Dreena

Aurelia Satele Ban'Daur

Ihre Hoheit - powered by Elysa

Dreena​



Dreena klein.jpg

​

​

[ Infos zum Planeten: Dreena (engl.) | Dreena (dt.) ] (weicht deutlich ab von dem hier fürs Rollespiel beschriebene)

[ Zugehörigkeit: Neue Republik || Hapes Konsortium]



Dreena – Die Ozeanwelt des Hauses Ban’Daur​

Politik, Wirtschaft und Besonderheiten einer aufstrebenden Wasserwelt im Hapes-Sternhaufen

Allgemeiner Überblick​

In den vergangenen Jahrzehnten erlebte die einst abgelegene Ozeanwelt Dreena einen tiefgreifenden Wandel. Lange galt der Planet im Hapes-Sternhaufen als unbedeutende, nahezu unbewohnte Wasserwelt, die allenfalls als privater Rückzugsort des hapanischen Adels diente.
Erst mit der gezielten Kolonialisierung durch die damalige und heutige Herrscherfamilie Dreenas, das Haus Ban’Daur, begann sein wirtschaftlicher und politischer Aufstieg. Getrieben von der Suche nach neuen Ressourcen, wirtschaftlichen Möglichkeiten und strategischen Außenposten abseits der dicht besiedelten Kernwelten des Konsortiums, kamen Siedler, Wissenschaftler, Ingenieure und Handelsgesellschaften auf den Planeten.
Der Schlüssel zu Dreenas Entwicklung lag in der Errichtung gigantischer schwimmender Metropolen, moderner Forschungsplattformen und leistungsfähiger Tiefsee-Industrieanlagen. Dabei arbeiteten hapanische Kolonisten eng mit Spezialisten aquatischer Völker wie den Mon Calamari und Quarren zusammen.
Statt die weitgehend unberührten Ozeane rücksichtslos auszubeuten, setzte die planetare Führung früh auf fortschrittliche ökologische Technologien, nachhaltige Aquakulturen und kontrollierten Tiefseebergbau. Auf diese Weise konnten wertvolle Ressourcen erschlossen werden, ohne die empfindlichen maritimen Ökosysteme großflächig zu zerstören.
Innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelten sich die anfänglichen Forschungsstationen und kleinen Kolonien zu blühenden Handels- und Industriezentren, deren wirtschaftliche Anziehungskraft weit über das eigene Sternensystem hinausreicht.
Heute gilt Dreena als wohlhabende und zunehmend einflussreiche Welt innerhalb des Hapes-Konsortiums. Was als gewagtes Kolonialisierungsprojekt auf einem nahezu vergessenen Planeten begann, hat sich zu einem Musterbeispiel für wirtschaftlichen Fortschritt, technologische Innovation und die wachsende Macht eines ehrgeizigen Adelshauses entwickelt.

Geografische Lage und planetare Besonderheiten​

Dreena befindet sich in den Rim Worlds (Randwelten) des Hapes-Sternhaufens. Diese Region gilt innerhalb des Konsortiums traditionell als vergleichsweise abgelegen und weniger prestigeträchtig als die reichen Kernwelten.
Allerdings bietet diese geografische Lage auch erhebliche Vorteile. Die Nähe zu regionalen Handelsverbindungen, der Great Rim Route und dem System Terephon eröffnet Dreena wirtschaftliche Möglichkeiten, während die Entfernung zum politischen Zentrum des Konsortiums dem Haus Ban’Daur eine gewisse Unabhängigkeit verschafft.
Der Planet selbst ist nahezu vollständig von ausgedehnten Ozeanen bedeckt. Größere zusammenhängende Landmassen fehlen weitgehend. Lediglich vereinzelte Inselgruppen, vulkanische Formationen und natürliche Korallenatolle durchbrechen die Wasseroberfläche.
Die Meere Dreenas sind von einer außergewöhnlichen Artenvielfalt geprägt. Gewaltige Unterwassergebirge, tiefe Ozeangräben und ausgedehnte Korallenlandschaften bilden die Grundlage eines ebenso reichen wie empfindlichen Ökosystems.
Die Besiedlung des Planeten konzentriert sich deshalb auf schwimmende Städte, künstliche Inseln, unterseeische Forschungsstationen und wenige natürliche Landflächen.
Die mächtigen Ozeane stellen zugleich eine besondere Herausforderung dar. Tropische Stürme, starke Meeresströmungen und gelegentliche Riesenwellen erfordern hochentwickelte Schutzsysteme, deren Beherrschung zu einer der technologischen Spezialitäten Dreenas geworden ist.

