Darth Bane 3: Dynasty of Evil = Dynastie des Bösen

naja soo "pretty clear" wie kapyshyn meint finde ich das jetzt nicht, besonders mit der zuckenden hand... wenn er das ende unbedingt so wollte hätte er das mit dem zucken doch lieber weggelassen.

Was ich mich aber wirklich frage ist, warum Andeddu Set ausbildet?
inwieweit ist er würdiger als bane?
oder tut er es einfach nur deswegen, weil set die gesamte ausbildung übersich ergehn lassen würde?
Das wäre eine interressante storry line :) set harths geschichte

Freu mich schon auf kapyshyns nächstes buch, mir gefällt sein schreibstiel einfach am aller aller besten!
 
Mir gefällt (wie vorher gesagt) sein Schreibstil auch am aller aller besten :D
Aufjedenfall habe ich was zu seinem nächsten Buch gefunden: Auf dieser Timeline (http://www.constanzeruettger.de/Star_Wars/Bucher/timeline.pdf) ist auf der ersten seite ein TOR-Buch, bei dem in Klammern Karpyshyns Name steht. Soll schon diesen Oktober rauskommen. Mich wundert nur, dass man (ich) sonst noch nichts davon gehört hat. Kann mir das jemand erklären?
 
Die 3 Bane Bücher gehören auf jeden Fall zu den besten SW-Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe.

Am besten fand ich bis jetzt den ersten Teil: Dessel als Minenarbeiter, Soldat und später seinen Aufstieg zum Sith-Lord Darth Bane und der Vernichtung von Kaans Bruderschaft. Alleine die Passage in der er Sirak tötet oder die Schrottsammler foltert und umbringt, nur um sich von ihrer Angst und Schmerzen zu laben :eek:

Teil 2 fand ich dagegen eher schwach, da sich fast die ganze Geschichte um die Orbalisken dreht.

Teil 3 dagegen fand ich wieder sehr gelungen. Ich fand es jedoch sehr schade, dass Zannah Bane nachher doch eher leicht besiegt hat. Ich hatte Bane bis dato eigentlich für einen der mächtigsten und stärksten Sith gehalten.

Ich freue mich aufjedenfall schon auf das Darth Plagueis-Buch, dass Mitte nächsten Jahres erscheinen soll.

Gibt es schon irgendwelche Infos zu dem Darth Plagueis Buch? Wäre nett, wenn ihr mir weiter helfen könntet.
 
Klasse Buch, bin gestern fertig geworden. Eine der besten Buchreihen, die ich je gelesen habe. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen.

Das einige Bane in dem 3. Buch für zu schwach halten erschließt sich mir nicht wirklich. Er schlägt sich wacker ohne Lichtschwert im ersten Kampf gegen Zannah. Im Finale ist er ihr in Punkto Kampftechnik offensichtlich überlegen und auch ihre Sith-Zauberei zeigt bei ihm kaum Wirkung. Sie schafft es letztlich nur ihn mit der bisher unbekannten Tentakeltechnik zu besiegen, von der er nichts wusste und die ja wahrlich verhehrend ist.

Das er von Söldner gefangen genommen wurde, deute ich ebenfalls nicht als Zeichen seiner Schwäche, immerhin war dieses extreme Gift von Serra der Auslöser für seine Niederlage und hinzu kommt, das er durch die Sache mit Addendus Holocron noch ziemlich geschwächt war.
 
So, ich habe mich jetzt durch die Triologie gequält.
Wenn mich jemals ein Teil des EUs maßlos entäuscht hat dann diese Triologie.
Aus dem mächtigen und geheimnisvollen Sith-Lord darth Bane wurde eine Witzfigur gemacht der sich am Ende sogar selber wiederspricht.
Und Einfallslos war man obedrein auch noch.
Es gibt milionen von Namen adie man nutzen kann.
Aber nein, der Kanzler muß auch noch Vallorum heißen.:rolleyes:
 
So, ich habe mich jetzt durch die Triologie gequält.
Wenn mich jemals ein Teil des EUs maßlos entäuscht hat dann diese Triologie.
Aus dem mächtigen und geheimnisvollen Sith-Lord darth Bane wurde eine Witzfigur gemacht der sich am Ende sogar selber wiederspricht.
Und Einfallslos war man obedrein auch noch.
Es gibt milionen von Namen adie man nutzen kann.
Aber nein, der Kanzler muß auch noch Vallorum heißen.:rolleyes:

Dass er sich selbst widerspricht, ist doch nur logisch für einen religiösen Fanatiker, wie Bane es wird. Ich finde Bane ganz cool, gerade weil er viele Makel hat. Er ist für mich das Beispiel für einen verrückten, aber durchaus glaubhaften und komplexen Sith.
 
