würde ich auch eine Menge Backwerk drauf setzen. Ach, was rede ich, ich würde einen Monatsvorrat Kakao darauf setzen, und das ist in meinem Fall eine sehr, sehr große Menge!
 
Ich setze meinen Vorrat an Schokolade auf Kylo :-D:P
Wenn nicht das, dann auf das nächste Machtintensivste Baby das die Galaxie je gesehen hat Leila Junior (weils so schön ist :roflmao:)
 
Dass Luke als Machtgeist zurückkehrt hat eh schon jeder erwartet und dann kam der Titel "The Rise of Skywalker", da wird jetzt alles Mögliche reininterpretiert und am Ende geht es doch nur um Lukes Wiederkehr.
Ich wette meine Brezeln und Zimtschnecken weiterhin darauf, dass es einfach darum geht, dass Luke seine machtgeisternden Finger im Hintergrund im Spiel hat und er dadurch Rey und Kylo auf den rechten Weg lenkt. Damit wäre er seinem Ruf als Legende gerecht geworden (also sozusagen "aufgestiegen") und die neue Generation ist für die (selbstverständlich rosige ;-)) Zukunft gewappnet. Also quasi "Luke kommt als Machtgeist zurück und macht auch was Nachhaltiges draus".
 
Cooler fände ich’s, wenn Sie wie Luke ihren eigenen Weg finden-Luke hat ja selber die Machtgeist Ratschläge in den Wind geschlagen und seinen eigenen, in diesem Fall besseren Weg gefunden.

Vor allem bei Kylo hoffe ich das nicht. Da hat er sich endlich von allen Mentoren befreit um seinen eigenen Weg zu finden und dann muss Luke wieder her, um das Schäfchen auf den rechten Weg zu führen?
 
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Ich wette meine Brezeln und Zimtschnecken weiterhin darauf, dass es einfach darum geht, dass Luke seine machtgeisternden Finger im Hintergrund im Spiel hat und er dadurch Rey und Kylo auf den rechten Weg lenkt. Damit wäre er seinem Ruf als Legende gerecht geworden (also sozusagen "aufgestiegen") und die neue Generation ist für die (selbstverständlich rosige ;-)) Zukunft gewappnet. Also quasi "Luke kommt als Machtgeist zurück und macht auch was Nachhaltiges draus".
Cooler fände ich’s, wenn Sie wie Luke ihren eigenen Weg finden-Luke hat ja selber die Machtgeist Ratschläge in den Wind geschlagen und seinen eigenen, in diesem Fall besseren Weg gefunden.

Vor allem bei Kylo hoffe ich das nicht. Da hat er sich endlich von allen Mentoren befreit um seinen eigenen Weg zu finden und dann muss Luke wieder her, um das Schäfchen auf den rechten Weg zu führen?
Mir würde beides gefallen, Luke der im Hintergrund die Fäden zieht, aber dann entscheidet sich die Aktuelle Generation halt doch anders, weil sie aus den Fehlern der Vergangenheit lernt. Wie sagte Yoda noch so treffend die Schüler sind diejenigen die ihre Lehrer übertreffen weil sie aus den Erfolgen und den Fehlern ihrer Lehrer lernen.
 
Vor allem bei Kylo hoffe ich das nicht. Da hat er sich endlich von allen Mentoren befreit um seinen eigenen Weg zu finden und dann muss Luke wieder her, um das Schäfchen auf den rechten Weg zu führen?
Luke soll es ihm nicht vorkauen, sondern ihn eher ermuntern, weiter seinen eigenen Weg zu gehen. Ihn bestärken, ihm aber auch klar machen, dass er nicht die ganze Galaxie kurz und klein hauen kann. Das ist ja die Erkenntnis, die Kylo sozusagen noch fehlt. Stelle mir das so vor, dass Luke dadurch wieder gut macht, dass er vorher als Mentor "versagt" hat. Außerdem hätte sich Luke auch damit von dem alten strengen Jediweg gelöst und seine eigene Art des Mentorings gefunden (auch wieder als Aufstieg). Zudem sollte das wirklich nur als diskretes Eingeflüster umgesetzt werden, eher durch Andeutungen o.ä., die dann von Kylo / Rey interpretiert werden, keine langen erklärenden Gespräche. Die Hauptakteure sollten meiner Meinung nach Rey und Kylo sein, die eben jetzt den Neuanfang (auch als Aufstieg der Skywalkers zu werten) wagen.

Edit: @Ilargi Zuri Ja, so in etwa meine ich das. Luke stupst noch mal hier und da, die beiden (vor allem Kylo) sollen aber doch bitte selber denken.
 