Politik und Herrschaft​

Das Haus Ban’Daur​

Die politische und wirtschaftliche Entwicklung Dreenas ist untrennbar mit dem herrschenden Haus Ban’Daur verbunden.
Die Familie erkannte früh das Potenzial der bis dahin weitgehend unerschlossenen Ozeanwelt und investierte beträchtliche Mittel in den Aufbau einer dauerhaften Kolonie. Dabei verfolgte sie von Anfang an das Ziel, Dreena nicht lediglich zu einem weiteren Rohstofflieferanten, sondern zum wirtschaftlichen und politischen Zentrum ihrer eigenen Machtbasis auszubauen.
Durch geschickte Handelsabkommen, Investitionen in die Infrastruktur und die Förderung technologischer Innovationen gelang es dem Haus, den Wohlstand des Planeten stetig zu vergrößern.
Anders als viele alteingesessene Adelshäuser, deren Einfluss vor allem auf jahrhundertealten Privilegien beruht, gründet sich die Macht der Ban’Daurs in erheblichem Maße auf den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Besitzungen.
Der wachsende Reichtum Dreenas verschafft der Familie mittlerweile eine gewichtige Stimme innerhalb des hapanischen Adels. Zugleich bietet die abgelegene Lage des Planeten einen gewissen Schutz vor den oftmals gefährlichen Intrigen und Rivalitäten der Kernwelten.
Dennoch bleibt Dreena fest in die politischen und gesellschaftlichen Traditionen des Hapes-Konsortiums eingebunden. Repräsentation, dynastische Verbindungen und der gesellschaftliche Rang des herrschenden Hauses spielen weiterhin eine zentrale Rolle.

Das Saphir-Atoll – Sitz des Hauses Ban’Daur​

Das Saphir-Atoll ist die prachtvolle Residenz des Hauses Ban’Daur und zugleich das politische und administrative Zentrum Dreenas. Die umliegende Hauptstadt trägt den Namen Saphirwacht.
Anders als die berühmte Reef Fortress auf Hapes, deren Fundamente auf natürlichen Riffstrukturen ruhen, handelt es sich beim Saphir-Atoll um eine einzigartige Verbindung aus biologischer Architektur, hapanischer Ingenieurskunst und modernster Repulsortechnologie.
Die gigantische schwimmende Festungsanlage ruht auf einem künstlich gezüchteten Fundament aus außergewöhnlich widerstandsfähigen Tiefseekorallen. Diese lebenden Strukturen werden durch technische Verstärkungen stabilisiert und erreichen stellenweise eine Belastbarkeit, die mit jener von Durastahl vergleichbar ist.

Architektur und Erscheinungsbild​

Über der azurblauen Meeresoberfläche erheben sich schlanke, schneeweiße Türme aus hapanischem Glas, poliertem Marmor und edlen Verbundmaterialien.
Die Architektur verbindet die elegante, beinahe märchenhafte Baukunst des hapanischen Adels mit den organischen Formen der Mon-Calamari-Baumeister.
Geschwungene Brücken, weitläufige Terrassen und gläserne Kuppeln verbinden die verschiedenen Gebäudekomplexe miteinander. Zahlreiche Aussichtspunkte ermöglichen einen ungehinderten Blick über die scheinbar endlosen Ozeane.
Bei Sonnenuntergang verwandelt sich das Saphir-Atoll in ein eindrucksvolles Schauspiel aus reflektiertem Licht, schimmernden Wasserflächen und beleuchteten Türmen.

Die hängenden Gärten von Dreena​

Da der Planet kaum natürliches Festland besitzt, ließ das Haus Ban’Daur ausgedehnte Gartenanlagen auf künstlich angelegten Terrassen errichten. Hier wachsen seltene hapanische Farne, exotische Blumen und biolumineszierende Wasserpflanzen, die sich über die weißen Mauern bis zum Meer hinunterranken. Die Gärten dienen nicht nur der Erholung, sondern auch als repräsentativer Rahmen für diplomatische Empfänge, gesellschaftliche Feierlichkeiten und private Zusammenkünfte des Adels.

Die Wellenbrecher-Plattformen​

Ein mehrschichtiges Schutzsystem aus massiven Wellenbrechern, Repulsorfeldern und elektromagnetischen Stabilisatoren umgibt die Festung. Diese Anlagen können selbst gewaltige Meeresströmungen und schwere Ozeanstürme ablenken oder erheblich abschwächen. Für Außenstehende entsteht dabei bisweilen der Eindruck, als würden sich die Wellen vor den Mauern der herzoglichen Residenz teilen.

Die Korallen-Promenaden​

Unterhalb der Meeresoberfläche erstreckt sich ein weitläufiges Netz aus Gängen, Galerien und repräsentativen Sälen, die direkt in die lebende Korallenstruktur des Atolls integriert wurden. Die organisch gewachsenen Wände absorbieren einen Großteil der Geräusche und verleihen den unterseeischen Bereichen eine beinahe ehrfürchtige Stille. Großflächige Transparistahlfenster ermöglichen einen einzigartigen Blick auf die farbenprächtige Unterwasserwelt Dreenas. Besonders die exklusiven Restaurants, Gesellschaftsräume und privaten Aussichtsplattformen genießen unter wohlhabenden Besuchern einen ausgezeichneten Ruf.

