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Das Imperium

Dieses Thema im Forum "Episode IV bis VI" wurde erstellt von Ferrari, 8. November 2010.

  1. Ferrari

    Ferrari loyale Senatswache

    Ich habe mal eine Frage zum Imperium.
    So und das Imperium wird ja auch als das "böse" Imperium und als Tyrannisches Reich, etc. genannt.
    Und viele hassen das Imperium. (Rebellion und Luke sagt das auch in Ep.4 das er das Imp. hasst)

    Und da ist meine Frage, wie und warum genau wird das Imperium als böse bezeichnet und warum hassen es so viele.
    Jetzt sagt nicht weil es andere unterdrückt.
    Ich hätte gerne konkrete und an Beispielen belegte Beweise dafür das, das Imperium sooo böse ist.
    Denn ich bin eine der Personen die das Imperium eigentlich als "gut" ansieht. Meine Freunde sagen das Gegenteil können jetzt aber wirklich keine Gründe nennen.
    Also hoffe ich auf eure Hilfe!
     
  2. Sir Threepio

    Sir Threepio Protokolldroide

    Wieso nicht? Findest du das in Ordung? Das Imperium hat nicht nur Massen-, sondern auch Völkermord begangen, außerdem ganze Planeten versklavt. Was glaubst du wer den Todestern gebaut hat? So viele Arbeite hätte nichtmal der Imperator bezahlen können, weißt du was ein Handwerker die Stunde verlangt. :kaw:
    Das waren zu einem großteil Sklaven, die Wookiees wurden z.B. unterjocht.

    Dann haben sie Milliarden Menschen unter anderem auf Alderaan und Caamas getötet. Das die Planeten dabei unwiederbringlich zerstört wurden war ja noch das kleinste Übel.
    Brauchst du da wirklich noch mehr Beispiele?

    Das einzige was ich dem Imperium zu Gute halten kann, ist das es geschlossener und einheitlicher war als es die Republik je vermochte. Gegen gewisse Far Outsiders hätte sich das Imperium vielleicht besser geschlagen. Vielleicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. November 2010
  3. Darth Gollum

    Darth Gollum Der, den sie DEN nannten

    Schon die "Gründung" des Imperiums basiert auf Diffamierung, Lügen und das Dezimieren von Randgruppen (hier die Jedi).

    Hast Du wirklich den Eindruck, das Imperium wäre gut? Die Frage ist doch eher: Wie kommst Du darauf? :verwirrt:
     
  4. icebär

    icebär BISSIG! Premium

    Das Imperium ist ein Gebilde, in dem das Wort "absolut" eine fundamentale Bedeutung hat. Wer nicht 100% für das Imperium ist, ist automatisch dagegen. Dazwischen gibt es einfach nichts.

    Zu diesem Zeitpunkt war die Tarkin-Doktrin bereits in Kraft. Der galaktische Senat wurde aufgelöst und das imperiale Volk hatte keinerlei Mitspracherecht mehr. Das Imperium wurde zu einem reinen "Friss oder Stirb"-System und wer nicht überzeugt davon war, war auch schon so gut wie tot. Die Zerstörung Alderaans spricht da eine sehr deutliche Sprache.

    Dazu kommt, dass ganze Völker wie die Wookiees, die Noghri, die Mon Calamari und die Gamorreaner in diesem Imperium schlicht und ergreifend versklavt wurden.
     
  5. the rebel yell

    the rebel yell Dienstbote

    Vielleicht möchtest du dich umgekehrt lieber dazu äußern, was genau am Imperium du "gut" findest. Vorteilhaft daran wäre, dass es wesentlich zeitsparender wäre, als nun die ganzen Schandtaten des Imperiums aufzuzählen. :D

    Um nur einige ,,sichtbare" zu nennen:
    - Zerstörung Alderaans in Episode 4 durch Tarkin (Massenmord)
    - Folterung Leias, ebenfalls in Teil 4 (Keine Menschenrechte)
    - Ermordung von Lukes Pateneltern, wiederum Teil 4 (Mord an der Bevölkerung)
    - Folter an Han Solo auf Bespin in Teil 5, dem voraus ging die Erpressung von Lando Calrissian.
    - Das eigene Personal wird bei Versagen getötet, Teil 5 durch Vader (Mord)
    - Errichtung des Todessterns als Drohwaffe (alle Teile)
    - Tötungsabsicht an den Rebellen, sowie Folter bzw. Tötungsabsicht bei Luke Skywalker durch den Imperator in Teil 6
    - Es soll alles nach dem Willen des Imperators geschehen, andere Ansichten zählen nicht, verdeutlicht in Teil 6

    Aus dem EU geht hervor:
    - absolute und uneingeschränkte Macht Palpatines, keine Gewaltenteilung.
    - Massenmord an den Jedi
    - Brutale Bestrafung aufständischer Welten
    - die Verbreitung von Angst und Furcht in den imperialen Welten
    - Versklavung von Welten

    usw.

    Durch den militärischen und diktatorischen Druck gibt es keine Meinungsfreiheit, keine Menschenrechte (Speziesrechte? :konfus:) und Bürgerrechtsverletzungen sollen letztlich einem "höheren Ziel" dienen. Die freie Meinungsäußerung ist unterbunden, die gewaltsame Verfolgung politischer Gegner oder ganzer Gruppen an der Tagesordnung. Da es im Imperium an einer gewissen Rechtsstaatlichkeit fehlt, wird ein rechtsfreier Raum geschaffen. Mit dem Wert eines Lebens nimmt man es da nicht so genau. ;)

    "Gut" finde ich da definitiv was anderes. Man kann natürlich Fan des Imperiums sein, das ist wieder eine andere Angelegenheit.