Jedihammer, es kommt mir so vor, als wolltest du dich einfach nur gegen den 'Hype' stellen. Blende doch mal alle positiven Bewertungen aus, wenn du an Bane denkst. Ich hatte es damals gelesen, als es noch nicht dermaßen bekannt war. Und es hatte mich umgehauen. Wenn man mit extremen Erwartungen an so eine Sache rangeht, dann kommt es vor, dass vor allem Leute, die gerne mal anders sind und sich gegen Gepflogenheiten stellen (*pfeifend auf deine Feldmarschall-Signatur schaue*) sich dagegen wehren, versteift nach Fehlern und Makeln in dem Roman suchen und sich gar nicht vollständig darauf einlassen.
Die Namensgleichheit habe ich persönlich als Wink mit dem Zaunpfahl verstanden, aber da werde ich bestimmt keine Interpretationshilfe leisten :p

Ich persönlich finde jedenfalls, dass Bane mit die glaubwürdigste Figur im EU ist. Ein Geschöpf mit zahlreichen Fehlern, auf seine Weise ein verbohrter Idealist, kein Wischi-Waschi.
 
Ich persönlich finde jedenfalls, dass Bane mit die glaubwürdigste Figur im EU ist. Ein Geschöpf mit zahlreichen Fehlern, auf seine Weise ein verbohrter Idealist, kein Wischi-Waschi.

/sign
Ich muss zugeben, dass ich bisher auch keine andere Darstellung von Darth Bane kenne, außer die aus der Buch-Triologie, aber dennoch empfinde ich ihn dort sehr wohl als mächtig und geheimnisvoll, wobei letzteres ja auch durch die genaue Beschreibung die so ein Roman mit sich bringt auch mal schwinden kann.

Was die Fehler oder das Nutzen von bekannten Namen in den Büchern angeht, habe ich mir da schon eine dicke Haut angelesen. Es ist ja immerhin nicht so, dass das EU sonst komplett fehlerfrei etc wäre und da verzeiht man solch Schnitzer schon eher, vor allem wenn der Rest überzeugt.
 
Dass er sich selbst widerspricht, ist doch nur logisch für einen religiösen Fanatiker, wie Bane es wird. Ich finde Bane ganz cool, gerade weil er viele Makel hat. Er ist für mich das Beispiel für einen verrückten, aber durchaus glaubhaften und komplexen Sith.

Darin mag eine gewiße Wahrheit liegen.
Aber es widerspricht sich doch dermaßen wenn ein mächtiger Sith-Lord nach der Unsterblichkeit strebt, es aber gleichzeitig nicht erwarten kann von seinem eigenen Schüler umgebracht zu werden.
Auch sein Zögern gegen Personen die er aus seinem frühen Leben kennt passt nicht zu einem Sith-Lord.

Auch kommt er zweitweise wie ein Jammerlappen rüber der sich selber bemitleidet.
Es es wegen der Schmerzen die die Symbionten auslösen, oder weil er zunächst kein Holocron erstellen kann.


/sign
Ich muss zugeben, dass ich bisher auch keine andere Darstellung von Darth Bane kenne, außer die aus der Buch-Triologie, aber dennoch empfinde ich ihn dort sehr wohl als mächtig und geheimnisvoll, wobei letzteres ja auch durch die genaue Beschreibung die so ein Roman mit sich bringt auch mal schwinden kann.
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Ich persönlich finde, daß er in dem Comic weitaus besser rüber kommt.
 
Darin mag eine gewiße Wahrheit liegen.
Aber es widerspricht sich doch dermaßen wenn ein mächtiger Sith-Lord nach der Unsterblichkeit strebt, es aber gleichzeitig nicht erwarten kann von seinem eigenen Schüler umgebracht zu werden.
Auch sein Zögern gegen Personen die er aus seinem frühen Leben kennt passt nicht zu einem Sith-Lord.

Auch kommt er zweitweise wie ein Jammerlappen rüber der sich selber bemitleidet.
Es es wegen der Schmerzen die die Symbionten auslösen, oder weil er zunächst kein Holocron erstellen kann.

Dieser Widerspruch ist mir schon bewusst. Bane kritisiert an Kaans Orden, dass dieser altruistisch sei und das nicht den Sith entspricht, aber seine Regel entspricht selbst altruistischen Beweggründen. Bane ist eben total verdreht und sieht oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die Regel der Zwei ergibt ja auch keinen Sinn, wenn man sie sich genau ansieht.

Als Jammerlappen kann man ihn schon sehen, oder als Gescheiterten. Für mich ist die Bane-Trilogie eigentlich eine Tragödie. Ein junger Mann, aus dem noch vieles hätte werden können, wird immer verrückter und selbstzerstörerischer. Am Ende hängt er so wenig am Leben, dass er möchte, dass ihm seine Schülerin ein Ende setzt.

Ich persönlich finde, daß er in dem Comic weitaus besser rüber kommt.

Ich kenne den Comic noch nicht, muss ich ehrlich gestehen.
 
