The Mandalorian & Grogu - News, Trailer etc.

Ein Problem ist wohl auch, dass man Grogu eigentlich nicht erwachsen werden lassen kann, weil sonst die Frage auftaucht, warum er als Machtnutzer nicht bei den Geschehnissen der ST mitgemischt hat. Bei Ahsoka gehe ich davon aus, dass man sie sterben lassen wird,
Bei Ahsoka dachte man auch schon zu TCW-Zeiten, dass sie die Serie nicht überleben wird. (Was auch passiert wäre, wenn Filoni nicht Lucas vom Gegenteil überzeugt hätte.) Und dann hat man sich wiederholt Wege ausgedacht, damit Ahsoka sowohl das Ende der PT als auch die OT überlebt.

Warum könnte man das nicht auch problemlos mit Grogu so handhaben, damit er die ST überlebt? (Nicht, dass ich das gut heisse. Aber diesen Weg haben sie schon wiederholt eingeschlagen. Nicht nur mit Ahsoka, bei Ezra und Thrawn das Gleiche.)

Na ja, wenn man sich mal die heutige Referenz für so Crossover-Geschichten anschaut, dann war der Marvel-Weg zu den Zeiten, in denen das MCU so wirklich "kickte", eben, dass eigentlich jeder Film, der so rauskam, bereits an sich Marketing für den nächsten Avengers-Film war. Immer wieder lockte man mit dem Versprechen, dass das alles noch wichtig sein wird für das Finale, platzierte eine neue Figur hier, einen weiteren Infinity-Stein da... Dass dem MCU nach "Endgame" nachgesagt wird, gelinde gesagt etwas planlos zu wirken, liegt auch ein Stück weit daran, dass man auch viele Sachen produziert hat, bei denen es so aussieht, als würden sie eben nicht mehr wirklich in "das große Ganze" einzahlen. Ich denke, auch dadurch hat man ein paar Zuschauerzahlen verloren.
Der riesige Unterschied: Phase 1-3 vom MCU fand im Kino statt. Wenn der TMAG-Film jetzt vermarktet wird, dass man mit diesen Mandoverse-Figuren (Von Filoniverse-Figuren allgemein spreche ich nicht mal.) auf was grosses Episches hinarbeitet … Die meisten Zuschauer aber die zu Grunde liegenden Serien und deren Spin-Offs nicht gesehen hat, dann wirkt das potenziell eher abschreckend. (Erst recht, wenn die Serien hinter einer Abo-Paywall sind für Manche, den man ansonsten gar nicht erst abonnieren würde.)

Und genau deswegen will ich eigentlich nicht, dass Kino-SW "alltägliche" Geschichten erzählt. Kino-SW soll für mich episch sein, mich dort kriegen, wo mich andere Filme nicht kriegen, größer sein. Dass das ein sehr hoher Anspruch ist, ist mir klar, aber es ist genau das, was mich damals zu SW gebracht hat.
Ich verbinde mit SW auch primär das grosse, epische Kinoabenteuer. Das ist gesetzt.

Aber ich will in den nächsten Filmen (Erst recht nicht bei Spin Off-Filmen in Form von Prequels, etc.) auf keinen Fall irgendeinen epischen Konflikt sehen.

TROS hat es mir diesbezüglich total übertrieben.
Da braucht es jetzt erst mal einen langsamen Aufbau zu einem grossen, epischen Finale. Mann kann nicht ständig ein Feuerwerk abbrennen. Und da, glaube ich, bin ich nicht alleine.

(Rogue One hat das innerhalb eines Films gemacht, ja. Aber ehrlich gesagt kreide ich das dem Film auch an. Aber da wiederrum, denke ich, bin ich klar in der Minderheit. ;))
 
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Warum könnte man das nicht auch problemlos mit Grogu so handhaben, damit er die ST überlebt? (Nicht, dass ich das gut heisse. Aber diesen Weg haben sie schon wiederholt eingeschlagen. Nicht nur mit Ahsoka, bei Ezra und Thrawn das Gleiche.)
Klar, irgendwelche Zeithopser und Verschollen-im-All-Geschichten kann man da alternativ auch bringen. Nur stimme ich Nomis da zu: Wie man da genau mit Grogu fortfahren möchte, scheint man seitens Disney einfach nicht zu wissen - eigentlich will man ihn, so wirkt es zumindest auf mich, wohl einfach weiterhin als süßes Maskottchen behalten, das sich auch äußerlich nicht von den Plüschtieren unterscheiden darf, die man bereits verkauft hat.
Der riesige Unterschied: Phase 1-3 vom MCU fand im Kino statt.
"The Mandalorian & Grogu" findet auch im Kino statt. Ihn als wichtigen Schritt hin zum nächsten "epischen Ding" zu bewerben, hat man allerdings bisher unterlassen. Bisher könnte man, auch hier stimme ich Nomis zu, sogar auf den Gedanken kommen, der Film sei eigentlich völlig irrelevant für die Crossover-Geschichte, die da noch kommen soll.
 
