Episode IX Spoiler Logikfehler in TROS

Und Han Solo.... ist jetzt eine Art Machtgeist? Eine Vision? Nutzt die Macht? Das habe nicht ganz verstanden.
Eine Einbildung, evtl. durch Leia getriggert. Kein blauer Schein, kein Machtgeist.
Hat bestimmt der gleiche programmiert, der den Blocker eingebaut hat, damit alle wissen: das ist sowas von verboten!!! Der Mann hatte Sinn für Humor ;-)
So sind sie, die Programmierer. War bestimmt der selbe, der auch das Humorprogramm für die Kampfdruiden geschrieben hat.
 
Zu C3PO. Wann sagt er eigentlich zum ersten Mal, dass er 6 Millionen Kommunikatiosnformen beherrscht? In E1, 2,3 oder 4? Ich kann es tatsächlich nicht mehr sagen.

In TESB, wenn ich mich recht entsinne, als die Rebellen die Übertragung des Suchdroiden empfangen, und 3-PO ihnen dann erklärt, dass er eben jene 6 Mio. Kommiunikationsformen beherrscht, und das kein Code sei, der von der Allianz benutzt wird.

Tatsächlich ist die Sache, wer ihm was, wann einprogrammiert hat, etwas unbefriedigend

Nicht bei weitem so unbefriedigend wie ein R2, der irgendwann beschließt, dass er fliegen kann, und diesen Trick niemals wiederholen wird. :zuck: Will sagen: Droiden in Star Wars können ständig irgendwas, wenn es die Situation erfordert, ohne das vorher erklärt wurde, woher sie das jetzt plötzlich können.

Nebenbei auch wenn OT: warum wurde eigentlich bei R2 der Speicher nicht gelöscht?

Weil R2 weiß, wann er die Klappe halten muss.

C.
 
@KdS

Bin mir sicher, dass es eine Art Neuauflage der Neuen Republik geben wird. Und das Rey Palpatines Enkelin ist weiß niemand, der noch am Leben ist.

Daher ist es für mich naheliegend, das sie eine neuen jediähnlichen Orden begründen wird, denn sie ist nun die letze Jedi.

Und Finn wird der erste Schüler sein.

Ob ich da noch Interesse dran habe, das in der dritten Auflage zu sehen? Wohl kaum.

uuh, stell dir mal vor die gute Rey würde wirklich ein Forcebaby von Ben empfangen haben und die/der weiß nix von seinen Urgroßvater - huiii, da könnt sich ja glatt die Geschichte seines Vaters wiederholen *hust welch ironie*
 
Was mich an der Stelle wundert: von der Republik ist in der ST fast nichts zu sehen und es gibt nur sehr wenige Hinweise, wie es nach TroS weitergeht (wie auch in E6); wenn man also (solange die Geschichte nicht fortgesetzt wird) die Möglichkeit hat, für sein Kopfkino die positive Deutung zu wählen, warum wählen gerade so viele von denen, die es bedauern, dass das Vermächtnis der Helden (eben auch die NR) durch E9 entwertet würde, den negativen Ansatz, obwohl das, was gezeigt wird, es nicht notwendig macht?

Du hast dir die Antwort selbst gegeben. (Auch wenn ich es im Zitat weggelöscht habe). Man sieht nichts von der Republik. Man sieht keinen handfesten Unterschied zum Imperium. Man hat keinerlei Entwicklung. Man erfährt in Ep.7, dass es eine Republik gibt. Diese wird von der Ressistance von Leia, die diese vor KURZEM als Antwort zu ersten Ordnung gegründet hat, verteidigt. Außer einem Rathausbalkon in Ep.7 sieht man nichts von der Republik, weil die ST keinerlei Worldbuilding betreibt. Und der Balkon wird vom Todesstern 3 hochgejagt. Da ist garnichts. Man weis nicht, wer gegen wen kämpft. Und das wird von Episode zu Episode schlimmer.

-Die Galaxie befand sich von den Klonkriegen über den Aufstieg und Fall des Imperiums dauernd im Krieg. Man hat überall Gesetzlose (Hutten, Waffenhändler, die Gruppen in Solo), die Ärger machen. Und die neue Republik hat in 30 Jahren keine Armee/Schutzeinheit/Polizei aufgebaut? Die müssen als REGIERUNG, die in der Position der STÄRKE sein sollte doch irgendwas haben. Konfiszierte Raumschiffe, redemokratisierte Sturmtruppen- irgendwas halt. Die Republik der PT hatte evtl. jahrhundertelangen Frieden und die Jedi. Da lasse ich mir das noch gefallen. Aber die Republik kam aus einem Krieg und Terrorregime. Die Waffenhändler verkauften angeblich an die Republik als auch ans Imperium Waffen- ja, wo sind sie denn?

-Wir haben eine riesen Galaxie. PT und OT zeigen zusammen allein ein rundes dutzend Welten. Die OT hat das so gelöst das sie sagt: das Imperium unterdrückt alle, Senat wurde gleichgeschaltet, die Rebellen sind dagegen. Drittes Reich Szenario Thema geschlossen. Die PT hatte einen riesen Senat, man hatte Gespräche, kam nicht weiter (Ep.1), der wurde korrumpiert. Thema geschlossen. In der ST bekommt man....nichts. Es werden 5 Planeten hochgejagt, die Ressistance jagt die Raumstation hoch, und in Episode 8 die 2,3 Tage danach (?) anfängt heißt es: nö, wir helfen den Guten nicht. Wir lassen sie alle sterben. Es wurden 5 Planeten vernichtet, von denen wir nichts wissen und alle anderen haben darauf sofort kapituliert. Obwohl die Ressistance sofort die Waffezerstört . In der OT hatte man eine Mon Mothma und Leia, die für den Widerstand im Senat standen. Hier ist nichts.