Als Jammerlappen kann man ihn schon sehen, oder als Gescheiterten. Für mich ist die Bane-Trilogie eigentlich eine Tragödie. Ein junger Mann, aus dem noch vieles hätte werden können, wird immer verrückter und selbstzerstörerischer. Am Ende hängt er so wenig am Leben, dass er möchte, dass ihm seine Schülerin ein Ende setzt.

Hört sich interessant an muss ich sagen. Das bringt mich jetzt auf den Geschmack. Vielleicht sollte ich meinen Chronologischen Vorgehensweisen doch noch die Darth Bane Trilogie zwischen schieben.
 
Als Jammerlappen kann man ihn schon sehen, oder als Gescheiterten. Für mich ist die Bane-Trilogie eigentlich eine Tragödie. Ein junger Mann, aus dem noch vieles hätte werden können, wird immer verrückter und selbstzerstörerischer. Am Ende hängt er so wenig am Leben, dass er möchte, dass ihm seine Schülerin ein Ende setzt.

Oder er steht komplett hinter seiner geschaffenen Regel der Zwei. Er eignet sich über all die Jahre ein weitaus umfangreicheres Wissen an, als er durch die Lehren in Kaans Bruderschaft je hätte erreichen können. Und egal wie angeblich verrückt und selbstzerstörerisch das alles ist, bildet es in gewisser Weise die Grundvoraussetzung für die Herrschaft der Sith durch Darth Sidious. Er hat den Weg der Sith von einem gewissen Standpunkt aus verstanden und umgesetzt. Für ihn ist der Verrat unter Sith unausweichlich und es ist immer nur eine Frage der Zeit bis sich ein Jüngerer/Schüler gegen seinen Meister auflehnt um seinen Platz einzunehmen. Bane muss die Regel der Zwei so schaffen wie sie ist, damit der Orden der Sith überleben kann und niemals durch einen Schwachen besetzt ist.
Außerdem hängt er scheinbar von Anfang an nicht sehr an seinem Leben, denn er erwartet von Anfang an von Zannah, dass diese ihn irgendwann in einem Duell töten wird.
Bane ist ganz sicher nicht perfekt und auch seinem Handeln können gewisse Fehler nachgewiesen werden und nicht zuletzt, wie Seb Brando schon geschrieben hat, ist er ein verbohrter Idealist.


Aber von Jammerlappen kann nicht wirklich die Rede sein: er hat fast sein ganzes Wissen um die dunkle Seite seinen eigenen Nachforschungen zu verdanken und eines der wenigen Rätsel die er noch lösen muss ist die Erschaffung eines Holocrons. Dies ist für ihn vor allem darum so wichtig, damit er die Sicht auf seinen neuen Sith Orden festhalten kann. Und dieses Wissen nicht in einem Holocron speichern zu können, lässt ihn schier verzweifeln und auch ausrasten. Hier ist keine Spur von einem Jammerlappen; wenn er sich dadurch entmutigen ließe, seine Versuche ein Holocron zu schaffen einfach einstellen würde, dann wäre er vllt ein Jammerlappen...
 
Am Ende hängt er so wenig am Leben, dass er möchte, dass ihm seine Schülerin ein Ende setzt.

Man kann ja viel über Darth Bane sagen, aber dass ihm das/sein Leben egal war, stimmt definitiv nicht.
Im 3. Band der Bane-Trilogie ist er so vom ewigen Leben besessen, dass ihm seine eigene Regel im Grunde genommen völlig lax ist, und er - wie Palpatine gute 1000 Jahre später - ein System aufbauen möchte, in welchem es einen ständigen Sith-Meister, und wechselnde Sith-Schüler geben soll. Das dies alles am Ede nicht geklappt hat, steht auf einem anderen Blatt.

Persönlich fand ich immer den "Schnitt" zwischen dem intelligenten, nichtsdestoweniger gewöhnlichen Bergarbeiter Dessel und dem intrigierenden, gerissenen Sith Lord ziemlich misslungen. Es passte m.M.n. überhaupt nicht, wie man aus dem einfachen Minenarbeiter eben diesen mächtigen Sth-Lord formte. Ob es generell an Karpyshyns Schreibstil oder der beschriebenen Wandlung Dessels zu Bane lag, weiß ich jetzt allerdings auch nicht mehr genau.
 
Man kann ja viel über Darth Bane sagen, aber dass ihm das/sein Leben egal war, stimmt definitiv nicht.
Im 3. Band der Bane-Trilogie ist er so vom ewigen Leben besessen, dass ihm seine eigene Regel im Grunde genommen völlig lax ist, und er - wie Palpatine gute 1000 Jahre später - ein System aufbauen möchte, in welchem es einen ständigen Sith-Meister, und wechselnde Sith-Schüler geben soll. Das dies alles am Ede nicht geklappt hat, steht auf einem anderen Blatt.