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Aber ich will in den nächsten Filmen (Erst recht nicht bei Spin Off-Filmen in Form von Prequels, etc.) auf keinen Fall irgendeinen epischen Konflikt sehen.
Gut, wobei man das ja vielleicht sowieso individuell definieren müsste. Also ich meine einen "coolen Film" über den Kampf gegen Thrawn. Sozusagen eine Episode 6,5 (mit Raumschlachten, mit Laserschwertduel, usw), die aber nicht soo pompös wird, sodass man dieses Gefecht zu ST-Zeiten noch so gerade unerwähnt lassen könnte. Aber halt SW pur. Auf sowas habe ich Lust bzw sowas stelle ich mir unter dem ominösen Filoni-Film vor. Ahsoka opfert sich dort, ein CGI-Luke oder CGI-Han mischen noch mit, Boba Fett spielt irgendeine Rolle, möglicherweise noch Jod Na-Nawood. Thrawn zieht seine fiesesten Strippen. Die Erste Ordnung deutet sich an. Am Ende ein komisches Gefühl nach dem Sieg, so als ob es das noch nicht ganz gewesen wäre. Aber das TMAG-Ding? Puh, das ist ja Kindergarten dagegen. Aber: Es könnte wichtige Vorarbeit leisten in Bezug auf Worldbuilding, Charaktere und gesamtgalaktische Situation. Hoffentlich hat man die Chance dazu genutzt und die Screentime nicht nur für Grogu-Witze und Sturmtruppen-Geballer verbraucht.

"The Mandalorian & Grogu" findet auch im Kino statt. Ihn als wichtigen Schritt hin zum nächsten "epischen Ding" zu bewerben, hat man allerdings bisher unterlassen - genau da setzt Nomis' Kritik, wenn ich die Argumentation richtig verstanden habe, an.
Ja, so kann man es sagen. Es fehlt der Reiz des Mysteriösen. Allein der Rat der Schatten ist für mich super spannend. Da könnte man interessante Sachen erzählen, um die Entwicklung von OT zu ST geschmeidiger zu erklären. Aber dazu braucht es "düstere" und "erwachsene" Handlungsstränge wie mit Dr. Pershing oder Gilad Pallaeon.
 
Okay, sagen wir "gutes, mutiges Worldbuilding".
Soald du ein mutiges Worldbuilding machst, kannst du das Label "gut" als allgemeine Bewertung knicken, dafür ist das SW-Fandom zu zersplittert und dafür hat SW mit seinen 50 Jahren auf dem Buckel eine zu lange Geschichte und ist bei vielen Menschen zu nostalgisch besetzt.
Was die einen als gut und mutig bezeichnen ist für andere furchtbar.

Du sagst zum Beispiel, dass TLJ vor allem für die Handlung und die Dialoge kritisiert wurde. Das mag sein, auch wenn ich das persönlich nicht immer vom Worldbuilding trennen kann.
Aber auch dort gabe es Kritk an z.B. dem Umstand, dass der Widerstand mit ungeeigneten Waffen (Bomber) angreift. Als man mit Canto Bight mal die dekadente Bling-Bling-Seite der GFFA zeigte, "passte das irgendwie nicht" zu Star Wars und das Holdo-Manöver hat das Fandom so gespalten wie Snokes Schiff. Auch dass auch nur die MÖGLICHKEIT (formuliert von einem Verräter und Schurken) bestand, dass die Heldin nicht aus einer "wichtigen" Blutlinie stammt, war für viele zu viel in diesem Universum (ziemlich adliges Denken, wenn man es so betrachtet).
Gilt aber auch für andere Werke wie TA: Hexen, die singen? Verrückt! Machnutzer, die nicht die Nomenklature der Jedi/Sith für die Macht nutzen? Bruch der Lore! Ein Jedi-Orden, dessen Mitglieder auf dem Kipppunkt vom Höhepunkt zum Beginn des Niedergangs viele Fehler machen (eigentlich doch logisch). Wahnsinn! Ein D.I.C.K.E.R.! Jedi. Absurd!

Das sind jetzt (bis auf das Holdo-Manöver vielleicht), mMn noch nicht mal wirklich mutige Entscheidungen, teilweise sogar unwichtige, aber offensichtlich waren das Elemente, die für viele in der SW-Welt schon ein Problem darstellten. Insofern halte ich es wie oben schon ewähnt für schwierig mutiges Worldbuilding zu betreiben und zu hoffen das DAS Fandom, das als gut bezeichnet.