Die Republik hatte jetzt zweimal keine Armee und musste von Klonen oder Milizen gerettet werden. Gut, Palpatine, ein Teil der Führung und die Todessternenzerstörer sind besiegt- aber die reguläre Flotte der ersten Ordnung gibt es meines Wissens noch. Und bekommt man überhaupt mit, warum am Ende von Ep.9 die ganzen Verbündeten aus dem nichts auftauchten? Es gibt keinen Grund, warum das nicht genauso weitergehen soll. Man weis nicht wer die erste Ordnung ist, wo sie sitzt und wie sie an die Ressourcen drankam. Dazu hat man im Gegensatz zur OT auch keine charismatischen Heldenfiguren, denen man den Neuaufbau zutraut. Woran die Lukes, Leia, Hans, Yodas, Obi Wans usw. gescheitert sind sollen jetzt Finn und Rose richten? Muahaha:roflmao: Die Story gibt einfach keinen Grund zur Hoffnung. Man kann das Buch mit dem Satz "Geschichte wiederholt sich" zuklappen.
 
Du hast dir die Antwort selbst gegeben. (Auch wenn ich es im Zitat weggelöscht habe). Man sieht nichts von der Republik. Man sieht keinen handfesten Unterschied zum Imperium. Man hat keinerlei Entwicklung. Man erfährt in Ep.7, dass es eine Republik gibt. Diese wird von der Ressistance von Leia, die diese vor KURZEM als Antwort zu ersten Ordnung gegründet hat, verteidigt. Außer einem Rathausbalkon in Ep.7 sieht man nichts von der Republik, weil die ST keinerlei Worldbuilding betreibt. Und der Balkon wird vom Todesstern 3 hochgejagt. Da ist garnichts. Man weis nicht, wer gegen wen kämpft. Und das wird von Episode zu Episode schlimmer.

-Die Galaxie befand sich von den Klonkriegen über den Aufstieg und Fall des Imperiums dauernd im Krieg. Man hat überall Gesetzlose (Hutten, Waffenhändler, die Gruppen in Solo), die Ärger machen. Und die neue Republik hat in 30 Jahren keine Armee/Schutzeinheit/Polizei aufgebaut? Die müssen als REGIERUNG, die in der Position der STÄRKE sein sollte doch irgendwas haben. Konfiszierte Raumschiffe, redemokratisierte Sturmtruppen- irgendwas halt. Die Republik der PT hatte evtl. jahrhundertelangen Frieden und die Jedi. Da lasse ich mir das noch gefallen. Aber die Republik kam aus einem Krieg und Terrorregime. Die Waffenhändler verkauften angeblich an die Republik als auch ans Imperium Waffen- ja, wo sind sie denn?

-Wir haben eine riesen Galaxie. PT und OT zeigen zusammen allein ein rundes dutzend Welten. Die OT hat das so gelöst das sie sagt: das Imperium unterdrückt alle, Senat wurde gleichgeschaltet, die Rebellen sind dagegen. Drittes Reich Szenario Thema geschlossen. Die PT hatte einen riesen Senat, man hatte Gespräche, kam nicht weiter (Ep.1), der wurde korrumpiert. Thema geschlossen. In der ST bekommt man....nichts. Es werden 5 Planeten hochgejagt, die Ressistance jagt die Raumstation hoch, und in Episode 8 die 2,3 Tage danach (?) anfängt heißt es: nö, wir helfen den Guten nicht. Wir lassen sie alle sterben. Es wurden 5 Planeten vernichtet, von denen wir nichts wissen und alle anderen haben darauf sofort kapituliert. Obwohl die Ressistance sofort die Waffezerstört . In der OT hatte man eine Mon Mothma und Leia, die für den Widerstand im Senat standen. Hier ist nichts.

Die Republik hatte jetzt zweimal keine Armee und musste von Klonen oder Milizen gerettet werden. Gut, Palpatine, ein Teil der Führung und die Todessternenzerstörer sind besiegt- aber die reguläre Flotte der ersten Ordnung gibt es meines Wissens noch. Und bekommt man überhaupt mit, warum am Ende von Ep.9 die ganzen Verbündeten aus dem nichts auftauchten? Es gibt keinen Grund, warum das nicht genauso weitergehen soll. Man weis nicht wer die erste Ordnung ist, wo sie sitzt und wie sie an die Ressourcen drankam. Dazu hat man im Gegensatz zur OT auch keine charismatischen Heldenfiguren, denen man den Neuaufbau zutraut. Woran die Lukes, Leia, Hans, Yodas, Obi Wans usw. gescheitert sind sollen jetzt Finn und Rose richten? Muahaha:roflmao: Die Story gibt einfach keinen Grund zur Hoffnung. Man kann das Buch mit dem Satz "Geschichte wiederholt sich" zuklappen.

MMn kann man sehr wohl erkennen, wie die politische Lage ist, wer gegen wen kämpft usw. Wenn man das natürlich alles weglässt, wird es schwierig, ist mir aber zu einseitig.

-Dass das Imperium besiegt wurde erfährt man im Lauftext zu E7 ("Asche des Imperiums"), ebenso, dass es eine Republik gibt. Zudem ist jetzt neu die FO entstanden. Ergo: die FO befindet sich außerhalb der NR
- Der Widerstand ist nicht "die Verteidigung" der NR, sie ist eine unabhängige Gruppe, die von der NR unterstützt wird. Thema geschlossen.
-Die Neue Republik hat eine Flotte, die wird zerstört, samt des aktuellen Regierungssitzes (warum die nicht mehr so groß war wie zu imperialen Zeiten, wird nicht im Film erklärt, spielt aber erst mal keine Rolle. Man hatte eine Flotte und damit mehr als die AR)
- Hutten, Verbrecher usw. gab es auch früher schon - kein Grund deswegen, die NR als gescheitert, funktionsunfähig oder ohne Zukunft zu sehen.
-Im Lauftext zu E8 kann man lesen, dass Snokes Truppen in den wichtigen Welten auf dem Vormarsch sind, viele Kräfte dürften also gebunden sein.
-In E8 wird penetrant erwähnt, dass die Helden der Funke der Rebellion sind, am Ende wird die Auswirkung gezeigt (selbst Sklavenkinder erzählen Lukes Geschichte) (als Grund, warum in E9 plötzlich mehr da sind)


Es gibt also durchaus Hinweise, dass die NR funktioniert hat. Dass sich nach E6 sehr wohl etwas geändert hat.
Daher, nein. Ich kann nicht erkennen, warum man hier so viel pessimistischer sein will als nach E6. Wirklich wegen der charismatischen Helden?
 