Wirtschaft und wichtigste Industriezweige​

Die Wirtschaft Dreenas zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Vielfalt aus. Neben der Gewinnung wertvoller Rohstoffe bilden die maritime Industrie, die Energieproduktion, die Herstellung von Luxusgütern und der Tourismus die wichtigsten Säulen des planetaren Wohlstands.

Tiefseebergbau und Mineralgewinnung​

Die ausgedehnten Ozeangräben Dreenas beherbergen zahlreiche mineralische Lagerstätten, darunter seltene Metalle, Kristallformationen und wertvolle industrielle Rohstoffe. Spezialisierte Tiefsee-Abbauanlagen fördern diese Ressourcen unter strengen technischen und ökologischen Auflagen. Ein beträchtlicher Teil der gewonnenen Materialien wird direkt auf Dreena weiterverarbeitet, während besonders hochwertige Erzeugnisse in andere Systeme des Hapes-Konsortiums exportiert werden. Die gewonnenen Rohstoffe finden insbesondere in der Hightech-Industrie, der Schmuckherstellung und im Schiffbau Verwendung.

Hydro-Siphon-Raffinerien​

Einen bedeutenden Wirtschaftszweig stellen die sogenannten Hydro-Siphon-Raffinerien dar.
Diese gewaltigen Industrieanlagen nutzen modernste Filter- und Trennverfahren, um Deuterium sowie weitere industriell verwertbare Stoffe aus dem Meerwasser zu gewinnen. Die gewonnenen Produkte dienen unter anderem als Ausgangsstoffe für die Energieversorgung, chemische Prozesse und bestimmte Anwendungen der Treibstoffwirtschaft.
Die Raffinerien sind überwiegend auf schwimmenden Industrieplattformen oder in geschützten Unterwasserkomplexen untergebracht. Ihre Produktion verschafft Dreena eine wichtige Stellung als regionaler Zulieferer industrieller Rohstoffe und strategisch bedeutender Energieträger.

Perlenzucht und maritime Luxusgüter​

Die Perlenzucht gehört zu den traditionsreichsten und prestigeträchtigsten Wirtschaftszweigen Dreenas. In den geschützten Gewässern des Planeten werden verschiedene Arten exotischer Muscheln und anderer perlenbildender Meereslebewesen gezüchtet. Besonders begehrt sind seltene, natürlich schimmernde oder schwach biolumineszierende Perlen, die in den Kreisen des hapanischen Hochadels als ausgesprochene Luxusgüter gelten.
Dreenas Manufakturen verarbeiten diese Schätze zu aufwendigen Schmuckstücken, zeremoniellen Accessoires und kunstvollen Prestigeobjekten. Einige besonders seltene Erzeugnisse werden ausschließlich über ausgewählte Handelshäuser vertrieben oder als diplomatische Geschenke verwendet.

Algenfarmen und Aquakulturen​

Die riesigen Algenfarmen Dreenas bilden einen weiteren wichtigen Bestandteil der planetaren Wirtschaft. Auf schwimmenden Plattformen, in künstlichen Lagunen und in kontrollierten Unterwasseranlagen werden zahlreiche Algen- und Wasserpflanzenarten kultiviert. Ihre Erzeugnisse dienen als Grundlage für Nahrungsmittel, Medikamente, Kosmetika und biotechnologische Anwendungen. Darüber hinaus übernehmen die Aquakulturen eine wichtige Funktion bei der Versorgung der wachsenden planetaren Bevölkerung. Durch ihre hohe Produktivität ermöglichen sie Dreena eine weitgehende Unabhängigkeit von Nahrungsmittelimporten. Besonders hochwertige Extrakte und medizinisch nutzbare Substanzen werden gewinnbringend in andere Systeme exportiert.

Luxusmanufakturen​

Auf Dreena hat sich eine wachsende Zahl spezialisierter Manufakturen etabliert, die maritime Rohstoffe zu exklusiven Luxuswaren verarbeiten. Dazu zählen Schmuck, hochwertige Textilien aus aquatischen Naturfasern, kunstvolle Dekorationsgegenstände und kosmetische Erzeugnisse. Die Verbindung aus hapanischem Qualitätsanspruch, seltenen Rohstoffen und aufwendiger Handwerkskunst hat diesen Produkten einen hervorragenden Ruf eingebracht. Das Haus Ban’Daur fördert diese Industrie gezielt, da sie nicht nur beträchtliche Gewinne erzielt, sondern auch zum gesellschaftlichen Prestige des Planeten beiträgt.