Er strebt hauptsächlich nach der Unsterblichkeit, weil er fürchtet, dass seine Schülerin nicht gegen ihn kämpfen will. Zumindest ist das der Grund, der immer wieder und wieder und wieder im Roman durchgekaut wird.

Mag schon sein, dass er ein bisschen hin und her schwankt, denn vor dem Tod bekommt schnell einer Schiss, aber einen respektvollen Bezug zum eigenen Leben scheint er nicht gehabt zu haben.

Persönlich fand ich immer den "Schnitt" zwischen dem intelligenten, nichtsdestoweniger gewöhnlichen Bergarbeiter Dessel und dem intrigierenden, gerissenen Sith Lord ziemlich misslungen. Es passte m.M.n. überhaupt nicht, wie man aus dem einfachen Minenarbeiter eben diesen mächtigen Sth-Lord formte. Ob es generell an Karpyshyns Schreibstil oder der beschriebenen Wandlung Dessels zu Bane lag, weiß ich jetzt allerdings auch nicht mehr genau.

Nun, es geht tatsächlich sehr plötzlich, was ich mir persönlich mit der Einwirkung der Dunklen Seite auf sein Bewusstsein erkläre. Aber ja, wirklich zufriedenstellend ist die Erklärung auch für mich nicht.

Oder er steht komplett hinter seiner geschaffenen Regel der Zwei. Er eignet sich über all die Jahre ein weitaus umfangreicheres Wissen an, als er durch die Lehren in Kaans Bruderschaft je hätte erreichen können. Und egal wie angeblich verrückt und selbstzerstörerisch das alles ist, bildet es in gewisser Weise die Grundvoraussetzung für die Herrschaft der Sith durch Darth Sidious. Er hat den Weg der Sith von einem gewissen Standpunkt aus verstanden und umgesetzt. Für ihn ist der Verrat unter Sith unausweichlich und es ist immer nur eine Frage der Zeit bis sich ein Jüngerer/Schüler gegen seinen Meister auflehnt um seinen Platz einzunehmen. Bane muss die Regel der Zwei so schaffen wie sie ist, damit der Orden der Sith überleben kann und niemals durch einen Schwachen besetzt ist.
Außerdem hängt er scheinbar von Anfang an nicht sehr an seinem Leben, denn er erwartet von Anfang an von Zannah, dass diese ihn irgendwann in einem Duell töten wird.
Bane ist ganz sicher nicht perfekt und auch seinem Handeln können gewisse Fehler nachgewiesen werden und nicht zuletzt, wie Seb Brando schon geschrieben hat, ist er ein verbohrter Idealist.

Ist sein Wissen tatsächlich umfangreicher als das, dass er durch die Lehren von Kaans Bruderschaft erreichen konnte? Du klingst fast selbst wie ein Banite. Von Ka'sim alleine hätte Bane schon recht viel lernen können, und es gab sicher auch noch andere außergewöhnliche Individuen in der Bruderschaft. Aber Bane hat sich ja lieber dafür entschieden, den Blick zurück in die tote und verstaubte Vergangenheit zu wenden als in die Zukunft. Das Resultat war ziemlich desaströs. Ein Sithorden, der sich für tausend Jahre wie Ratten in Löchern versteckt (nichts von wegen "die Ketten sprengen") und dann gerademal vielleicht zwanzig Jahre die Galaxis beherrscht, ehe er quasi vernichtet wird (ja ja, ich weiß, dass die Sith im EU wiederauferstehen). Vielleicht ist diese Deutung etwas harsch, aber so ganz Unrecht habe ich nicht, oder?
 
Er strebt hauptsächlich nach der Unsterblichkeit, weil er fürchtet, dass seine Schülerin nicht gegen ihn kämpfen will. Zumindest ist das der Grund, der immer wieder und wieder und wieder im Roman durchgekaut wird.

Mag schon sein, dass er ein bisschen hin und her schwankt, denn vor dem Tod bekommt schnell einer Schiss, aber einen respektvollen Bezug zum eigenen Leben scheint er nicht gehabt zu haben.



Nun, es geht tatsächlich sehr plötzlich, was ich mir persönlich mit der Einwirkung der Dunklen Seite auf sein Bewusstsein erkläre. Aber ja, wirklich zufriedenstellend ist die Erklärung auch für mich nicht.



Ist sein Wissen tatsächlich umfangreicher als das, dass er durch die Lehren von Kaans Bruderschaft erreichen konnte? Du klingst fast selbst wie ein Banite. Von Ka'sim alleine hätte Bane schon recht viel lernen können, und es gab sicher auch noch andere außergewöhnliche Individuen in der Bruderschaft. Aber Bane hat sich ja lieber dafür entschieden, den Blick zurück in die tote und verstaubte Vergangenheit zu wenden als in die Zukunft. Das Resultat war ziemlich desaströs. Ein Sithorden, der sich für tausend Jahre wie Ratten in Löchern versteckt (nichts von wegen "die Ketten sprengen") und dann gerademal vielleicht zwanzig Jahre die Galaxis beherrscht, ehe er quasi vernichtet wird (ja ja, ich weiß, dass die Sith im EU wiederauferstehen). Vielleicht ist diese Deutung etwas harsch, aber so ganz Unrecht habe ich nicht, oder?