Tja, ich habe auch nach RotJ fest daran geglaubt, dass man danach das Imperium besiegen und eine Republik gründen wird. Warum sollte ich das selbe nicht nach TroS glauben? Zumal mir die Voraussetzungen als besser erscheinen: nach E6 gab es eine ganze Generation, die nur das Imperium kannte, alle Strukturen der Republik waren zerstört.

Wie kommst du denn darauf das nach der Machtübernahme des Imperators die politischen Strukturen der Republik zerstört worden sind ?
Der galaktische Senat wurde in Ep. 3 lediglich in den Imperialen Senat umgewandelt welcher erst 19 Jahre später zur Zeit von Ep. 4 aufgelöst wurde ist.
Also gab es doch die ganze Zeit politische Strukturen bis in die OT hinein.

Nach TroS muss man lediglich ein Jahr "überbrücken".
Und auch wenn die NR nicht kein Paradies war: Sie als völlig gescheitert zu sehen (also schon vor Starkiller), ist ein Zungenschlag, den ich problematisch finde. Nur weil sie wohl kein Märchenparadies war (wie sollte das auch funktionieren, wenn man bedenkt, wo sie herkam) und da eben auch Leute agierten, die im Imperium sozialisert waren, muss sie nicht per se gescheitert sein. mMn.

Die Dauer die zu überbrücken ist ist doch in diesem Fall vollkommen irrelevant.
Von der Neuen Regierung ist doch gar nichts mehr übrig, sie wurde doch komplett bei der Zerstörung des Hosnian Systems in Ep. 9 ausgelöscht. Im Gegensatz zur Regierung der Alten Republik welche nur entmachtet wurde und somit ihre Strukturen auf Eis gelegt wurde ( aber weiterhin bestand [ teilweise in der Rebellion] und nur wieder reaktiviert werden musste) existiert von der aktuellen Regierung ja gar nichts mehr. Außerdem dürfte nach dem wiederholten scheitern der Republik noch einmal ein enormer Vertrauensverlust bei diversen Systemen dazugekommen sein. Außerdem besitzt die "Neue Republik" auch nach TROS keinerlei militärische Macht um überhaupt handlungsfähig zu sein. Und nur weil sich ein paar Schiffe zur Zerstörung der LO zusammen getan haben heißt dass noch lange nicht dass sie nach der Zerstörung der gemeinsamen Bedrohung nicht ihre eigenen Ziele verfolgen.
Also kurz gesagt, ich bin der Meinung das die Bildung einer neuen Republik nach Episode IX um ein vielfaches schwieriger wird als nach Episode VI, wenn nicht sogar unmöglich.

Was mich an der Stelle wundert: von der Republik ist in der ST fast nichts zu sehen und es gibt nur sehr wenige Hinweise, wie es nach TroS weitergeht (wie auch in E6); wenn man also (solange die Geschichte nicht fortgesetzt wird) die Möglichkeit hat, für sein Kopfkino die positive Deutung zu wählen, warum wählen gerade so viele von denen, die es bedauern, dass das Vermächtnis der Helden (eben auch die NR) durch E9 entwertet würde, den negativen Ansatz, obwohl das, was gezeigt wird, es nicht notwendig macht?

Ist auch einer meiner größten Kritik Punkte an der gesamten ST.
Aber der Grund warum für mich die gesamte Post Endor Zeit im Disney Kanon komplett scheitert, ist die Tatsache dass mann uns weiß machen möchte dass man ein Galaxis umspannendes Imperium das auch von einer Vielzahl von Systemen wohlwollend unterstützt wird binnen von 3 Jahren komplett bezwingen kann. Besonders da ja nicht die ganze Galaxie dem Ruf der Rebellion gefolgt ist und wahrscheinlich auch offen gegen diese vorgegangen wären ( z.B.Trandosha ) .
Oder da es genug Systeme gegeben haben müsste die sich komplett aus diesem Konflikt herausgehalten hätten ( z.B. Toydaria ) oder ihren eigenen Nutzen aus dem Konflikt Zwischen Imperium und Republik gezogen hätten ( z.B. Chiss-Raum, Falleen ).
Deswegen stößt mir diese ganze politische Situation enorm auf, die im Grunde genommen nur deswegen existiert damit man in der ST ganz banal und uninspiriert Imperium vs. Rebellen 2.0 abziehen konnte.
Und genau das ist für mich der Knackpunkt warum ich die ST HASSE ( Ja ich weiß Hass ist ein ziemlich starkes Wort aber in diesem Fall für mich angebracht ). Diese 3 Filme haben mir aufgrund der Tatsache wie sie die Situation der Galaxis nach Endor darstellt diesen kompletten Zeitabschnitt ( und auch zum Teil die Dark Times und OR Ära da sie sich teilweise auf diesen Schwachsinn bezieht und auch excessive EU Grabschänderei betreibt ) in allen Medien (Comic's, Bücher, Serien, Filme... ) versaut .
Abgesehen von Projekt Luminous ist auch aktuell in keinem Bereich etwas angekündigt was mich auch nur ansatzweise interessiert.
 
MMn kann man sehr wohl erkennen, wie die politische Lage ist, wer gegen wen kämpft usw. Wenn man das natürlich alles weglässt, wird es schwierig, ist mir aber zu einseitig.