Werftanlagen und maritime Industrie​

Obwohl sich die großen militärischen Schiffbauzentren des Hapes-Konsortiums überwiegend auf anderen Welten befinden, unterhält Dreena eigene, kleinere Werftanlagen. Diese umfassen sowohl Orbitalwerften als auch hochentwickelte aquatische Trockendocks. Die orbitalen Einrichtungen dienen vornehmlich der Wartung, Reparatur und Modernisierung von Handelsschiffen, Raumtransportern, Yachten und kleineren militärischen Einheiten. In den planetaren Trockendocks entstehen darüber hinaus maritime Fahrzeuge, Forschungstauchboote, industrielle Spezialschiffe und luxuriöse Wasserfahrzeuge.
Die Kombination aus orbitaler und aquatischer Schiffbautechnologie hat Dreena zu einem regionalen Kompetenzzentrum für maritime Ingenieurskunst gemacht. Zugleich ermöglichen diese Einrichtungen dem Haus Ban’Daur, einen Teil seiner eigenen Sicherheits- und Versorgungsflotte unabhängig von den großen Werften des Konsortiums zu unterhalten.

Tourismus und Erholung​

Mit dem wachsenden Wohlstand entwickelte sich Dreena zunehmend zu einem exklusiven Reiseziel für wohlhabende Bürger, Diplomaten und Angehörige des hapanischen Adels. Besonders beliebt sind die luxuriösen schwimmenden Ferienanlagen, die prächtigen Korallen-Promenaden und die zahlreichen Unterwasserhotels. Viele dieser Einrichtungen bieten ihren Gästen einen außergewöhnlichen Blick auf die unberührte maritime Tier- und Pflanzenwelt. Zu den wichtigsten touristischen Attraktionen zählen geführte Tiefsee-Expeditionen, Ausflüge in die weitläufigen Korallenlandschaften, exklusive Segelreisen und Besuche der berühmten Perlenfarmen.
Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Saphir-Atoll, dessen öffentlich zugängliche Bereiche einen Eindruck vom Reichtum und der architektonischen Raffinesse des Hauses Ban’Daur vermitteln. Dank strenger Umweltvorschriften und gezielter Besucherlenkung versucht die planetare Verwaltung, den gehobenen Tourismus mit dem Schutz der empfindlichen Ökosysteme in Einklang zu bringen.

Bevölkerung und Gesellschaft​

Die Gesellschaft Dreenas zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Mischung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen aus. Neben hapanischen Siedlerfamilien und Angehörigen des Adels leben zahlreiche Wissenschaftler, Ingenieure, Händler, Spezialisten und Angehörige aquatischer Spezies auf dem Planeten. Insbesondere die Mon Calamari und Quarren haben einen bedeutenden Anteil an der Entwicklung der Unterwasserstädte und maritimen Technologien geleistet.

Trotz dieser kulturellen Vielfalt ist das gesellschaftliche Leben stark von den Traditionen des Hapes-Konsortiums geprägt. Der Einfluss des Adels, gesellschaftliche Etikette und die Bedeutung familiärer Verbindungen spielen weiterhin eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig hat sich auf Dreena eine wohlhabende Schicht aus Unternehmern, Wissenschaftlern und technischen Fachkräften herausgebildet, deren Einfluss weniger auf ihrer Abstammung als auf ihrem wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Erfolg beruht. Diese Entwicklung hat der planetaren Gesellschaft einen vergleichsweise fortschrittlichen Charakter verliehen, ohne die traditionellen hapanischen Machtstrukturen grundsätzlich infrage zu stellen.

Sicherheit und Verteidigung​

Trotz seiner vergleichsweise friedlichen Entwicklung besitzt Dreena aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung ein ausgeprägtes Sicherheitsinteresse. Das Haus Ban’Daur unterhält daher eigene planetare Sicherheitskräfte, deren Aufgaben sowohl den Schutz der Bevölkerung als auch die Sicherung wichtiger Industrieanlagen und Handelsverbindungen umfassen. Die maritime Sicherheit wird durch spezialisierte Patrouillenfahrzeuge, Überwachungsstationen und schnelle Eingreifkräfte gewährleistet. Besonders empfindliche Einrichtungen wie die Hydro-Siphon-Raffinerien, Tiefseebergwerke und orbitalen Werftanlagen verfügen über zusätzliche Schutzmaßnahmen.

Im Orbit des Planeten übernehmen kleinere Kriegsschiffe und bewaffnete Patrouillenfahrzeuge die Überwachung des lokalen Raumverkehrs. Diese Kräfte sind nicht für größere militärische Operationen ausgelegt, ermöglichen dem Haus Ban’Daur jedoch ein hohes Maß an Eigenständigkeit bei der Bekämpfung von Piraterie, Schmuggel und anderen Bedrohungen. Im Falle einer ernsthaften militärischen Krise bleibt Dreena auf die Unterstützung der Streitkräfte des Hapes-Konsortiums angewiesen.