Klar, irgendwelche Zeithopser und Verschollen-im-All-Geschichten kann man da alternativ auch bringen. Nur: Wie man da genau mit Grogu fortfahren möchte, scheint man seitens Disney einfach nicht zu wissen - eigentlich will man ihn, so scheint es, einfach weiterhin als süßes Maskottchen, das sich auch äußerlich nicht von den Plüschtieren unterscheiden darf, die man bereits verkauft hat.
Na ja, das Problem bei Grogus Alter ist ja auch, dass es ja etwas merkwürdig wäre, wenn er jetzt in kürzester Zeit einen großen Sprung machen würde. Er hat jetzt etwa 5% seiner Lebensspanne hinter sich (wenn man Yoda als Maßsstab nimmt), selbst zu ST-Zeiten wären es vielleicht 10%. Da wird man schon argumentieren können, warum er nicht eingreift, zumal er ja offensichtlich eine weiter Ausbildung ablehnt und schon in Staffel 2 von Ahsoka formuliert wurde, dass seine Fähigkeiten womöglich langsam schwinden werden, wenn man ihn nicht ausbildet. Um Grogu nicht mehr süß ein zu lassen, müsste man schon ordentlich in die Zukunft springen.
Eine weitere Option wäre natürlich irgendeine Enthüllung über Grogus Spezies und dass er am Ende seiner Geschichte dorthin zurückkehrt.

Sozusagen eine Episode 6,5 (mit Raumschlachten, mit Laserschwertduel, usw), die aber nicht soo pompös wird, sodass man dieses Gefecht zu ST-Zeiten noch so gerade unerwähnt lassen könnte. Aber halt SW pur. Auf sowas habe ich Lust bzw sowas stelle ich mir unter dem ominösen Filoni-Film vor. Ahsoka opfert sich dort, ein CGI-Luke oder CGI-Han (...)
Eine Frage dazu, weil ich diese Aussage in verschiedenen Formen immer mal wieder lese: Warum müssten diese Dinge denn erwähnt werden in der ST, falls sie groß sind und bei welcher Gelegenheit? Als Rey vom Mythos Luke Skywalker spricht? Oder begreift, dass sie im Falken ist? Als Luke erklärt, dass er ein großer Held in der Galaxis war? Würde man bei einem großen "Zwischenereignis" denn wirklich an diesen Stellen vermissen, dass nicht explizit die Heldentaten und die beteilgten Helden und Schurken genannt werden, die In-Universe sowieso jedem bekannt sind? Würde man vermissen, dass die dann auf der Leinwand in einem sinnlosen Gespräch (weil sowiso allen Betiligten bekannte Fakten referiert werden) einordnen, dass alles, was in der PT, OT und dann gerade in der ST passiert, wichtiger war als das? Und das in Situationen, in denen die Personen gerade ganz andere Dinge im Kopf haben? DAS wäre doch eher schlechtes Drehbuchschreiben. Selbst die Heldentaten aus der OT werden in der ST ja nur angerissen.
In der OT selsbt spricht man 2x von den Klonkriegen und der Begriff Sith fällt überhaupt nicht. Dass der Imperator selbst machtfähig ist, erfährt man in der letzten halben Stunde der Trilogie eigentlich erst so richtig. Fehlt da was? Meiner Meinung nach eigentlich nicht.
Und warum Han einbauen? Der Mann ist der Mann einer Senatorin und Privatier. Sein Fehlen auf dem Schlchtfeld müsste man so wenig begründen wie das von Leia, Chewie, Lando oder den Droiden. Bei Luke als letztem Jedi wäre das zugegeben schon schwieriger, aber alle anderen braucht es für eine Konfrontation mit Thrawn überhaupt nicht.
Ja, so kann man es sagen. Es fehlt der Reiz des Mysteriösen. Allein der Rat der Schatten ist für mich super spannend. Da könnte man interessante Sachen erzählen, um die Entwicklung von OT zu ST geschmeidiger zu erklären. Aber dazu braucht es "düstere" und "erwachsene" Handlungsstränge wie mit Dr. Pershing oder Gilad Pallaeon.
Düster ist nicht gleich erwachsen. Aber ich gebe dir Recht. Mich würde das auch interessieren, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das handlungstechnisch sinnvoll wäre das groß einzubauen. Schließlich wäre das ein Handlungsstrang, der vor allem dazu dienen würde, die FO zu erklären und weniger für die eigentlichen Filme nötig wäre. Wenn man das sinnvoll verknüfen kann, gerne (und ich würde das auch so nehmen, aber für andere wäre das wohl eher merkwürdig).
 
Hier sehe ich mich tatsächlich auch. Damals als Kind hat SW auf mich vor allem deswegen eine solche Faszination ausgeübt, weil es "larger than life" war. Das war einfach alles so viel reichhaltiger, so viel aufgeladener, so viel emotionaler als andere Realfilme, die ich zu diesem Zeitpunkt kannte. Und genau deswegen will ich eigentlich nicht, dass Kino-SW "alltägliche" Geschichten erzählt. Kino-SW soll für mich episch sein, mich dort kriegen, wo mich andere Filme nicht kriegen, größer sein. Dass das ein sehr hoher Anspruch ist, ist mir klar, aber es ist genau das, was mich damals zu SW gebracht hat.
Würde man jedes Jahr einen Kinofilm raushauen, könnten da imo auch immer mal kleine Geschichten dabei sein.
Aber beim ersten Film seit 7 Jahren, da sollte es "knallen".
 