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@Jade'sFire Aso, naja, dann meinten wir das gleiche und haben es anders formuliert:-D Problem ist halt das viele denken Kylo müsste sterben damit die Skywalker-Saga ein Ende findet. Und sie sehen den Titel als einen klaren Hinweis darauf. Vor allem die Fans die Rey als Skywalker haben wollen.:roll: Aber wenn dem so wäre, dann wäre auch Abrams erster Star Wars Titel, ganz eindeutig, was er aber nicht ist. Zwar erwacht die Macht in Rey, aber insgesamt scheint die Macht sowieso recht ruhig gewesen zu sein, wenn man sich das Gespräch von Snoke und Kylo in Erinnerung ruft das sie in TFA geführt haben.

Vor allem das Thema der Trilogie wurde doch bereits in TFA eingeführt, Heimat und Familie und der Cast hat noch einmal bekräftigt das genau das wieder Thema ist. Die Familie die man sich aufbaut, die nicht mit einem verwandt ist, die Familie in die man geboren wird, die Familie die man findet. Kylo ist die einzige Figur die derzeit keine wirkliche Familie hat, die KoR wurden dafür einfach zu stiefmütterlich behandelt, Snoke wurde ganz anders aufgebaut, die FO ist simpel der Platz an dem Kylo gerade lebt (im Prinzip ein Hotel mit nervigen Nachbarn) und von seiner ersten Familie will Kylo aus verständlichen Gründen nichts mehr wissen; schließlich waren seine Eltern Karriere Menschen die ihn Kindermädchen und Droiden überlassen haben, als er kompliziert wurde, haben sie ihn zu Luke geschickt und der hat dann versucht ihn umzubringen, irgendwo verständlich das er mit denen nix mehr zu tun haben will. Er macht ihnen zwar keine Vorwürfe (bis auf Luke, verständlicherweise) er hat ihnen aber auch nicht vergeben. Hätte er seinen Eltern vergeben, dann hätte er Han nicht umgebracht; das ist übrigens etwas das in der Roman-Fassung von TFA vorkommt, Han vergibt seinem Sohn das er ihn getötet hat, das ist das letzte woran er denkt bevor er stirbt und das er hofft das sein Sohn ihm auch eines tages vergeben wird.
 
Aso, naja, dann meinten wir das gleiche und haben es anders formuliert:-D
Ja, wir meinen es wohl so ähnlich. Kylo (und letztlich auch Rey) sollten mMn einfach selbständig denken und eigene Entscheidungen treffen - auch dadurch, dass man einen Ratschlag nicht befolgt, kann man den richtigen Weg finden. Kann also gerne eine Mischung von Nachfolgen und sich für anderes entscheiden sein. Eben ein Lernen aus der eigenen Erfahrung und der Erfahrung anderer.

Am liebsten wäre es mir, wenn man Luke nur gegen Ende als Machtgeist sieht und er ansonsten nur eine Stimme ist, die vielleicht sogar nur in unvollständigen Satzfetzen in Kylos Kopf herumgeistert. Eben geeeraaaaade so, dass er ihn auf den rechten Pfad knufft, wenn er davon abkommt. Lukes Einsicht, dass man Fehler machen darf, wenn man aus ihnen lernt. Dazu noch Kylos Erinnerung an sein Duell mit Lukes Machtprojektion, die ihm vor Augen führt, dass er nicht immer blindwütig losstürmen soll. Plus noch ein kurzer Brückenschlag dazu wie Opa Anakin und dem Imperator auf den Leim gegangen ist in Kombination mit Kylos Erinnerung, wie er Snoke auf den Leim gegangen ist - voilà das könnte ein toller Anführer für die Zukunft werden. In Kylos Kopf sollen einfach die Puzzleteile nach und nach auf die richigen Plätze fallen, wie schon in TLJ. Dadurch könnten er und Luke dann letztlich ihren Frieden machen und Luke hätte nicht mehr "als Mentor versagt". Die Linie der Skywalkers hat aus ihren Fehlern gelernt und Luke darf möglichst still und leise der zentrale Dreh- und Angelpunkt im Hintergrund sein. Das fände ich sehr würdig für ihn und in-character. Das wäre ein "Auftstieg Skywalkers".

Plus noch ein grandioses Lichtschwertduell und irgendwas Machtgleichgewicht-mit-Rey-und-Kylo-mäßiges und ich bin happy. :-D
 
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Dieses Machtgleichgewicht Ding nervt mich mittlerweile eher. Bisher war es doch auch so, dass die Macht sowieso immer wieder für einen Ausgleich gesorgt hat.