Strategische und politische Bedeutung​

Dreenas Bedeutung für das Hapes-Konsortium geht längst über seine Rolle als reine Rohstoff- und Handelswelt hinaus. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Planeten, seine zunehmend bedeutenden Werftanlagen und seine Lage innerhalb der Randwelten verleihen ihm eine besondere strategische Stellung.

Für das Haus Ban’Daur bietet Dreena drei entscheidende Vorteile:

  • Wirtschaftliche Unabhängigkeit: Die umfangreichen Ressourcen und die diversifizierte Industrie sichern der Herrscherfamilie erhebliche eigene Einnahmen.
  • Politischer Einfluss: Der wachsende Wohlstand ermöglicht es dem Haus, seine Position innerhalb des hapanischen Adels durch Handelsbeziehungen, Investitionen und politische Bündnisse zu stärken.
  • Strategische Autonomie: Die Entfernung zu den Kernwelten und die eigene Infrastruktur gewähren der planetaren Führung einen vergleichsweise großen Handlungsspielraum.
Gleichzeitig macht der Erfolg Dreenas den Planeten zu einem zunehmend interessanten Ziel für wirtschaftliche Konkurrenten und rivalisierende Adelshäuser. Die Herausforderung für das Haus Ban’Daur besteht daher darin, den erreichten Wohlstand zu bewahren und seinen politischen Einfluss auszubauen, ohne sich in die gefährlichen Machtkämpfe des hapanischen Hochadels hineinziehen zu lassen.

Ausblick​

Dreena ist heute weit mehr als eine abgelegene Wasserwelt am Rande des Hapes-Sternhaufens. Der Planet steht für eine außergewöhnliche Verbindung aus wirtschaftlichem Ehrgeiz, technologischem Fortschritt und aristokratischer Pracht. Seine schwimmenden Metropolen, gewaltigen Industrieanlagen und luxuriösen Residenzen zeugen von der Fähigkeit des Hauses Ban’Daur, selbst unter schwierigen geografischen Bedingungen eine blühende Zivilisation zu errichten.
Während die großen Adelshäuser des Konsortiums ihre über Generationen gewachsenen Rivalitäten fortsetzen, hat sich Dreena eine eigene wirtschaftliche und politische Machtbasis geschaffen. Die Zukunft des Planeten hängt nun davon ab, ob es seiner Herrscherfamilie gelingt, den eingeschlagenen Weg zwischen wirtschaftlicher Expansion, ökologischer Verantwortung und politischer Unabhängigkeit erfolgreich fortzusetzen.

Was einst als nahezu vergessene Ozeanwelt galt, ist heute ein Symbol für den Aufstieg eines Adelshauses, dessen Einfluss im Hapes-Sternhaufen stetig wächst.

„In den Ozeanen Dreenas spiegelt sich nicht nur der Himmel – sondern auch die Zukunft.“
 
Zuletzt bearbeitet:
[Dreena – Saphirwacht – Gravball-Arena] Zehntausende Fans und Ihre Hoheit.

Aurelias Stirn legte sich in leichte Falten, die den Anflug ihres Missfallens andeuteten. Was sie soeben gesehen hatte, war eindeutig ein Foul! Sie beugte sich eine Winzigkeit vor – denn nur so viel erlaubte ihr die antrainierte, vornehme Haltung, die sie laut ihrer Etikettentrainerin jederzeit an den Tag legen sollte und musste. Nobilitas obligat. Adel verpflichtet. Am liebsten hätte sie geseufzt oder sich pfeifend mit den anderen Fans des Grav-Ball-Matches zwischen den Dreena Mariners und den Terephon Amazons lautstark beschwert.

So aber zeigte sich die stille, unermüdliche Geduld Ihrer Hoheit Prinzessin Aurelia Satele Ban’Daur, in der Öffentlichkeit die perfekte dritte Tochter des Herrscherhauses von Dreena, einem Kronjuwel des Hapes-Konsortiums. Die VIP-Loge ihrer Familie war seit jeher offen gestaltet, hervorgehoben durch das Banner ihrer Familie. Sie diente dazu, dem Volk von Dreena – den gebürtigen Hapanern ebenso wie den zugezogenen aquatischen Spezies – vor Augen zu führen, wer sie regierte, wem sie ihren Wohlstand zu verdanken hatten und mit welcher Leichtigkeit und Eleganz das Herrscherhaus dieses Meisterwerk vollbrachte.