Ich sach mittlerweile, dass es das Ding an den Kinokassen nicht einfach haben wird. Vor allem nicht angesichts der aktuellen Lage des Kinomarktes. Best case wären verdammt gute Kritiken und wirksame Mundpropaganda, sonst geht der Streifen komplett baden (für SW-Maßstäbe).
 
Na ja, das Problem bei Grogus Alter ist ja auch, dass es ja etwas merkwürdig wäre, wenn er jetzt in kürzester Zeit einen großen Sprung machen würde. Er hat jetzt etwa 5% seiner Lebensspanne hinter sich (wenn man Yoda als Maßsstab nimmt), selbst zu ST-Zeiten wären es vielleicht 10%. Da wird man schon argumentieren können, warum er nicht eingreift, zumal er ja offensichtlich eine weiter Ausbildung ablehnt und schon in Staffel 2 von Ahsoka formuliert wurde, dass seine Fähigkeiten womöglich langsam schwinden werden, wenn man ihn nicht ausbildet. Um Grogu nicht mehr süß ein zu lassen, müsste man schon ordentlich in die Zukunft springen.
Eine weitere Option wäre natürlich irgendeine Enthüllung über Grogus Spezies und dass er am Ende seiner Geschichte dorthin zurückkehrt.
Naja, Yoda hat mit 100 Jahren schon Jedi ausgebildet. Also doppelt so alt wie Grogu zu Beginn von The Mandalorian ist. (Mit 50 überhaupt noch Kleinkind, finde ich halt als Idee schon sagenhaft dämlich.)

Eine Frage dazu, weil ich diese Aussage in verschiedenen Formen immer mal wieder lese: Warum müssten diese Dinge denn erwähnt werden in der ST, falls sie groß sind und bei welcher Gelegenheit?
TROS - Nachdem Babu Frik den Schädel von C-3PO öffnet und rauskommt, dass sie ins Endor-System müssen, sagt Finn: „Ins Endor-System, wo der letzte Krieg endete.“

Damit haben sie es sich halt unmöglich gemacht, dass ein grösserer Konflikt zwischen 6 & 7 überhaupt stattfinden kann.

Düster ist nicht gleich erwachsen.
Auch wenn mir viele nicht zustimmen: ROTS ist dafür das beste Beispiel.

Ich sach mittlerweile, dass es das Ding an den Kinokassen nicht einfach haben wird. Vor allem nicht angesichts der aktuellen Lage des Kinomarktes. Best case wären verdammt gute Kritiken und wirksame Mundpropaganda, sonst geht der Streifen komplett baden (für SW-Maßstäbe).
Deswegen kosstet der Film ja auch fast nichts. Selbst wenn der Film leicht weniger als Solo (393 Millionen $) einnimmt, macht er bei 160 Millionen $ Budget halt effektiv immer noch Gewinn.
 
TROS - Nachdem Babu Frik den Schädel von C-3PO öffnet und rauskommt, dass sie ins Endor-System müssen, sagt Finn: „Ins Endor-System, wo der letzte Krieg endete.“

Damit haben sie es sich halt unmöglich gemacht, dass ein grösserer Konflikt zwischen 6 & 7 überhaupt stattfinden kann.
Naja, weiß ja nicht, ob man diesen einen Satz jetzt gleich so auf die Goldwaage legen muss.

Wenn man hier "vom Krieg" spricht, meint man auch zu 99% den zweiten Weltkrieg. Obwohl es seitdem noch etliche andere Krieg auf der Welt und sogar in Europa gab.
Und ich glaube auch 99% der Zuschauer würde es nicht stören, wenn sich Disney trotz dieses Nebensatzes noch einem Krieg für die Zwischenzeit ausdenken würde.
 
TROS - Nachdem Babu Frik den Schädel von C-3PO öffnet und rauskommt, dass sie ins Endor-System müssen, sagt Finn: „Ins Endor-System, wo der letzte Krieg endete.“
Von allen Anwesenden dürfte der seit seiner Kindheit gehirngewaschene Finn wohl am wenigsten Ahnung von Geschichte haben (was er mit dem Satz ja auch beweist, da der Krieg auf Jakku endete).
Mir ist schon klar, dass das eher ein Wink mit dem Zaunpfahl an die Zuschauer war, aber in der Lore gebe ich auf Finns Einordnung da wenig.
Zum anderen heißt das für mich immer noch nicht, dass es keinen größeren Konflikt mit einem größeren Warlord (Thrwan) dazwischen gegeben haben könnte. Der galaktische Bürgerkrieg hatte - wie auch die Klonkriege - Auswirkungen auf das gesamte Gebiet der Republik bzw. des Imperiums und damit direkten Einfluss auf das Leben aller. Ein abgewehrter (darauf läuft es ja hinaus) Aufstand eines imperialen Warlords hat, ganz egal wie knapp er vor dem Sieg sein wird, für die Leute nicht annähernd diese Bedeutung. Einfach, weil vor, während und nach dem Konflikt die neue Repunblik existierte. Sollte der Hauptteil der Auseinandersetzung dann womöglich noch in Peridea und/oder den unbekannten Regionen stattgefunden haben (Chiss) wird das ganze für die meisten wohl eher nicht mehr sein, als ein Mythos, eine Geschichte oder ein Schrmützel, aber es ist unwahrscheinlich, dass es eine Person In-Universe auf die gleiche Stufe stellt. Es ist nicht mal sicher, dass man das Ereignis als Krieg bezeichnen würde.
Selbst in unserer Welt ist die Einordnung von historischen Ereignissen sehr von der Person und Herkunft abhängig. Redet ein Deutscher von DEM Krieg, meint er den Zweiten Weltkrieg. Ein paar Kilometer westlich von mir wird der Franzose, wenn er vom Grande Guerre spricht, den 1. WK meinen.

