Was gab's heute zu Essen?

@icebär Danke für den Tipp! Ich habe hier noch ein sehr stumpfes WMF Messer (was aber zur Produktreihe „Spitzenklasse“ zählt), das schicke Ich vielleicht mal ein.

@Topic Karfreitag gabs bei mir auch Fisch. Hab mal frischen Lachs aus der Fischhalle mitgenommen. Dazu gab es Spaghetti mit Spinat.
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Heute gibt es bei uns Rouladen mit Kartoffeln und Soße. Vorneweg gibt es Suppe mit Leberknödel
Die Rouladen habe ich unter dem strengen Blick der Zarin selber gemacht (wehe es lacht einer).
 

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Heute gab es Pasta Paccheri Reali mit
  • Kräuterseitlingen, scharf angebraten und mit Sherry abgelöscht.
  • Dazu eine Sauce aus Trüffelcreme (Casa Zarrella) und Sahne auf ebenfalls mit Sherry abgelöschten Zwiebeln und Knoblauch.
  • leicht knusprig gebackenen Parmaschinken als Topping.
Lecker, aber Pilze sind nach wie vor nicht mein Soulfood bzw. ich bin bei der Zubereitung nie so 100% zufrieden. Am besten schmecken sie mir von der Konsistenz her quasi direkt aus der Pfanne* in den Mund.

*mit ein bisschen Öl, Gewürzen und Pusten

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Wir haben uns mal wieder eine Hello Fresh Box gegönnt um neue Gerichte auszuprobieren. Und natürlich habe ich vor Ostern vergessen für diese Woche abzuwählen und so kamen dann drei Überraschungsgerichte (die ich vermutlich nie gewählt hätte..)

Heute wurde das erste zubereitet:

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An die Garnelen habe ich mich dann doch nicht rangetraut und so wurde noch schnell Hühnchen vom Metzger geholt.
 
So, heute mal ein bisschen außerhalb der Komfortzone:

1. Fenchel-Salat mit Clementinen-Filets
  • Die Clementinen zu filetieren kriege ich beim nächsten Mal sicher schöner hin.
  • Hinzu kamen noch rote Zwiebel, Olivenöl sowie ein paar Wallnüsse.
  • So wirklich mein Fall ist es nicht, war mir dann doch zu fenchelig. Die Kombination funktioniert für mich vielleicht mit mehr Süße besser.
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2. Cacio e Pere (nach dem von @Dr. Sol geteilten Rezept)
  • Anders als Reel habe ich das Nudelwasser mit dem Pecorino eine Weile köcheln lassen, damit die Sauce cremiger wird. Für die Konsistenz der Vorlage hätte ich nochmal mehr Käse nehmen oder länger warten müssen, für mich war es so schon cremig genug (sieht man auf dem Foto nicht so gut).
  • Ich bin mir bei der Menge Käse allerdings gar nicht so sicher, wie viel die Birne da noch geschmacklich beigetragen hat. Bei nächsten Mal nehme ich 1 1/2 Birnen.
  • Lecker war es allemal.
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Ich habe heute das erste Mal Hähnchenbrust im Sous Vide zubereitet (2 Stunden bei 65 Grad, danach kurz in die gusseiserne Pfanne). War schon ganz gut. So eine ganze Hähnchenbrust zubereiten ist ja oft so eine Sache. Wenn man sich blöd anstellt ist das Teil außen verkohlt und innen roh. Man möchte im Alltag ja auch nicht ständig das Garthermometer hervorholen.

So wirklich hundert Prozent zufrieden bin ich trotzdem nicht, weil das Stück Fleisch trotzdem tendenziell mehr trocken als saftig war. Aber gut, so das irre saftige Highlight ist so eine Hühnerbrust ohne Knochen halt auch einfach nicht.


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Ich versuche seit ein paar Wochen, mich deutlich bewusster zu ernähren, und das will ich auch beim Brotbacken berücksichtigen. In meinem letzten Versuch habe ich jetzt noch Leinsamen dem Teig zugefügt (Omega 3 Fettsäuren). Außerdem variiere ich das Mehlverhältnis und teste aus, wie viel Vollkornmehl Anteil mir noch schmeckt. Das war mein letzter Ansatz.

- 150g Roggensauerteig
- 400g Weizenmehl Typ 1050
- ca. 220g Dinkelvollkornmehl
- 40g Haferflocken
- 60g geschrotete Leinsamen (vorher aufgeweicht in der doppelten Menge Wasser)
- ca. 300g Wasser
- Salz
- Brotgewürz

Fazit: Sehr gut geworden. Ich glaube nächstes Mal erhöhe ich den Vollkornmehl Anteil noch mehr (Verhältnis 1:1) und füge noch ein paar Sonnenblumenkerne hinzu.
 
Ich habe mich am Wochenende an ein Rezept für Limettenreis und dazu passend mariniertes Hähnchenbrustfilet gewagt.

Der Reis wird mit ein bisschen Olivenöl im Reiskocher fertiggekocht und danach ein Dressing aus Limettensaft, Limettenzeste und Koriander (hatte leider nur TK-Koriander) untergemischt. Hinzu frisch geschnittene Frühlingszwiebeln und eine Jalapeno.

Das Fleisch habe ich in u.a. Ölivenöl und Kreuzkümmel mariniert und über Nacht ziehen lassen. Ein paar Stunden vor der Zubereitung wurden analog zum Reis Limettensaft, -zeste und Korainder ergänzt. Als Dip eine Frischkäse-Avocado-Creme.

Fazit: Durch die Frische von Limette und Koriander für mich definitv ein gutes Frühlings- bzw. Sommergericht, mit dem Limettenreis werde ich aber noch etwas experimentieren.

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