Deiner hier geäusserten Meinung stimme ich voll und ganz zu.
Vor allem im obersten Absatz.
Um es mal in ein Paradoxon zu kleiden :

Er strebt nach dem ewigen Leben weil er sterben will, Zanna ihm aber diesen Gefallen nicht erweisen will.
 
Er verhält sich da ähnlich wie Palpatine... der will zuerst auch, dass Vader ihn ablöst, sieht dann aber ein, dass sein Schüler nie wieder sein eigentliches Potential erreichen wird. Ab diesem Zeitpunkt kippt er die Regel der Zwei und strebt nach der Unsterblichkeit.

Insofern ist das nichtmal eine neue 180°-Drehung, die von Sith Lords mit diesem Gedankengut vollzogen wird.
 
@Minza: ACK soweit, nur dass das über die wahre Motivation dennoch dazu nichts aussagt - oder durchaus, zumindest zwischen den Zeilen...

Er strebt hauptsächlich nach der Unsterblichkeit, weil er fürchtet, dass seine Schülerin nicht gegen ihn kämpfen will...
...Ganz genau - und gerade WEIL dieser Punkt immer und immer wieder durchgekaut wird, ist es eben eine vielleicht doch recht offene, geheimnissvolle Wahrheit, dass jemand wie Bane oder auch Palpatine einen "vorgeschobenen Grund" für mögliche "Unsterblichkeit" gar ganz angenehm finden.

...aber einen respektvollen Bezug zum eigenen Leben scheint er nicht gehabt zu haben...
Na, was heißt denn das aber sowohl im Bezug auf Bane, als auch generell? :konfus:
WIE respektvoll gegenüber einem seinem eigenen Leben kann denn ein Charakter wie Bane überhaupt sein oder werden? IMO fand ich schon recht beachtlich, was sich Bane vornahm und gleichsam auch durchsetzte. ;)

...Nun, es geht tatsächlich sehr plötzlich, was ich mir persönlich mit der Einwirkung der Dunklen Seite auf sein Bewusstsein erkläre...
Hier muss ich allerdings grundsätzlich widersprechen - und zwar SOWOHL Dir, wie auch LordSidious!
Ich fand generell den Charakter von Dessel/Bane stimmiger als jemals zuvor eine solche "dunkle" Figur in SW hergeleitet und seine Entwicklung von dem "durchaus-intelligenten :-)rolleyes:), einfachen Minenarbeiter" zu dem "intrigierenden, gerissenen Sith Lord" sehr überzeugend und stimmig beschrieben, weil Karpshyn diese alles andere als Holterdipolter abwickelt.
Was das betraf gab es schon weitaus schlimmere und schlechtere Charakterisierungen!
Offenbar vergesst ihr hierbei, dass Dessel zuerst einmal als ganz normaler Soldat bzw. Krieger in der Sith-Armee diente. Dort wie auch später dann an der Sith-Akademie wird Dessel dabei mit anderen entsprechenden Sith-Mächtigen bzw. -Lords konfrontiert, die ihn und seine "Überlebens-Intelligenz" regelrecht herausfordern. Und ab hier ist alles sogar nochr mehr stimmig, denn Dessel ist mehr als sonst eine SW-Figur gerade ob seines Kindheits- und Jugend-Backgrounds hervorragend dafür prädestiniert, sich da erfolgreich durchzukämpfen und durchzusetzen.
Und man kann auch wahrlich nicht behaupten, Dessel/Bane wäre hierbei charakterlich all zu ähnlich zu Palpatine umgesetzt worden.
Ja, Bane wird schließlich durchaus eben jener "intrigierende, gerissene Sith Lord" - aber im Unterschied zu Palpatine fehlt ihm dann dennoch so manches an Brillanz, was der Figur aber nicht vorzuwerfen, sondern ob ihrer strukturellen Konzeption gar anzurechnen ist. Wäre im Gegenteil Bane später zu einem Palpatine oder auch nur zu einem Dooku/Tyranus geworden, würde ich euch zustimmen. Aber so nicht!

Nein - Karpyshyn HAT durchaus einige Fehler in der Bane-Trilogie gemacht - aber der Charakter- und Entwicklungsaufbau der Dessel/Bane-Figur ist es NICHT! Im Gegenteil ist es genau dieser, der die Figur realistisch entlehnt spürbar und nachvollziehbar macht und in sich stimmig gestaltet.
Und was das betrifft hat Karpshyn hier IMO einen unvergleichlichen und einzigartigen, fantastischen und klugen Beitrag zum SW-EU-Material geliefert.
Wie gesagt - es gibt Dinge, für die man Karpyshyn kritisieren kann - aber ganz gewiss nicht DAFÜR. oder für seinen Schreibstil, den ich SEHR schätze.