1) Dass das Imperium besiegt wurde erfährt man im Lauftext zu E7 ("Asche des Imperiums"), ebenso, dass es eine Republik gibt. Zudem ist jetzt neu die FO entstanden. Ergo: die FO befindet sich außerhalb der NR
2) Der Widerstand ist nicht "die Verteidigung" der NR, sie ist eine unabhängige Gruppe, die von der NR unterstützt wird. Thema geschlossen.
3) Die Neue Republik hat eine Flotte, die wird zerstört, samt des aktuellen Regierungssitzes (warum die nicht mehr so groß war wie zu imperialen Zeiten, wird nicht im Film erklärt, spielt aber erst mal keine Rolle. Man hatte eine Flotte und damit mehr als die AR)
4) Hutten, Verbrecher usw. gab es auch früher schon - kein Grund deswegen, die NR als gescheitert, funktionsunfähig oder ohne Zukunft zu sehen.
1) Im Lauftext zu E8 kann man lesen, dass Snokes Truppen in den wichtigen Welten auf dem Vormarsch sind, viele Kräfte dürften also gebunden sein.
5) In E8 wird penetrant erwähnt, dass die Helden der Funke der Rebellion sind, am Ende wird die Auswirkung gezeigt (selbst Sklavenkinder erzählen Lukes Geschichte) (als Grund, warum in E9 plötzlich mehr da sind)


Es gibt also durchaus Hinweise, dass die NR funktioniert hat. Dass sich nach E6 sehr wohl etwas geändert hat.
Daher, nein. Ich kann nicht erkennen, warum man hier so viel pessimistischer sein will als nach E6. Wirklich wegen der charismatischen Helden?

Intro Episode 7

1) +2) Ja, ich stimme dir zu, dass schon erklärt wurde, dass die First Order die Republik und die Resistance angreift. Aus der Asche des Imperium interpretierte ich auch "sind die Nachfolger". Auch das die Republik die Resistance unterstützt. Soweit bin ich schon. Das es kein Bürgerkrieg wie in der PT ist, auch verstanden. Unser Aushilfsgoebbels Hux erwähnt aber später (siehe Video), dass die Republik das im Geheimen tut. Und das macht aus meiner Sicht wenig Sinn/sorgt bei mir für die Verwirrung. Warum nur unterstützen? Warum brauchen die eine unabhängige Gruppe zum normalen Militär? Wo haben die Reste des Imperium die Mittel für einen Blitzkrieg/Großangriff samt Todesstern 3, der die Republik überrennt/bindet?
Das sind für mich die Fragen. Für mich stimmen einfach die Größenverhältnisse nicht- die Skalierung sollte eher wie in den Klonkriegen sein. 2 Blöcke gegeneinander. Oder halt eine Erklärung, weshalb die Republik vllt. nicht alles vom Imperium übernommen hat. Kann ja gut sein, dass mehrere Systeme das alte Regime behalten wollten und sich abspalteten oder so. Aber es wird nicht adressiert. Für die Szenarien der OT und PT ist das gelöst, weil man bei der einen eine die Galaxis umspannende Diktatur hat und bei der anderen viele Systeme, die sich zur Föderation zusammengeschlossen haben. Da machte das Sinn, weil es auch keine Vorgeschichte gab. Jetzt haben wir Episode 4-6 reloaded, obwohl diesmal theoretisch die Guten die mit den Großkampfschiffen sein müssten. Das meine ich damit, das man nichts erfährt.

Rede Hux und Zerstörung der Republik

3) Ich gestehe, dass ich die Schiffe nicht als Flotte wahrgenommen und ich das mit dem Regierungssitz vergessen habe. Die sehen eher wie zivile Transporter aus. Ist das bei 1:53 eigentlich Coruscant?
4) Ich sage ja nicht, dass sie darum gescheitert ist. Ich sagte das es mich stört, dass man keine (große) FLOTTEN SIEHT, obwohl es auch ohne das Imperium genug Bedrohungen gab. Man muss wieder auf jeden Halbsatz und Pixel achten, um das Szenario zu verstehen.
 
Wie kommst du denn darauf das nach der Machtübernahme des Imperators die politischen Strukturen der Republik zerstört worden sind ?
Der galaktische Senat wurde in Ep. 3 lediglich in den Imperialen Senat umgewandelt welcher erst 19 Jahre später zur Zeit von Ep. 4 aufgelöst wurde ist.
Also gab es doch die ganze Zeit politische Strukturen bis in die OT hinein.



Die Dauer die zu überbrücken ist ist doch in diesem Fall vollkommen irrelevant.
Von der Neuen Regierung ist doch gar nichts mehr übrig, sie wurde doch komplett bei der Zerstörung des Hosnian Systems in Ep. 9 ausgelöscht. Im Gegensatz zur Regierung der Alten Republik welche nur entmachtet wurde und somit ihre Strukturen auf Eis gelegt wurde ( aber weiterhin bestand [ teilweise in der Rebellion] und nur wieder reaktiviert werden musste) existiert von der aktuellen Regierung ja gar nichts mehr. Außerdem dürfte nach dem wiederholten scheitern der Republik noch einmal ein enormer Vertrauensverlust bei diversen Systemen dazugekommen sein. Außerdem besitzt die "Neue Republik" auch nach TROS keinerlei militärische Macht um überhaupt handlungsfähig zu sein. Und nur weil sich ein paar Schiffe zur Zerstörung der LO zusammen getan haben heißt dass noch lange nicht dass sie nach der Zerstörung der gemeinsamen Bedrohung nicht ihre eigenen Ziele verfolgen.
Also kurz gesagt, ich bin der Meinung das die Bildung einer neuen Republik nach Episode IX um ein vielfaches schwieriger wird als nach Episode VI, wenn nicht sogar unmöglich.