Fiel die Waage auf eine Seite, wurde auf der anderen Seite Gewicht dazugetan. Das hielt dann eine gewisse Zeit, bis dann wieder etwas ins Ungleichgewicht geriet. Und das wurde dann wieder ins Gleichgewicht gebracht. Das hat ja auch Snoke gesagt: steht auf einer Seite ein mächtiger Machtnutzer sorgt die Macht dafür, dass auf der anderen Seite ein ebenso mächtiger Charakter ersteht.

Also gibt es doch ein Gleichgewicht, dass zwar temporär manchmal aus dem Ruder läuft, aber immer wieder ins Gleichgewicht gebracht wird.

Ein Arretieren der Waage für ein immerwährendes Gleichgewicht wäre dann ja sozusagen dann der Ausschluss der Macht, da man sie nicht mehr für das Gleichgewicht braucht. Da finde ich die „alte“ Version doch deutlich ansprechender.

@Jade'sFire

Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?
 
Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?
Nö. :-)

Ein Arretieren der Waage für ein immerwährendes Gleichgewicht wäre dann ja sozusagen dann der Ausschluss der Macht, da man sie nicht mehr für das Gleichgewicht braucht.
Für mich ist das Gleichgewicht mit der Reiz an der aktuellen Trilogie. Ich muss aber auch sagen, ich hab keine Ahnung, wie es eigentlich aussehen soll, deshalb schreib ich dann meistens so nur halb ernst gemeinte Sachen wie "die ganze Galaxie ist dann ein rosa Happy Place". Deine Argumente gegen ein Gleichgewicht find ich daher durchaus berechtigt. Hm. Wie wäre es mit folgendem Gleichgewichtsszenario:

Die Macht hat die Skywalker-Linie ja letztlich durch Anakin begründet. Am Ende der ST hätte die aktuelle Generation der Skywalker (zumindest mal in Person von Kylo) durch die geballten Erfahrungen der letzten Generationen nun die "beste Art" der Machtnutzung gelernt: Beide Seiten zu jonglieren ohne einer Seite zu verfallen. Die Macht selbst hätte der Galaxie sozusagen diese beste Nutzung beigebracht. Die Skywalkers geben diese Lehre weiter und bilden damit eine stabile Säule des Friedens in der Galaxie. Aber natürlich gibt es sehr viele Machtnutzer und es kann immer mal wieder welche geben, die eigene Strömungen gründen. Das Pendel könnte somit immer mal wieder nach hell und dunkel ausschlagen, aber nicht mehr mit den extremen Folgen für die gesamte Galaxie, weil der Hauptanteil der Machtnutzer nun viel stabiler ist. Die neuen Jedi haben keine Angst mehr vor den Versuchungen der dunklen Seite, weil sie lernen mit beiden Seiten umzugehen, und können daher den Frieden besser erhalten. Graue Jedi eben. Vielleicht nicht unglaublich originell, aber eine mögliche Lösung? Wenn die "alten Jedi" Jahrtausende lang den Frieden erhalten konnten, dann können diese starken neuen Jedi das vielleicht noch länger? Meine ich auch nicht im Sinne von "Super-Jedi", die alles und jeden besiegen, sondern wirklich im Sinne von "stabiler" und somit für Versuchungen weniger anfällig.

Eine vollständig arretierte Waage würde die Macht aber auch nicht vollständig ausschließen: Dann wäre doch eigentlich nur der Frieden hergestellt und die Jedi wieder in ihrer alten Rolle als Beschützer dieses Friedens (es müssen ja nicht immer nur Machtnutzer den Frieden bedrohen), Vermittler und Ratgeber. Wir hätten über den Zeitraum der 9 Star Wars-Filme quasi erlebt, wie die Galaxie fast aus den Fugen geraten wäre und sich selbst zerstört hätte, bis die Macht sich über die Skywalkers stabilisiert hätte. Hm. Vielleicht ein bisschen langweilig. Aber war Frieden in der Galaxie nicht die ganze Zeit das Ziel der Republik, der Rebellen und des Widerstandes? Das wäre dann ja erreicht.
 
Vielleicht ein bisschen langweilig. Aber war Frieden in der Galaxie nicht die ganze Zeit das Ziel der Republik, der Rebellen und des Widerstandes? Das wäre dann ja erreicht.

Es wäre zumindest ein zuckersüßes, klebriges, neverending Happy End. Aber dann bitte keine Filme mehr danach, TRoS muss der endgültige Abschluss sein.

Die Frage ist auch noch, was die Macht selber so will und ob sie sich ins Hsndwerk pfuschen lässt. :P
 
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