...Von Ka'sim alleine hätte Bane schon recht viel lernen können, und es gab sicher auch noch andere außergewöhnliche Individuen in der Bruderschaft. Aber Bane hat sich ja lieber dafür entschieden, den Blick zurück in die tote und verstaubte Vergangenheit zu wenden als in die Zukunft. Das Resultat war ziemlich desaströs. Ein Sithorden, der sich für tausend Jahre wie Ratten in Löchern versteckt (nichts von wegen "die Ketten sprengen") und dann gerademal vielleicht zwanzig Jahre die Galaxis beherrscht, ehe er quasi vernichtet wird (ja ja, ich weiß, dass die Sith im EU wiederauferstehen). Vielleicht ist diese Deutung etwas harsch, aber so ganz Unrecht habe ich nicht, oder?
*Also sorry, aber... Wenn ich das hier lese, krempeln sich mir echt die Fußnägel hoch*
Hieran ist in etwa folgendes stimmig: nämlich GAR NICHTS!

  1. Dessel/Bane hat sehr wohl von Quordis, Kas'im und den anderen Lords bzw. Mentoren der Sith-Akademie gelernt. UNd WAS er von diesen gelernt hat, hat letztlich bei ihm genau zu der Entscheidung geführt, seine eigenen Wege schließlich zu gehen. WESSEN Ansicht hat hier also VERSAGT? Die von Kaan oder von Bane?
  2. Im Gegenteil tat Bane danach etwas, was absolut Sinn ergibt, denn gerade ER ist eben NICHT der "Tor, der den Toren folgt". Er sucht hingegen nach eigener, wahrer Wahrhaftigkeit an Weisheit, während ihm seine (*bah*) Lehrer an der Sith-Akademie mehr und mehr bewiesen haben, dass ihre eigene Art der Wissensvermittlung alleine schon nur in soweit "wahrhaftig" ist, wie sie ihren eigenen Macht- und Einfluss- sowie Positionsinteressen bzw. derer Gefährdung nicht im Wege stehen bzw. diesen dienen.
  3. Und was war bitteschön an dem Resultat desaströs? Sorry, aber wer den Sith-Kodex so versteht, hat IMO überhaupt nichts verstanden. Nein, ich bin gerne Banit, ernsthaft! Denn für jemanden wie Bane stellt diese Figur echt mal auf seine Weise einen wirklich mächtigen und klugen Sith neben Palpatine und Vader dar - und gleichsam ein ebenso wunderbares Gegenstück dazu. Ja, auch selbst dann, wenn er am Ende vlt. doch gar ganz "menschlichen Ängsten und Sorgen" anheim fällt. Aber manch andere sogenannte Sith-Lords sind so alt gar nicht einmal geworden... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier muss ich allerdings grundsätzlich widersprechen - und zwar SOWOHL Dir, wie auch LordSidious!
Ich fand generell den Charakter von Dessel/Bane stimmiger als jemals zuvor eine solche "dunkle" Figur in SW hergeleitet und seine Entwicklung von dem "durchaus-intelligenten :-)rolleyes:), einfachen Minenarbeiter" zu dem "intrigierenden, gerissenen Sith Lord" sehr überzeugend und stimmig beschrieben, weil Karpshyn diese alles andere als Holterdipolter abwickelt.
Was das betraf gab es schon weitaus schlimmere und schlechtere Charakterisierungen!
Offenbar vergesst ihr hierbei, dass Dessel zuerst einmal als ganz normaler Soldat bzw. Krieger in der Sith-Armee diente. Dort wie auch später dann an der Sith-Akademie wird Dessel dabei mit anderen entsprechenden Sith-Mächtigen bzw. -Lords konfrontiert, die ihn und seine "Überlebens-Intelligenz" regelrecht herausfordern. Und ab hier ist alles sogar nochr mehr stimmig, denn Dessel ist mehr als sonst eine SW-Figur gerade ob seines Kindheits- und Jugend-Backgrounds hervorragend dafür prädestiniert, sich da erfolgreich durchzukämpfen und durchzusetzen.

Meiner Ansicht nach ist es Nebensache, ob Karpyshyn 2,4 oder 10 Kapitel für den Werdegang Dessels vom Minenarbeiter zum Sith Lord verwendet hätte, ich sehe es weiterhin so: Der Unterschied zwischen dem grobschlächtigen Dessel und dem wissensdurstigen Sith Lord Darth Bane ist mir zu groß, zu offensichtlich und einfach nicht wirklich stimmig.
Dies liegt am im Roman beschr. Werdegang, bzw. auch an Karpyshyns ich will mal sagen "Vernarrtheit" in "seine" Figur des Darth Bane. Mir hätte eine andere Hintergrundgeschichte - bpsw. ähnlich wie die Palpatines aus "Darth Plagueis" persönlich besser zum Rest der Figur Banes gepasst, das ist eben so meine Ansicht.