Ist auch einer meiner größten Kritik Punkte an der gesamten ST.
Aber der Grund warum für mich die gesamte Post Endor Zeit im Disney Kanon komplett scheitert, ist die Tatsache dass mann uns weiß machen möchte dass man ein Galaxis umspannendes Imperium das auch von einer Vielzahl von Systemen wohlwollend unterstützt wird binnen von 3 Jahren komplett bezwingen kann. Besonders da ja nicht die ganze Galaxie dem Ruf der Rebellion gefolgt ist und wahrscheinlich auch offen gegen diese vorgegangen wären ( z.B.Trandosha ) .
Oder da es genug Systeme gegeben haben müsste die sich komplett aus diesem Konflikt herausgehalten hätten ( z.B. Toydaria ) oder ihren eigenen Nutzen aus dem Konflikt Zwischen Imperium und Republik gezogen hätten ( z.B. Chiss-Raum, Falleen ).
Deswegen stößt mir diese ganze politische Situation enorm auf, die im Grunde genommen nur deswegen existiert damit man in der ST ganz banal und uninspiriert Imperium vs. Rebellen 2.0 abziehen konnte.
Und genau das ist für mich der Knackpunkt warum ich die ST HASSE ( Ja ich weiß Hass ist ein ziemlich starkes Wort aber in diesem Fall für mich angebracht ). Diese 3 Filme haben mir aufgrund der Tatsache wie sie die Situation der Galaxis nach Endor darstellt diesen kompletten Zeitabschnitt ( und auch zum Teil die Dark Times und OR Ära da sie sich teilweise auf diesen Schwachsinn bezieht und auch excessive EU Grabschänderei betreibt ) in allen Medien (Comic's, Bücher, Serien, Filme... ) versaut .
Abgesehen von Projekt Luminous ist auch aktuell in keinem Bereich etwas angekündigt was mich auch nur ansatzweise interessiert.

Auch wenn es 20 Jahre einen Alibisenat gab: die demokratischen Strukturen waren 20 Jahre lang ad acta gelegt. Der Imperator hatte das Sagen.
Mit Hosnian Prime hat man zwar die Infrastruktur erledigt. Aber zum einen war das soweiso ein Wanderzirkus mit wechselndem Standort, also sollten alternative Möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Natürlich wurden die Personen ausgelöscht. Aber auch hier: die Strukturen, die dazu geführt haben, Politiker der verschiedenen Welten in den Senat zu schicken (und nicht alle fähigen Politiker und Persönlichkeiten dürften auf Hosnian Prime gewesen sein) und die Welten zu vertreten und aus ihrer Mitte die Regierung zu bestimmen, dürften recht schnell aktiviert werden können.

@Tadaa

Meine Meinung zur Beziehung FO/Widerstand, wie ich das immer verstanden habe: wenn die NR den Widerstand im Geheimen unterstützt, dann muss der Widerstand ja eigentlich illegal sein. Das heißt man liegt nicht im Krieg mit der FO und der Widerstand ist die Abteilung der Falken, die in der FO eine große Bedrohung sieht. Mit Recht.

Dass man die Flotte hätte zeigen können, gebe ich dir recht. Und auch zwei Sätze zu Situation hätte man auch abgeben können. Leider ist JJA kein großer Erklärer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Hosnian Prime hat man zwar die Infrastruktur erledigt. Aber zum einen war das soweiso ein Wanderzirkus mit wechselndem Standort, also sollten alternative Möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Natürlich wurden die Personen ausgelöscht. Aber auch hier: die Strukturen, die dazu geführt haben, Politiker der verschiedenen Welten in den Senat zu schicken (und nicht alle fähigen Politiker und Persönlichkeiten dürften auf Hosnian Prime gewesen sein

Wanderzirkus trifft es ziemlich gut diesen unfähigen Haufen zu beschreiben. :clap:

Aber was ich am erstaunlichsten finde ist das du der Meinung bist das der Wiederaufbau einer Regierung leichter ist wenn ihre Infrastruktur und höchsten Diplomaten und Abgesandten ( unterscheidet sich nämlich in ihrer Arbeitsweise erheblich von Regierungs Politikern, und da werden auf Hosnien Prime die fähigsten gewesen sein ) vernichtet wurden. Anstatt dass die Infrastrukturen und die Abgesandten/Diplomaten ( Senatoren) die ja auch über Jahre erst einmal Beziehungen und Vertrauen aufbauen müssen zwar entmachtet aber immer noch voll funktionsfähig und in takt sind ( man bedenke Bail Organa war bis kurz vor seinem Tod [Zerstörung von Alderan] Senator/Abgesandter von Alderan und das ist ein Indiz dafür das der Imperiale Senat nicht mit Strohmännern vollgestopft war wenn sogar jemand wie er im Senat blieb, der laut Vader's Aussage in Ep IV nur Ärger macht und den Imperator in Frage stellt ).
 
Wanderzirkus trifft es ziemlich gut diesen unfähigen Haufen zu beschreiben. :clap:

Aber was ich am erstaunlichsten finde ist das du der Meinung bist das der Wiederaufbau einer Regierung leichter ist wenn ihre Infrastruktur und höchsten Diplomaten und Abgesandten ( unterscheidet sich nämlich in ihrer Arbeitsweise erheblich von Regierungs Politikern, und da werden auf Hosnien Prime die fähigsten gewesen sein ) vernichtet wurden. Anstatt dass die Infrastrukturen und die Abgesandten/Diplomaten ( Senatoren) die ja auch über Jahre erst einmal Beziehungen und Vertrauen aufbauen müssen zwar entmachtet aber immer noch voll funktionsfähig und in takt sind ( man bedenke Bail Organa war bis kurz vor seinem Tod [Zerstörung von Alderan] Senator/Abgesandter von Alderan und das ist ein Indiz dafür das der Imperiale Senat nicht mit Strohmännern vollgestopft war wenn sogar jemand wie er im Senat blieb, der laut Vader's Aussage in Ep IV nur Ärger macht und den Imperator in Frage stellt ).

Wenn der Regierungssitz wandert, sollten nach 30 Jahren genug Planeten darin "geübt" sein und dafür ausgestattet sein, die Regierung zu beherbegen. Und tatsächlich glaube ich, dass sich in einem auf Wahlen beruhenden System recht schnell Personen finden lassen, die die vorherigen ersetzen - nicht nahtlos - aber es ist möglich.

Mich erstaunt es wiederum, dass für dich der Senat, der vermutlich nicht mehr zu sagen hat als Reichsrat und Reichstag in D ab 1933 ein Garant für den schnelle(er)n Wiederaufbau ist. In dem Senat haben die meisten gejubelt, als Palpatine das Imperium ausgerufen hat. Ich glaube nicht, dass der sich bis zur Auflösung vier Jahre vor Endor unter Palpatines liebevoller Begleitung in einen Hort der Demokratieverfechter und Widerständler verwandelt hat. Da waren Bail und Mon Mothma (bis zu ihrem Untertauchen) doch wohl eher die Feigenblätter. Denke ich.
 