Der vorgeblich Unparteiische hatte nicht nur zugelassen, dass sich das Geschehen auf dem Spielfeld in einen Hexenkessel verwandte, sondern in der gesamte Arena. Die Emotionen der Menge standen für Aurelia so greifbar im Raum wie Nebel oder die Gischt der morgendlichen Flut, und genau deswegen liebte sie diesen Sport so. Am Hofe ihrer Frau Mutter, Ihrer Hoheit Herzogin Lysandra Vivienne Ban’Daur – ehrfürchtig oder von ihren Konkurrentinnen furchtsam auch die Sirene von Dreena genannt –, erlaubte man sich die Zurschaustellung von Emotionen lediglich hinter verschlossenen Türen, im Kreise der engsten Vertrauten. Für Auri – wie sie von ihrer älteren Schwester gerne genannt wurde – war diese Vertraute eben jene Schwester, Valeria Althea Ban’Daur oder auch schlicht ‚Val‘. Val war die mittlere der drei Ban’Daur-Schwestern und die designierte Thronerbin der Dynastie, nachdem Amira schon vor vielen Jahren aus dem Hapes-Konsortium davongelaufen war und nun als Vizeadmirälin in der Flotte der Neuen Republik diente. Sogar den Familiennamen hatte sie abgelegt und den Jungennamen ihres Vaters angenommen: Tet’ness. Furchtbar, wenn man ihre offizielle Meinung erbat; sehr viel komplexer, wenn sie sich selbst fragte, was sie davon hielt. Die Prinzessin erinnerte sich nur vage an Amira, diese war fast erwachsen gewesen, als sie selbst das Licht der Welt erblickte. Vielleicht gerade, weil ihre älteste Schwester so willensstark gewesen war, hatte ihre Mutter eine ganz eigene Lösung für das Problem gefunden.

Somit war die mittlere Schwester zur Thronerbin geworden, und das war eine Rolle, die sie auszufüllen wusste. Valeria konnte all das sein, was Auri nicht war: eine kühl kalkulierende Politikerin, geschickte Kommandantin eines Nova-Klasse-Kreuzers, wirtschaftlich interessiert und begabt. Sie selbst, sinnierte die blonde Hapanerin, hatte alle Mühe, in solcherlei Besprechungen wach zu bleiben, geschweige denn den Hauch von Interesse zu beschwören. Aber glücklicherweise war sie auch nur der Ersatz, sollte ihrer Schwester etwas zustoßen. Vermutlich würde sie auf Geheiß ihrer Mutter eines Tages irgendeinen Prinzen oder eine Prinzessin heiraten, um eine Allianz zu schließen oder zu bekräftigen. Wie Aurelia das fand, war sie sich nicht sicher. Irgendwie war der Gedanke seltsam, jemanden zu heiraten, den man kaum kannte, vielleicht nicht mochte und mit dem man wenige Gemeinsamkeiten hatte. Und doch wäre es vermutlich eines Tages ihre Pflicht, und zumindest diesen Gefallen könnte sie ihrer Frau Mutter, aber insbesondere Val, tun, sollte ihre Mutter bis dahin abgedankt haben.

Wer weiß, vielleicht hätte sie ja sogar Glück und wer auch immer ihr an die Seite gestellt werden würde, war kein Vollversager wie dieser Unparteiische! Ihre Finger spannten sich fest um die Sitzlehne. Das konnte doch nicht mit rechten Dingen zugehen. Der Kerl – noch dazu ein Mann! Was erlaubte er sich eigentlich? – war doch bestochen worden! Vielleicht sollte man ihn passend dazu auch gleich erstechen lassen. Das passende Blei zu dem Silber, das er ohnehin schon genommen hatte! Hach, wie poetisch sie doch heute wieder war.


[Dreena – Saphirwacht – Gravball-Arena] Zehntausende Fans und Ihre Hoheit.
 
[Dreena – Saphirwacht – Saphirwacht – Saphir-Atoll – Palast – Gemächter der Prinzessin] Val (als Hologramm) und Auri