Naja, Yoda hat mit 100 Jahren schon Jedi ausgebildet. Also doppelt so alt wie Grogu zu Beginn von The Mandalorian ist. (Mit 50 überhaupt noch Kleinkind, finde ich halt als Idee schon sagenhaft dämlich.)
Ja, das war nicht klug, aber jetzt müssen sie halt damit arbeiten. Vielleicht reichen 100 Jahre lernen dann auch zum Unterrichten des Stoffes, wenn man in seiner Spezies relativ betrachtet noch ein Teenie ist.

Auch wenn mir viele nicht zustimmen: ROTS ist dafür das beste Beispiel.
Den fand ich jetzt eigentlich nicht düster.
Deswegen kosstet der Film ja auch fast nichts. Selbst wenn der Film leicht weniger als Solo (393 Millionen $) einnimmt, macht er bei 160 Millionen $ Budget halt effektiv immer noch Gewinn.
Ich muss mir einen Knoten ins Taschentuch machen, kurz vor dem Start hier eine Umfrage zu starten, was die einzenen User im PSW für den Film, was die Einnahmen angeht, als Erfolg und als Misserfolg betrachten würden. Und was sie erwarten.
 
Rey, die Luke in TFA noch für einen Mythos hält? :zuck:
Die ist sicherlich eine Kandidatin. Allerdings stammt Finns gesamtes Wissen von der FO, die mit Sicherheit lügt und auslässt, dass sich die Balken biegen. Rey kennt zumindest die Storys, glaubt sie aber nicht richtig. Als sie sich dann zwischen diesen Personen wiederfindet, wandern diese Geschichten aus der Schublade Mythos in die Schublade Historik ( mit all den "Unschärfen" ihrer Quellen). Zudem hatte sie zumindest vor ROS ein Jahr lang eine Ausbildung bei Leia, vielleicht ist da die eine oder andere Mythosbegradigung abgefallen. Müsste ich einen von beiden zu einem Grschichtsquiz mitnehmen, hätte ich bei beiden Bauchschmerzen, würde aber dennoch Rey nehmen.

Aber selbst wenn Finn nur die zweitungebildetste Person im Raum ist, würde ich dabei bleiben, dass diese Aussage von Finn nicht ausreicht, um zu sagen, dass man nicht eine halbwegs "große" Geschichte bringen kann.
 
Was die einen als gut und mutig bezeichnen ist für andere furchtbar.
Okay, da hast du recht.

das Holdo-Manöver hat das Fandom so gespalten wie Snokes Schiff.
Das meinte ich zum Beispiel mit "naheliegenden Sachen, die man nicht tun sollte", weil es einem nur auf die Füße fallen kann, wo man es für den Effekt dann aber trotzdem macht.

Das sind jetzt (bis auf das Holdo-Manöver vielleicht), mMn noch nicht mal wirklich mutige Entscheidungen, teilweise sogar unwichtige, aber offensichtlich waren das Elemente, die für viele in der SW-Welt schon ein Problem darstellten. Insofern halte ich es wie oben schon ewähnt für schwierig mutiges Worldbuilding zu betreiben und zu hoffen das DAS Fandom, das als gut bezeichnet.
Hier wiederum: Zustimmung!

Eine Frage dazu, weil ich diese Aussage in verschiedenen Formen immer mal wieder lese: Warum müssten diese Dinge denn erwähnt werden in der ST, falls sie groß sind und bei welcher Gelegenheit? Als Rey vom Mythos Luke Skywalker spricht? Oder begreift, dass sie im Falken ist? Als Luke erklärt, dass er ein großer Held in der Galaxis war? Würde man bei einem großen "Zwischenereignis" denn wirklich an diesen Stellen vermissen, dass nicht explizit die Heldentaten und die beteilgten Helden und Schurken genannt werden, die In-Universe sowieso jedem bekannt sind?
Den Punkt gebe ich dir. Auch die Folgebegründung mit Finn, dem zweiten WK und so weiter fand ich stimmig. Ich will halt nur nicht, dass ein Gefecht mit Thrawn am Ende größer aussieht als 'Die Rückkehr der Jedi-Ritter'.