Wenn der Regierungssitz wandert, sollten nach 30 Jahren genug Planeten darin "geübt" sein und dafür ausgestattet sein, die Regierung zu beherbegen. Und tatsächlich glaube ich, dass sich in einem auf Wahlen beruhenden System recht schnell Personen finden lassen, die die vorherigen ersetzen - nicht nahtlos - aber es ist möglich.

Dieses ganze umherwandern ist sowieso der größte Schwachsinn an der ganzen neuen Regierung. Was soll dass den eigentlich suggerieren "seht her wir sind voll mysteriös". Das einzige was es aussagt, nach innen wie nach außen, ist dass sie Angst haben und extrem verletzlich sind. Und dass nach 30 Jahren.

Natürlich kann mann die Leute ersetzen, aber sind denn die angeschlossen Systeme bereit noch einmal einen Anschluss zu suchen an eine Regierung die offenkundig die FO hat erst so mächtig werden lassen und durch die eigene Demilitarisierung erst die Chance gegeben hat die Macht zu übernehmen. Und komm jetzt bitte nicht mit "der OR ist dass selbe passiert". Denn das sind sehr verschiedene Sachen ob ein politisches System von innen heraus geputscht und darauf hin umstrukturiert wird oder ob es durch die eigene Handlungsunfähigkeit von außen OHNE Gegenwehr ZERSTÖRT wird.

Mich erstaunt es wiederum, dass für dich der Senat, der vermutlich nicht mehr zu sagen hat als Reichsrat und Reichstag in D ab 1933 ein Garant für den schnelle(er)n Wiederaufbau ist. In dem Senat haben die meisten gejubelt, als Palpatine das Imperium ausgerufen hat. Ich glaube nicht, dass der sich bis zur Auflösung vier Jahre vor Endor unter Palpatines liebevoller Begleitung in einen Hort der Demokratieverfechter und Widerständler verwandelt hat. Da waren Bail und Mon Mothma (bis zu ihrem Untertauchen) doch wohl eher die Feigenblätter. Denke ich.

Dein Vergleich mit dem Reichstag während und besonders nach der Übernahme, ist auf so vielen Ebenen komplett unbrauchbar und falsch .

1. unterscheidet sich der Aufbau des galaktischen Senats ( welcher aus Abgeordneten und Vertretern der unzähligen Planeten Systeme doch eher der UN in Arbeitsweise und Funktion gleicht) doch erheblich von dem des Bundestags der Weimarer Republik und später im 3. Reich ( ein Regierungsaperat eines Staates der auf ein Parteien System aufgebaut ist )

Und 2. Wurden im 3. Reich die Politischen Gegner entweder getötet, in Umerziehungslager gesteckt oder is's Exil gingen. All dass ist doch dem galaktischen Senat ( später Imperialen Senat ) niemals zugestoßen. Ebenso das Argument der Gleichschaltung ist hier nicht anzubringen, da es nicht passiert ist.

Und das Argument das du bezüglich des Applauses anbringtst ist doch ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen. Da die Leute ja in ihrer Unwissenheit glauben das 1. Der Krieg der über 3 Jahre in der gesamten Galaxis Wütete endlich vorbei ist.
Und 2. Ein Putsch der jedi gegen die Regierung und somit gegen die Demokratie selbst abgewendet wurde. Außerdem hast du schon richtig gesagt dass nur die meisten Applaudiert haben und dass in einem emotional und politisch so aufgeheizten Moment. Und genau von diesem einen Moment machst du das Demokratieverständniss der gesamten Galaxis und all ihrer Planeten- und Sonnensysteme ( TAUSENDE ) sowie ihrer Regierungen abhängig.

Des weiteren scheinst du vollkommen zu verdrängen dass in 19 Jahren der Unterdrückung und Ausbeutung von nicht Menschen bei eben diesen eine nicht zu unterschätzende Abneigung gegen das Imperium hinterlässt.
Und der Imperiale Senat scheint doch bis zu seiner Auflösung ( welche nur durch die Androhung totaler Vernichtung mittels des Todesstern's möglich war ) in seiner Mehrheit nicht sonderlich "linientreu" gegenüber dem Imperium zu sein. Was doch eindeutig und unbestreitbar aus Aussagen von Vader und Tarkin in Episode IV hervorgeht.

Also ja deine Annahme verwundert mich ungemein.

P. S. Bail Organa ist doch niemals in den Untergrund gegangen sondern nur Mon Mothma wäre ja auch sonst unmöglich gewesen dass seine Tochter seine nachfolge als Senatorin von Alderan antritt.
 
Dieses ganze umherwandern ist sowieso der größte Schwachsinn an der ganzen neuen Regierung. Was soll dass den eigentlich suggerieren "seht her wir sind voll mysteriös". Das einzige was es aussagt, nach innen wie nach außen, ist dass sie Angst haben und extrem verletzlich sind. Und dass nach 30 Jahren.

Natürlich kann mann die Leute ersetzen, aber sind denn die angeschlossen Systeme bereit noch einmal einen Anschluss zu suchen an eine Regierung die offenkundig die FO hat erst so mächtig werden lassen und durch die eigene Demilitarisierung erst die Chance gegeben hat die Macht zu übernehmen. Und komm jetzt bitte nicht mit "der OR ist dass selbe passiert". Denn das sind sehr verschiedene Sachen ob ein politisches System von innen heraus geputscht und darauf hin umstrukturiert wird oder ob es durch die eigene Handlungsunfähigkeit von außen OHNE Gegenwehr ZERSTÖRT wird.



Dein Vergleich mit dem Reichstag während und besonders nach der Übernahme, ist auf so vielen Ebenen komplett unbrauchbar und falsch .