„Du kannst dir nicht vorstellen, was für einen Mist der zusammengepfiffen hat!“
, empörte sich Prinzessin Aurelia Satele Ban’Daur über Lichtjahre hinweg. Mit einer ausholenden Handbewegung deutete sie neben sich, als ließe sich der fragliche Schiedsrichter dort noch zur Rechenschaft ziehen. Die Gesichtszüge ihrer Schwester verzogen sich zu einem feinen Schmunzeln. Selbst das blasse Blau der Holoprojektion ließ ihr Amüsement deutlich erkennen.
„Ich meine, wirklich: Wenn ich jemandem, der am Boden liegt, aufs Sprunggelenk hüpfe, ist das eindeutig ein Foul! Aber er hat "Vorteil" gegeben, um das Offensivspiel laufen zu lassen!“
Die Prinzessin hatte das Wort mit ganz gewöhnlichen Anführungszeichen in der Luft untermalt. Gut, dass sie sich allein in ihrem Nachrichtenzimmer befand, sonst hätte diese unfeine Geste womöglich noch irgendeine Zofe in Ohnmacht versetzt.
„Auri“, erklang es geduldig.
„Ja, Val?“ Aurelia hielt mitten in einer weiteren Geste inne und sah ihre Schwester erwartungsvoll an.
„Du hast bereits gesagt, dass die Mariners gewonnen haben. Warum regst du dich so auf?“
„Aus Prinzip!“, erwiderte sie forsch, verschränkte die Arme vor der Brust und pustete sich eine Strähne aus dem Gesicht, die sich während ihrer Schimpftirade gelöst hatte. „Wenn man auch nur eine Ungerechtigkeit stehen lässt, lädt man zu weiteren ein!“
Valeria neigte den Kopf ein wenig. „Das ist gewiss nicht falsch, aber du wendest diesen Grundsatz wieder einmal viel zu selektiv an, genau genommen auf die von dir empfundenen Ungerechtigkeiten.“
„Nun, es ist utopisch, alle Ungerechtigkeiten zu beheben.“ Aurelia löste die Verschränkung ihrer Arme und lächelte charmant. „Also ist es nur mein gutes Recht, auf jene hinzuweisen, die meines Erachtens Beachtung finden sollten. Eine Heimniederlage der Mariners durch einen bestochenen oder betrunkenen Schiedsrichter wäre einer Beleidigung unserer Bevölkerung und unserer Dynastie gleichgekommen!“
Bei den letzten Worten richtete sie sich auf und hob das Kinn, als hätte sie soeben vor dem versammelten Hof eine Angelegenheit von staatstragender Bedeutung erläutert. Sie konnte das gut.
„Ich sehe, du hast das von allen Seiten durchdacht.“ Valerias Stimme blieb vollkommen ernst und trocken wie Tatooine. Nur eine leicht angehobene Braue verriet sie.
„Danke. Endlich würdigt mal jemand, welche Opfer ich darbringe.“ Aurelia quittierte die Bemerkung mit einem huldvollen Nicken.
Valerias Blick glitt an ihr hinab und hielt kurz inne.

„Apropos Opfer, Auri: Ist das mein Kleid?“
„Was? Nein. Davon wüsste ich.“ Aurelias Hand, die eben noch auf dem Rock geruht hatte, wanderte unauffällig auf die Armlehne.
„Doch, doch, ich bin mir sehr sicher, dass das in meinem Schrank hing.“
„Immerhin hast du die Vergangenheitsform richtig verwendet.“
„Auri!“
Aurelia legte eine Hand an ihr Dekolleté und betrachtete den Stoff mit einer Überraschung, die bei etwas weniger sorgfältiger Ausführung womöglich glaubwürdig gewesen wäre.
„Jetzt, wo du es sagst … Es kam mir gleich so vertraut vor.“
„Du hast es aus meinem Schrank genommen.“
„Du lässt es klingen, als hätte ich mich hineingeschlichen.“ Sie hob die blonden Brauen, sichtlich getroffen von dieser ungeheuerlichen Unterstellung.
Valeria schwieg.
Aurelia hielt ihrem Blick noch einen Moment stand, bevor sie die Lippen aufeinanderpresste.

„Die Tür stand offen“, ergänzte sie mit nachlassender Überzeugung.
„Die Tür zu meinem Schrank?“
„Auch, aber zunächst zu deinen Gemächern.“ Aurelia machte eine kleine, beschwichtigende Handbewegung. „Bei beiden musste ich selbstverständlich nachhelfen, aber danach standen sie offen!“
Für einen Augenblick sahen die Schwestern einander schweigend an. Dann lehnte Valeria sich zurück und verschränkte die Arme.
„Wie war das eben mit den Ungerechtigkeiten, die man nicht stehen lassen darf?“
Aurelia kräuselte die Nase. „Ich finde es ausgesprochen unschön, dass du mir so aufmerksam zuhörst, nur um es später gegen mich zu verwenden.“
„Und ich finde es ausgesprochen unschön, mein Kleid über eine Holoverbindung wiederzufinden.“
Aurelia strich eine kaum sichtbare Falte aus dem Rock. „Wenn es dich beruhigt: Es wurde seiner gesellschaftlichen Stellung entsprechend ausgeführt und es steht mir ausgesprochen gut.“
Valeria kniff die Augen leicht zusammen.
„Du hattest es beim Spiel an?“
„In der Loge, Val.“ Aurelia sah mit erhobenen Brauen auf. „Ich stand damit nicht zwischen biertrinkenden Hafenarbeitern.“
„Das beruhigt mich nur bedingt.“
„Es war ein sehr gepflegtes Publikum. Bis zum dritten Viertel jedenfalls.“
Valeria ließ die Arme sinken und beugte sich ein wenig vor. „Was ist im dritten Viertel passiert?“
Aurelia beschäftigte sich mit ihrer losen Haarsträhne. Sie wickelte deren Ende um einen Finger und betrachtete diese mit unvermitteltem Interesse.
„Eine strittige Entscheidung.“, verkündete sie schließlich hoheitlich.
„Auri.“
„Ich habe lediglich meiner Verwunderung Ausdruck verliehen.“ Sie strich die Strähne hinter ihr Ohr und schenkte ihrer Schwester ein kleines, versöhnliches Lächeln.
„Mit welchen Worten?“
„Die genauen Formulierungen würden uns jetzt nur vom Wesentlichen ablenken.“ Aurelia hielt kurz inne, doch Valerias erwartungsvoller Blick ließ ihr wenig Hoffnung, damit durchzukommen. „Ich könnte aber impliziert haben, dass sein Familienstammbaum einem Kreis gleichkommt. Ich gelte jetzt als Volksnah.“, verkündete die jüngere Prinzessin stolz.
Valeria schloss kurz die Augen. Als sie sie wieder öffnete, zuckten ihre Mundwinkel bereits verdächtig. Sie presste die Lippen zusammen, ehe sie antwortete.