Düster ist nicht gleich erwachsen. Aber ich gebe dir Recht. Mich würde das auch interessieren, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das handlungstechnisch sinnvoll wäre das groß einzubauen. Schließlich wäre das ein Handlungsstrang, der vor allem dazu dienen würde, die FO zu erklären und weniger für die eigentlichen Filme nötig wäre. Wenn man das sinnvoll verknüfen kann, gerne (und ich würde das auch so nehmen, aber für andere wäre das wohl eher merkwürdig).
Also entweder es soll das groß vernetzte "Mandoverse" sein oder nicht. Ständig wird Projekt Nekromant und der Rat der Schatten angedeutet. Wer so oft A sagt, muss dann halt auch mal B sagen. Ich finde, man kann längst nicht mehr so tun, als würde es sich hier nicht auf die Ausgangssituation in TFA hinentwickeln. Und da möchte ich (in einem Kinofilm) die historischen Knotenpunkte sehen und nicht etwas TV-artiges wie "Oh, Din wird gefangen und muss sich befreien." oder so. Ich meine, da dreht man schon einen SW-Kinofilm (!) zwischen Episode VI und VII, also in einer Ära mit zig offenen Fragen und dann würde das Ganze nur eine bessere 'Buddy-Actionkomödie'? Ich würde dann durchaus von vergeudetem Potential sprechen.
 
Na ja, das Problem bei Grogus Alter ist ja auch, dass es ja etwas merkwürdig wäre, wenn er jetzt in kürzester Zeit einen großen Sprung machen würde. Er hat jetzt etwa 5% seiner Lebensspanne hinter sich (wenn man Yoda als Maßsstab nimmt), selbst zu ST-Zeiten wären es vielleicht 10%. Da wird man schon argumentieren können, warum er nicht eingreift, zumal er ja offensichtlich eine weiter Ausbildung ablehnt und schon in Staffel 2 von Ahsoka formuliert wurde, dass seine Fähigkeiten womöglich langsam schwinden werden, wenn man ihn nicht ausbildet. Um Grogu nicht mehr süß ein zu lassen, müsste man schon ordentlich in die Zukunft springen.
Eine weitere Option wäre natürlich irgendeine Enthüllung über Grogus Spezies und dass er am Ende seiner Geschichte dorthin zurückkehrt.
Klar, die Figur ist auch so konstruiert, dass man den Niedlichkeits-Faktor möglichst lange ausschöpfen kann.
Würde man jedes Jahr einen Kinofilm raushauen, könnten da imo auch immer mal kleine Geschichten dabei sein.
Den Fall, dass man jedes Jahr einen Kinofilm rausgehauen hat, hatten wir ja schon. Und ich muss sagen: Das will ich in dieser Menge einfach nicht mehr. SW sollte IMO wieder ein seltenes, dafür aber dann mit viel Fürsorge produziertes Highlight werden. Alle drei Jahre gerne, dafür dann mit Bildern, die in ihrer Klarheit und Immersion auch an die Qualität von "Avatar" heranreichen. Was bekomme ich stattdessen? Einen Film, der eine neue SW-Kinoära einleiten soll, aber zumindest den Trailern nach aussieht wie eine zu lang geratene Serienfolge.
Naja, Yoda hat mit 100 Jahren schon Jedi ausgebildet. Also doppelt so alt wie Grogu zu Beginn von The Mandalorian ist. (Mit 50 überhaupt noch Kleinkind, finde ich halt als Idee schon sagenhaft dämlich.)
Na ja, ich kann mit dem Sci-Fi-Konzept, dass unterschiedliche Spezies unterschiedliche Alterungsprozesse durchmachen, eigentlich ganz gut leben. In die andere Richtung - dass da jemand viel schneller älter wurde - haben wir das ja z. B. bei Worfs Sohn Alexander erlebt.
Also entweder es soll das groß vernetzte "Mandoverse" sein oder nicht. Ständig wird Projekt Nekromant und der Rat der Schatten angedeutet. Wer so oft A sagt, muss dann halt auch mal B sagen. Ich finde, man kann längst nicht mehr so tun, als würde es sich hier nicht auf die Ausgangssituation in TFA hinentwickeln. Und da möchte ich (in einem Kinofilm) die historischen Knotenpunkte sehen und nicht etwas TV-artiges wie "Oh, Din wird gefangen und muss sich befreien." oder so. Ich meine, da dreht man schon einen SW-Kinofilm (!) zwischen Episode VI und VII, also in einer Ära mit zig offenen Fragen und dann würde das Ganze nur eine bessere 'Buddy-Actionkomödie'? Ich würde dann durchaus von vergeudetem Potential sprechen.
Wobei wir da ruhig genau sein dürfen: Ob das in TMAG jetzt mit drin sein wird oder nicht, wissen wir bisher nicht. Das einzige, was wir sehen, ist, dass das Marketing eher in Richtung von etwas TV-artigem geht, während die Bezüge zum Projekt Nekromant und dem Rat der Schatten, sollten sie im Film denn vorhanden sein, aus dem Trailer herausgelassen wurden.
 