1. unterscheidet sich der Aufbau des galaktischen Senats ( welcher aus Abgeordneten und Vertretern der unzähligen Planeten Systeme doch eher der UN in Arbeitsweise und Funktion gleicht) doch erheblich von dem des Bundestags der Weimarer Republik und später im 3. Reich ( ein Regierungsaperat eines Staates der auf ein Parteien System aufgebaut ist )

Und 2. Wurden im 3. Reich die Politischen Gegner entweder getötet, in Umerziehungslager gesteckt oder is's Exil gingen. All dass ist doch dem galaktischen Senat ( später Imperialen Senat ) niemals zugestoßen. Ebenso das Argument der Gleichschaltung ist hier nicht anzubringen, da es nicht passiert ist.

Und das Argument das du bezüglich des Applauses anbringtst ist doch ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen. Da die Leute ja in ihrer Unwissenheit glauben das 1. Der Krieg der über 3 Jahre in der gesamten Galaxis Wütete endlich vorbei ist.
Und 2. Ein Putsch der jedi gegen die Regierung und somit gegen die Demokratie selbst abgewendet wurde. Außerdem hast du schon richtig gesagt dass nur die meisten Applaudiert haben und dass in einem emotional und politisch so aufgeheizten Moment. Und genau von diesem einen Moment machst du das Demokratieverständniss der gesamten Galaxis und all ihrer Planeten- und Sonnensysteme ( TAUSENDE ) sowie ihrer Regierungen abhängig.

Des weiteren scheinst du vollkommen zu verdrängen dass in 19 Jahren der Unterdrückung und Ausbeutung von nicht Menschen bei eben diesen eine nicht zu unterschätzende Abneigung gegen das Imperium hinterlässt.
Und der Imperiale Senat scheint doch bis zu seiner Auflösung ( welche nur durch die Androhung totaler Vernichtung mittels des Todesstern's möglich war ) in seiner Mehrheit nicht sonderlich "linientreu" gegenüber dem Imperium zu sein. Was doch eindeutig und unbestreitbar aus Aussagen von Vader und Tarkin in Episode IV hervorgeht.

Also ja deine Annahme verwundert mich ungemein.

P. S. Bail Organa ist doch niemals in den Untergrund gegangen sondern nur Mon Mothma wäre ja auch sonst unmöglich gewesen dass seine Tochter seine nachfolge als Senatorin von Alderan antritt.

Dass Organa in den Untergrund ist, habe ich nicht geschrieben, die Klammer bezog sich nur auf Mon Mothma.
Wegen der Vergleichbarkeit: ich habe deshalb auch den Reichsrat dazu genommen, der ursprünglich ein Teil der gesetzgebenden Körperschaft war.

Wenn ich mir deine Einlassungen über den Senat so anhöre, frage ich mich, warum überhaupt rebelliert wurde. War ja 19 Jahre lang alles gar nicht so schlimm. Lininenkritische Senatoren hatten nichts zu befürchten (in einem Imperium, das mit Sklaverei arbeitete). Der Rest wurde zwar unterdrückt, aber die die unterdrückt wurden, sollten dann beim Aufbau der Republik auf die setzen, die 19 Jahre nichts dagegen ausrichten konnten.

Und ja, wenn man der Umformung einer Republik zu einem Imperium zustimmt (per Klatschen) leite ich daraus eine politische Haltung ab.

Aber wir werden nicht zusammenfinden. Du findest es nach E6 eben viel wahrscheinlicher eine Republik aus dem Boden zu stampfen, ich glaub(t)e in beiden Fällen daran. So ist es dann halt.
 
Und ja, wenn man der Umformung einer Republik zu einem Imperium zustimmt (per Klatschen) leite ich daraus eine politische Haltung ab.

2005 habe ich es damals so empfunden, wie damals die Leute geklatscht haben als ein bestimmter Schnauzträger auf den Plann kam und auch Tatsachen verdrehte, sowie er und seine Kumpanen es brauchten...
 
Dass Organa in den Untergrund ist, habe ich nicht geschrieben, die Klammer bezog sich nur auf Mon Mothma.

OK meine Schuld, da habe ich dass in der klammer falsch gedeutet.

Wegen der Vergleichbarkeit: ich habe deshalb auch den Reichsrat dazu genommen, der ursprünglich ein Teil der gesetzgebenden Körperschaft war.

Zieht trotzdem nicht, da die Landesregierungen genau so wie der Reichstag mit Linientreuen Politikern ersetzt wurde. Und zumal ist der Reichsrat ein Rat in dem sich 1 Volk versammelt hat, und zwar deutsche. Im Senat wäre ein solches Vorgehen niemals geglückt da sich dort tausende Völker und Spezies versammelt und deren Regierungen niemals ausgetauscht hätten werden können.

Wenn ich mir deine Einlassungen über den Senat so anhöre, frage ich mich, warum überhaupt rebelliert wurde. War ja 19 Jahre lang alles gar nicht so schlimm. Lininenkritische Senatoren hatten nichts zu befürchten (in einem Imperium, das mit Sklaverei arbeitete).

Es ging ja auch um die Funktionsfähigkeit des Senats, und die war ja gegeben. Und nicht darum das er am Ende über diese 19 Jahre seiner Befugnisse und Macht beraubt wurde.
Denn schließlich existiert der Senat im Imperium nur deshalb um den unzähligen Systemen zumindest das Gefühl von Demokratie zu schenken. Und natürlich würde rebelliert, der wichtigste und schlagkräftigste Teil der Rebellion wurde doch aus Teilen des Senats heraus Geboren und organisiert.

Der Rest wurde zwar unterdrückt, aber die die unterdrückt wurden, sollten dann beim Aufbau der Republik auf die setzen, die 19 Jahre nichts dagegen ausrichten konnten.

Ich würde da doch lieber die wählen die zwar militärisch unterdrückt wurden aber auch zu einer nicht unwichtigen Umfang die Rebellion unterstützt haben oder sie gebildet haben.
Als die die über 25 Jahre zugeschaut haben wie neben ihnen eine Demokratie verachtende Organisation aus der " Asche des Imperiums hervorgeht " die die Sicherheituund den Frieden der gesamten Galaxie bedroht.
Obwohl sie von der Republik mit Sicherheit hätte beseitigt werden können.