Nein - Karpyshyn HAT durchaus einige Fehler in der Bane-Trilogie gemacht - aber der Charakter- und Entwicklungsaufbau der Dessel/Bane-Figur ist es NICHT! Im Gegenteil ist es genau dieser, der die Figur realistisch entlehnt spürbar und nachvollziehbar macht und in sich stimmig gestaltet.

Sehe ich - und offensichtlich auch andere - eben nicht so, jedenfalls was Banes Lebensweg vor dem des Sith Lords betrifft.

Und was das betrifft hat Karpshyn hier IMO einen unvergleichlichen und einzigartigen, fantastischen und klugen Beitrag zum SW-EU-Material geliefert.
Wie gesagt - es gibt Dinge, für die man Karpyshyn kritisieren kann - aber ganz gewiss nicht DAFÜR. oder für seinen Schreibstil, den ich SEHR schätze.

Doch, man kann und darf ihn in diesen Punkten kritisieren. Oder wurde deine Meinung zur einzig gültigen dieses Thema betreffend erklärt?
Ich finde bspw. auch, dass die ursprüngliche Thrawn-Trilogie zum Besten des EU gehört, andere könnenw eder mit der Trilogie, noch Zahns Stil was anfangen.
 
...Ganz genau - und gerade WEIL dieser Punkt immer und immer wieder durchgekaut wird, ist es eben eine vielleicht doch recht offene, geheimnissvolle Wahrheit, dass jemand wie Bane oder auch Palpatine einen "vorgeschobenen Grund" für mögliche "Unsterblichkeit" gar ganz angenehm finden.

Für mich spricht es, wie gesagt, vor allem von einer Angst vor dem Tod, die sich Bane aber nicht eingestehen will.

Na, was heißt denn das aber sowohl im Bezug auf Bane, als auch generell? :konfus:
WIE respektvoll gegenüber einem seinem eigenen Leben kann denn ein Charakter wie Bane überhaupt sein oder werden? IMO fand ich schon recht beachtlich, was sich Bane vornahm und gleichsam auch durchsetzte. ;)

Beachtlich finde ich es insofern, als Bane im großen Stil scheitert, denn das schafft auch nicht jeder. Etwa vergleichbar mit Michael Corleone, der auch "Großes" vollbringt, aber letztendlich auch scheitert.

Hier muss ich allerdings grundsätzlich widersprechen - und zwar SOWOHL Dir, wie auch LordSidious!
Ich fand generell den Charakter von Dessel/Bane stimmiger als jemals zuvor eine solche "dunkle" Figur in SW hergeleitet und seine Entwicklung von dem "durchaus-intelligenten :-)rolleyes:), einfachen Minenarbeiter" zu dem "intrigierenden, gerissenen Sith Lord" sehr überzeugend und stimmig beschrieben, weil Karpshyn diese alles andere als Holterdipolter abwickelt.
Was das betraf gab es schon weitaus schlimmere und schlechtere Charakterisierungen!
Offenbar vergesst ihr hierbei, dass Dessel zuerst einmal als ganz normaler Soldat bzw. Krieger in der Sith-Armee diente. Dort wie auch später dann an der Sith-Akademie wird Dessel dabei mit anderen entsprechenden Sith-Mächtigen bzw. -Lords konfrontiert, die ihn und seine "Überlebens-Intelligenz" regelrecht herausfordern. Und ab hier ist alles sogar nochr mehr stimmig, denn Dessel ist mehr als sonst eine SW-Figur gerade ob seines Kindheits- und Jugend-Backgrounds hervorragend dafür prädestiniert, sich da erfolgreich durchzukämpfen und durchzusetzen.
Und man kann auch wahrlich nicht behaupten, Dessel/Bane wäre hierbei charakterlich all zu ähnlich zu Palpatine umgesetzt worden.
Ja, Bane wird schließlich durchaus eben jener "intrigierende, gerissene Sith Lord" - aber im Unterschied zu Palpatine fehlt ihm dann dennoch so manches an Brillanz, was der Figur aber nicht vorzuwerfen, sondern ob ihrer strukturellen Konzeption gar anzurechnen ist. Wäre im Gegenteil Bane später zu einem Palpatine oder auch nur zu einem Dooku/Tyranus geworden, würde ich euch zustimmen. Aber so nicht!