„Mein Kleid kommt gereinigt zurück. Und beim nächsten Mal fragst du.“
„Natürlich. Immer.“ Aurelia hob sofort eine Hand zur Beteuerung.
„Bevor du es anziehst.“
Aurelia ließ die Hand sinken. „Du kennst mich wirklich auf eine sehr unbequeme Weise, und ich weise diese Unterstellung entschieden zurück. Nie käme mir in den Sinn, Dinge meiner geliebten Schwester zu entwenden, nur um mich ihr nahe zu fühlen.“
Bei den letzten Worten legte sie den Kopf schräg und sah Valeria mit einem Augenaufschlag an, dessen Wirkung sie seit ihrer Kindheit ausgiebig erprobt hatte. Der Vorwurf ohne Schärfe beigefügt wurde Val erweichen. Das tat es immer.
Valeria schüttelte langsam den Kopf, konnte sich ein Schmunzeln nun aber nicht mehr verkneifen.
„Bevor du zu einer Bedrohung für den ganzen Sektor wirst, muss dich jemand in deine Schranken weisen. Sonst tanzt du allen auf der Nase herum, und nur Mutter kann dich zügeln.“
Das entlockte Aurelia ein Lächeln, das für einen Moment ganz ohne Unschuldsmiene auskam. Sie zog die Beine seitlich auf das Polster und lehnte sich gegen die Armlehne.
„Es hätte dir übrigens gefallen.“
„Zu hören, wie meine kleine Schwester einen Schiedsrichter beschimpft?“
„Das Spiel.“ Aurelia zögerte kurz. „Und ja, das auch. Aber ich meine den Abend. Dein Platz war frei.“
Ihr Blick sank auf den Stoff ihres Rocks. Diesmal ließ sie die kleine Falte darin unberührt. Valerias belustigter Ausdruck wurde weicher.
„Du hättest jemanden mitnehmen können.“
„Habe ich auch.“ Aurelia zuckte leicht mit einer Schulter. „Aber die verstehen alle nicht, wann man mich ernst nehmen muss und wann man mir einfach zustimmen sollte.“
„Eine Unterscheidung, die dir selbst gelegentlich Schwierigkeiten bereitet.“
„Siehst du? Genau das meine ich.“ Aurelia lächelte noch, doch ihr Blick blieb nun ruhiger auf dem Gesicht ihrer Schwester liegen. „Wann kommst du nach Hause?“
Valeria atmete langsam aus. Für einen Moment blickte sie zur Seite, ehe sie sich Aurelia wieder zuwandte.
„In ein paar Tagen, höchstens eine Standardwoche.“
Aurelia nickte und zupfte am Rand ihres Ärmels.
„Gut. Dann behalte ich das Kleid so lange.“
„Auri …“
„Du kannst es persönlich abholen.“ Sie hob den Blick wieder, und ein kleiner, hoffnungsvoller Trotz lag in ihrem Lächeln. „Für dich halte ich mir sogar den ganzen Tag frei.“
Valerias Schmunzeln wurde breiter. Nur ihre kleine Schwester konnte so charmant dreist sein.
„Sehr großzügig von dir.“
Für einen Augenblick sagte Aurelia nichts. Sie erwiderte das Lächeln, bevor sie sich leise räusperte und etwas aufrichtete.
„In der Tat, dann wäre das geklärt, und beim nächsten Heimspiel sitzt du neben mir.“
„Unter der Bedingung, dass du dich benimmst.“ Valeria hob mahnend einen Finger, auch wenn ihr Lächeln der Geste einiges an Strenge nahm.
Aurelia breitete mit bedauerndem Gesichtsausdruck die Hände aus.

„Val, ich bitte dich. Lass uns bei Forderungen bleiben, die ich erfüllen kann.“

[Dreena – Saphirwacht – Saphirwacht – Saphir-Atoll – Palast – Gemächter der Prinzessin] Val (als Hologramm) und Auri
 
Zurück
Oben