Na ja, ich kann mit dem Sci-Fi-Konzept, dass unterschiedliche Spezies unterschiedliche Alterungsprozesse durchmachen, eigentlich ganz gut leben. In die andere Richtung - dass da jemand viel schneller älter wurde - haben wir das ja z. B. bei Worfs Sohn Alexander erlebt.
Bis über 50 Jahre alt von mindestens einem Elternteil komplett abhängig zu sein, ist in keiner Art von Fiktion eine schlaue Idee. Alle Vertreter der Rasse werden dadurch zu unselbstständigen Bettnässer entmündigt.
 
Bis über 50 Jahre alt von mindestens einem Elternteil komplett abhängig zu sein, ist in keiner Art von Fiktion eine schlaue Idee. Alle Vertreter der Rasse werden dadurch zu unselbstständigen Bettnässer entmündigt.
Ich komme mit einer klar als solche formulierten Ich-Botschaft, du mit dem "Objektivitätshammer", der mir erklären soll, dass ich das, was ich da eigentlich mag, gar nicht gut finden darf - so macht mir das irgendwie keinen Spaß, sorry. Für mich muss nicht jeder evolutionäre Weg, der da in der weit, weit entfernten Galaxis gegangen wird, gleichermaßen "schlau" sein - ich mag einfach die Vielfalt dahinter. Und ja, ich empfinde sogar ein paar Sachen, die sich evolutionär so auf der Erde entwickelt haben, auch nicht unbedingt als "schlaue Idee" - und doch gibt es sie.
 
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Also entweder es soll das groß vernetzte "Mandoverse" sein oder nicht. Ständig wird Projekt Nekromant und der Rat der Schatten angedeutet. Wer so oft A sagt, muss dann halt auch mal B sagen. Ich finde, man kann längst nicht mehr so tun, als würde es sich hier nicht auf die Ausgangssituation in TFA hinentwickeln. Und da möchte ich (in einem Kinofilm) die historischen Knotenpunkte sehen und nicht etwas TV-artiges wie "Oh, Din wird gefangen und muss sich befreien." oder so. Ich meine, da dreht man schon einen SW-Kinofilm (!) zwischen Episode VI und VII, also in einer Ära mit zig offenen Fragen und dann würde das Ganze nur eine bessere 'Buddy-Actionkomödie'? Ich würde dann durchaus von vergeudetem Potential sprechen.
Der "Mandoverse-Film ist sowieso der, der mich am ehesten am Kopf kratzen lässt, weil er der einzige ist, von dem man gar kein Vorwärtskommen hört. Auch die Zeitplanung lässt mich da etwas ratlos.
Dieses Jahr komm TMAG, Starfighter ist für 2027 schon abgedreht, Dawn of the Jedi scheint auch schon in den Startlöchern zu sein und dürfte den Spot 2028 oder 2029 bekommen.
Aber der Mandoverse-Film? Noch weit weg, wenn man die nicht vorhandenen Infos zur Grundlage nimmt. Da zudem noch Ahsoka Staffel 2 kommt, ist halt die Frage, ob TMAG nicht eher noch ein bisschen Brückenschlag zu Ahsoka bilden sollte. Aber will man das? Eine Serie, bei der Mann zwischen den Staffeln noch einen anderen Film gesehen haben muss? Für dieses Vorgehen innerhalb der Serien (du musst TBOBF gesehen haben, um die Ausgangssituation In TM3 nachzuvollziehen) gab es deutliche Kritik.
Ich bin tatsächlich gespannt wieviel reines "Buddy-Movie" der Film ist und wieviel er für Ahsoka, den Mandoverse-Film oder gar die ST einstreut. Ich würde auf letzteres nicht viel verwetten, aber weniger, weil die Trailer zu wenig zeigen (was ich eigentlich positiv finde), sondern eher, weil die Timeline für die zu verbindenden Projekte nicht ideal finde (s.o.)
 
Ich komme mit einer Ich-Botschaft, du mit dem "Objektivitätshammer". So macht mir das irgendwie keinen Spaß, sorry.
Ich finde den Kleinen ja auch süss und es funktioniert vom Marketing her ja unglaublich gut.

Aber wie man das inhaltlich in irgendeiner Fantasy-Welt oder gar Sci-Fi als glaubhaft hinnehmen kann …verstehe ich persönlich halt wirklich nicht.

Der "Mandoverse-Film ist sowieso der, der mich am ehesten am Kopf kratzen lässt, weil er der einzige ist, von dem man gar kein Vorwärtskommen hört. Auch die Zeitplanung lässt mich da etwas ratlos.
Das Letzte war halt auf der Celebration 25, wo Filoni im Interview sagte, er schreibt noch dran.