Nein - Karpyshyn HAT durchaus einige Fehler in der Bane-Trilogie gemacht - aber der Charakter- und Entwicklungsaufbau der Dessel/Bane-Figur ist es NICHT! Im Gegenteil ist es genau dieser, der die Figur realistisch entlehnt spürbar und nachvollziehbar macht und in sich stimmig gestaltet.
Und was das betrifft hat Karpshyn hier IMO einen unvergleichlichen und einzigartigen, fantastischen und klugen Beitrag zum SW-EU-Material geliefert.
Wie gesagt - es gibt Dinge, für die man Karpyshyn kritisieren kann - aber ganz gewiss nicht DAFÜR. oder für seinen Schreibstil, den ich SEHR schätze.

Nun, es geht schon relativ schnell. Innerhalb von ein paar Monaten ist seine frühere Persönlichkeit praktisch ausgelöscht und durch die neue Fanatikerpersönlichkeit ersetzt worden. Von einem grimmigen Bergarbeiter, der aber durchaus noch ein paar normale Gefühlsregungen im Repertoire hat, zu einem Psychopathen. Was aber durchaus ganz gut zu dem passt, was in ROTS bei Anakins Fall gezeigt hat. Die Dunkle Seite ist eben imstande, eine Person sehr schnell sehr stark zu verändern.

Im Übrigen kannst du uns doch nicht vorschreiben, was wir an dem Roman kritisieren dürfen und was nicht. Das wäre ja noch schöner. Es gibt vermutlich sogar Leute, denen - Schock - der Roman nicht gefallen hat. Wenn du zensierte Meinungen lesen willst, dann mach doch einen Abstecher zu Amazon, wo negative Reviews oft auf mysteriöse Weise verschwinden. :rolleyes:

*Also sorry, aber... Wenn ich das hier lese, krempeln sich mir echt die Fußnägel hoch*
Hieran ist in etwa folgendes stimmig: nämlich GAR NICHTS!

  1. Dessel/Bane hat sehr wohl von Quordis, Kas'im und den anderen Lords bzw. Mentoren der Sith-Akademie gelernt. UNd WAS er von diesen gelernt hat, hat letztlich bei ihm genau zu der Entscheidung geführt, seine eigenen Wege schließlich zu gehen. WESSEN Ansicht hat hier also VERSAGT? Die von Kaan oder von Bane?
  2. Im Gegenteil tat Bane danach etwas, was absolut Sinn ergibt, denn gerade ER ist eben NICHT der "Tor, der den Toren folgt". Er sucht hingegen nach eigener, wahrer Wahrhaftigkeit an Weisheit, während ihm seine (*bah*) Lehrer an der Sith-Akademie mehr und mehr bewiesen haben, dass ihre eigene Art der Wissensvermittlung alleine schon nur in soweit "wahrhaftig" ist, wie sie ihren eigenen Macht- und Einfluss- sowie Positionsinteressen bzw. derer Gefährdung nicht im Wege stehen bzw. diesen dienen.
  3. Und was war bitteschön an dem Resultat desaströs? Sorry, aber wer den Sith-Kodex so versteht, hat IMO überhaupt nichts verstanden. Nein, ich bin gerne Banit, ernsthaft! Denn für jemanden wie Bane stellt diese Figur echt mal auf seine Weise einen wirklich mächtigen und klugen Sith neben Palpatine und Vader dar - und gleichsam ein ebenso wunderbares Gegenstück dazu. Ja, auch selbst dann, wenn er am Ende vlt. doch gar ganz "menschlichen Ängsten und Sorgen" anheim fällt. Aber manch andere sogenannte Sith-Lords sind so alt gar nicht einmal geworden... ;)

Bin ich dir auf den Schlips getreten oder so? Entschuldige, dass ich den Sith-Kodex anders interpretiere. Die Sith haben sich tausend Jahre lang versteckt, in der ständigen Gefahr, von den Jedi entdeckt und ausgelöscht zu werden. Sie durften nie das mit ihrem Leben tun, was sie möchten. Für mich klingt das wie eine furchtbare Existenz in Angst und Schrecken, lebend in einem selbstgewählten Gefängnis. Wenn das Freiheit sein soll, ist das die merkwürdigste Definition von Freiheit, die ich je gehört habe.

1) Kaans Orden konnte doch nie zeigen, was er kann, weil Bane ihn in seinem Wahnsinn vorher vernichtet hat. Das spricht für mich aber nicht automatisch für eine prinzipielle Schwäche dieses Systems, sondern einfach für einen dummen Anführer. Das kann aber immer passieren. Jedenfalls waren die Baniten um nix erfolgreicher, denn die Regel der Zwei führte zur zeitweiligen Auslöschung des Sith-Ordens.

2) Was soll denn das sein, im Bezug auf die Sith? Wahre Weisheit? Kannst du mir eine Definition davon liefern?

3) Sie haben sich tausend Jahre in Höhlen versteckt, haben es dann geschafft, zwanzig Jahre die Galaxis zu beherrschen, und sind dann vernichtet worden. So großartig finde ich diese Bilanz nicht!
 
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