Und ja, wenn man der Umformung einer Republik zu einem Imperium zustimmt (per Klatschen) leite ich daraus eine politische Haltung ab.

Dass sehe ich in diesem Moment eben nicht, da es ja in dieser Situation weitere Argumente mit hineinspielen die zu diesem Applaus führten. Und ich bin da der Meinung dass die politische Meinung sich nicht an einem Moment fest machen lässt, der ein paar Minuten dauert. Sondern viel mehr die Handlungen die über einen längeren Zeitraum nach diesen Moment spielen. Ich nehme auch an dass die Mon Calamari auch in diesem Senat saßen und applaudierten und wo sie am Ende landeten war doch allen bekannt.

Aber wir werden nicht zusammenfinden. Du findest es nach E6 eben viel wahrscheinlicher eine Republik aus dem Boden zu stampfen, ich glaub(t)e in beiden Fällen daran. So ist es dann halt.

Ich glaube nicht nur dass es nach Episode 6 wahrscheinlicher ist als nach Episode 9.
Ich finde sogar dass die Wahrscheinlichkeit eine neue Republik mit nennbarer größe nach Episode 9 zu gründen auf lange Sicht gegen 0 geht. Ich finde es wahrscheinlicher dass aufgrund der wiederholten, zur Schau gestellten Unfähigkeit der "NR" nun kleinere Bünde entstehen, und diese sich dann nach einem längeren Prozess von Zusammenschlüßen in ferner Zukunft in etwas vergleichbares wie die OR entwickeln.

Aber ich glaube du hast recht und wir kommen da auf keinen gemeinsamen Nenner. Also stimmen wir an diesem Punkt am besten überein, nicht überein zu stimmen.

2005 habe ich es damals so empfunden, wie damals die Leute geklatscht haben als ein bestimmter Schnauzträger auf den Plann kam und auch Tatsachen verdrehte, sowie er und seine Kumpanen es brauchten...

Natürlich sollte es so wirken. Aber es ging ja auch nicht darum wie diese Scene wirkt, sondern das @KdS dem gesamten Senat aufgrund dieser einen Scene ( in der es doch noch andere Gründe für den Applaus gab [ Galaxis weiter Krieg beendet und vermeintlicher Putsch der jedi gegen die Republik und somit der Demokratie vereitelt]) die demokratische Legitimation abgesprochen hat.
 
Wie gesagt, wir sehen das unterschiedlich. Daher werde ich jetzt die meisten Punkte ruhen lassen. Nur zu einem möchte ich dann doch noch was schreiben:


Ich würde da doch lieber die wählen die zwar militärisch unterdrückt wurden aber auch zu einer nicht unwichtigen Umfang die Rebellion unterstützt haben oder sie gebildet haben.
Als die die über 25 Jahre zugeschaut haben wie neben ihnen eine Demokratie verachtende Organisation aus der " Asche des Imperiums hervorgeht " die die Sicherheituund den Frieden der gesamten Galaxie bedroht.
Obwohl sie von der Republik mit Sicherheit hätte beseitigt werden können.

Ich gebe dir sogar recht. Man hätte die FO besiegen können. Das Dilemma ist halt, dass man einen Präventivschlag hätte führe müssen gegen eine Macht, die noch nicht eingegriffen hat und die sich außerhalb des eigenen Territoriums befindet. Man hätte damit die eigenen moralischen Ansprüche untergraben.
 
Wie gesagt, wir sehen das unterschiedlich. Daher werde ich jetzt die meisten Punkte ruhen lassen. Nur zu einem möchte ich dann doch noch was schreiben:




Ich gebe dir sogar recht. Man hätte die FO besiegen können. Das Dilemma ist halt, dass man einen Präventivschlag hätte führe müssen gegen eine Macht, die noch nicht eingegriffen hat und die sich außerhalb des eigenen Territoriums befindet. Man hätte damit die eigenen moralischen Ansprüche untergraben.

Die Republik wusste offiziell doch gar nix von der FO. Die FO offenbart sich doch erst mit dem Starkiller Base Attentat.
 
Der Widerstand gegen die FO wurde inoffiziell von Teilen der NR unterstützt. Die FO war mMn daher schon bekannt. Auch offiziell. Man wusste wohl nur nicht, ob es sich um den Irak 2002 oder Deutschland 1938 handelt.
 
Der Widerstand gegen die FO wurde inoffiziell von Teilen der NR unterstützt. Die FO war mMn daher schon bekannt. Auch offiziell. Man wusste wohl nur nicht, ob es sich um den Irak 2002 oder Deutschland 1938 handelt.

In Blutlinie gab es den Widerstand noch nicht. Er wurde am Ende des Romans gegründet.

Und gab Teile des Senats, die heimlich eine Tarnorganisation der FO unterstützten. Vor diesem Hintergrund halte ich einen Militärschlag, der ja der Zustimmung des Senats bedurft hätte, für unrealistisch.
 
In Blutlinie gab es den Widerstand noch nicht. Er wurde am Ende des Romans gegründet.

Und gab Teile des Senats, die heimlich eine Tarnorganisation der FO unterstützten. Vor diesem Hintergrund halte ich einen Militärschlag, der ja der Zustimmung des Senats bedurft hätte, für unrealistisch.

Ich ja auch. Ich wollte ja nur sagen, dass man schon von der FO als solcher wusste, aber die Einschätzung der Gefährlichkeit der FO eben auseinanderging.
Und dass ein Präventivschlag generell problematisch ist.
 
@KdS @Ashaar Khorda @Raven Montclair

Mir "gefällt" der Gedanke, dass große Teile der neuen Republik einfach nicht daran geglaubt haben, dass sich aus den Überresten des Imperiums eine neue, ernstzunehmende Bedrohung, bilden könnte - da ja Palpatine und Darth Vader bekanntlich tot waren.

Im Laufe ihrer Geschichte hat die Menschheit nämlich oft bewiesen, dass sie unterschwellende Bewegungen zuerst unterschätzt hatten um dann letzten Endes von ihr regelrecht überrannt zu werden.
 
Zurück
Oben