Da zudem noch Ahsoka Staffel 2 kommt, ist halt die Frage, ob TMAG nicht eher noch ein bisschen Brückenschlag zu Ahsoka bilden sollte. Aber will man das? Eine Serie, bei der Mann zwischen den Staffeln noch einen anderen Film gesehen haben muss? Eine Serie, bei der Mann zwischen den Staffeln noch einen anderen Film gesehen haben muss? Für dieses Vorgehen innerhalb der Serien (du musst TBOBF gesehen haben, um die Ausgangssituation In TM3 nachzuvollziehen) gab es deutliche Kritik.
Die Projekte sind laut Favreau jedenfalls miteinander verbunden. (Mit Zeb teilen sich die Projekte halt auch ein gemeinsames Mitglied im Cast.)

Und nicht vergessen: TMAG sollte ursprünglich einfach Staffel 4 werden, wodurch der Mandoverse-Film der einzige gewesen wäre. Mit dem Schnellschuss, Staffel 4 zu TMAG zu machen, haben sie jetzt halt schon einen Film, bevor der eigentliche Film kommt.

Ich bin tatsächlich gespannt wieviel reines "Buddy-Movie" der Film ist und wieviel er für Ahsoka, den Mandoverse-Film oder gar die ST einstreut.
Zeb & Mindestens ein Schattenrat-Mitglied sind ja dabei. Also für Ahsoka und den Mandoverse-Film wird sicher was dabei sein, gehe ich von aus.
 
Aber wie man das inhaltlich in irgendeiner Fantasy-Welt oder gar Sci-Fi als glaubhaft hinnehmen kann …verstehe ich persönlich halt wirklich nicht.
Gut, das ist ja dann wieder eine andere Aussage. Ich verstehe im Gegensatz schon, welche Probleme man mit dem Konzept dieser langen "Baby-Phase" haben kann. Warum mich das aber nicht stört, habe ich versucht, im Edit meines vorigen Posts anzudeuten. Zudem weiß ich halt nicht, ob ein "Yoda-Baby" auf dieselbe Weise unmündig ist wie ein Menschenbaby. In mancher Hinsicht sicherlich ja, aber dass da jetzt z. B. irgendwelche Windeln gewechselt werden müssten, hat man meiner Erinnerung nach nie gezeigt, und davon gehe ich auch nicht aus. Mehr noch: Ich glaube, Grogu könnte viel unabhängiger sein, als wir es ihm nach "Menschenbaby-Maßstäben" zutrauen würden.
 
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Und nicht vergessen: TMAG sollte ursprünglich einfach Staffel 4 werden, wodurch der Mandoverse-Film der einzige gewesen wäre. Mit dem Schnellschuss, Staffel 4 zu TMAG zu machen, haben sie jetzt halt schon einen Film, bevor der eigentliche Film kommt.

Die Diskussion, ob der Film einfach Staffel 4 als Film ist oder der Film eine andere Handlung hat und daher Staffel 4 ersetzt, gab es ja schon an anderer Stelle:
https://www.projektstarwars.de/thema/the-mandalorian-produktionsthread.59177/page-12#post-1892985

Ich konnte jetzt deinem Post nicht entnehemn, ob du noch davon ausgehst, dass man die Staffel als Film umsetzt oder ob der Film eine neue Handlung bekommen hat.
 
Bis über 50 Jahre alt von mindestens einem Elternteil komplett abhängig zu sein, ist in keiner Art von Fiktion eine schlaue Idee. Alle Vertreter der Rasse werden dadurch zu unselbstständigen Bettnässer entmündigt
Ja, gut, diese Spezies nimmt halt "Anlauf" im Leben und altert dabei wohl auch nicht linear. Ich finde das vom Konzept her schon okay und erfrischend - jedoch ist die Frage ob man diese 50 Jahre dann allesamt beleuchten und begleiten muss oder ob man hinsichtlich Grogu dann in-universe 50 Jahre später nochmal einsteigt...

Zeb & Mindestens ein Schattenrat-Mitglied sind ja dabei. Also für Ahsoka und den Mandoverse-Film wird sicher was dabei sein, gehe ich von aus.
Wobei wir da ruhig genau sein dürfen: Ob das in TMAG jetzt mit drin sein wird oder nicht, wissen wir bisher nicht. Das einzige, was wir sehen, ist, dass das Marketing eher in Richtung von etwas TV-artigem geht, während die Bezüge zum Projekt Nekromant und dem Rat der Schatten, sollten sie im Film denn vorhanden sein, aus dem Trailer herausgelassen wurden.
Jo, bin gespannt. Wäre cool.
Der "Mandoverse-Film ist sowieso der, der mich am ehesten am Kopf kratzen lässt, weil er der einzige ist, von dem man gar kein Vorwärtskommen hört. Auch die Zeitplanung lässt mich da etwas ratlos.
Dieses Jahr komm TMAG, Starfighter ist für 2027 schon abgedreht, Dawn of the Jedi scheint auch schon in den Startlöchern zu sein und dürfte den Spot 2028 oder 2029 bekommen.
Ja, das ist tatsächlich seltsam. Aber man frühstückt anscheinend erstmal alles andere auf dem Weg dahin ab.
 
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