    LG
     
  6. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Wenn es jemals ein galaktisches Reich geben sollte, dann würde ich es mir so wünschen wie das Imperium gewesen ist.Ein solch großes Reich kann man nur mit harter Hand regieren.
    Der angebliche Rassismus des Imperators wird m.E.n. durch Großadmiral Thrawn und auch durch Darth Maul oder Mas Amedda ad absurdum geführt.
     
  7. Ferrari

    Ferrari loyale Senatswache

    Hätte man das galaktische Imperium nicht als Reich bezeichnen können?
    Ich meine das Imperium war fast die ganze Galaxie!
     
  8. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    In einigen Romanen wird es als Reich bezeichnet.
     
  9. Remember Alderaan

    Remember Alderaan Mon-Calamari-Fregatte

    @Jedihammer:

    Der Imperator war rassistisch, die von dir genannten Beispiele sind meiner Meinung nach nur die Ausnahmen, die leetztendlich die Regel bestätigen. Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem nur durch die Tatsache entstand, dass es in der OT, die ja immerhin ein beträchtliches Filmgeschichtliches Alter aufweist, schlicht zu aufwendig gewesen wäre, eine intergalaktische imperiale Armee darzustellen, aber Fakt ist, dass in den ranghohen und rangniederen Positionen beinahe nur Menschen eingesetzt waren - die Sturmtruppen gar nicht mal eingerechnet, da deren Menschsein ja durch das Klonen erzwungen war.

    Topic: Das Imperium war böse, the rebell yell hat schon genug Beweise dafür aufgeführt, und diese Kette lässt sich endlos weiterführen. Inwieweit die Republik jetzt besser ist, ist eine andere Frage, auf die wir hier nicht eingehen sollten. Worin ich Ferrari zustimme, ist folgendes: Das imperiale System ist zwar auf keinen Fall ideal, da es eben keine Demokratie ist, die wir in unserer Gesellschaft als einzige gerechte Staatsform kennen, aber prinzipiell rührt der Großteil der genannten und gedachten Verbrechen davon her, dass Zwei Sith, Darth Sidious und Darth Vader, das Imperium führten. Hätten wir starke Männer wie Thrawn oder Pellaeon an der Spitze gehabt, würde die Sache vermutlich anders aussehen.
     
  10. Ferrari

    Ferrari loyale Senatswache

    Also meine Meinung zum Imperium ist schon das es vielleicht nicht sonderlich fair zu vielen Völkern ist.
    (Ok Jedis umgebracht, Völker versklavt etc.)
    Aber es hat auch "Recht" und "Ordnung" gebracht, in die wirren und die Korruption der Republik.
    Auch könnte ich mir vorstellen, aber reine Spekulation, das das Imperium für weniger Arbeitslose gesorgt hat.
    Und als Mensch war man schon klar im Vorteil.
    Und ich finde auch das so ein großes "Reich" nur mit einer bestimmten härte regiert werden kann.
    So sehe ich das Imperium nicht unbedingt als böse.
    Besonders daher da ja die ganzen Unterdrückungen anderer Rassen nur oberflächlich sind und nur bei Außenwelten des Imperiums geschehen.
    Ich denke das sich auf Coruscant zum Beispiel von der Republik zum Imperium nicht viel geändert hat.
    Ich könnte mir sogar vorstellen das sich einiges gebessert hat.
    Zum Beispiel ist mehr Recht und Ordnung eingetreten!
     
  11. moses

    moses Botschafter

    Also ich würde nicht in einem System leben wollen in dem man mal kurz zur Machtdemonstration mehrere Milliarden eigener Bürger tötet. :cool:
     
  12. icebär

    icebär BISSIG! Premium

    Die systematische Ausbeutung des technischen Know-Hows und der puren Arbeitskraft der Wookiees ist ein Fakt. Dieses Volk wurde versklavt und zum Bau einer Planetenvernichtungsmaschine gezwungen. Die Wookiees fanden dabei zu tausenden den Tod. Das ist kein angeblicher Rassismus, das ist Rassismus.

    In Palpatines Imperium war jeder Imperialer, dessen Name nicht "Imperator Palpatine" war, ein Sklave von ebendiesem.
    Ganz besonders trifft dies auf seinen Sith-Schüler zu (Darth Maul), der seine ganze Existenz über hinweg nichts anderes ist, als ein willenloser Befehlsempfänger. Palpatine respektiert seinen Schüler nicht, sondern er schmiert ihm Honig um die Hörner.
    Mas Amedda hier anzubringen ist schon reichlich merkwürdig, denn dieser dürfte spätestens nach der Auflösung des "imperialen" Senats jeglichen Nutzen für Palpatine verloren haben. Auch vorher war dieser Typ nicht mehr, als ein willenloser Speichellecker Palpatines. Amedda hat seine Stellung nur dem Umstand zu verdanken, dass er vor Palpatine dorthin kam und der "republikanische" Senat dessen Gesicht kannte.
    Auch Thrawn ist ein absolut loyaler Imperialer, der es niemals gewagt hätte, Palpatine herauszufordern. Dafür war dieser viel zu schlau. Die Versklavung des Vorzeige-Chiss kommt nicht durch Angst, sondern durch Verstand. Auf intellektueller Ebene mögen sich Thrawn und Palpatine vielleicht das Wasser reichen können, aber Thrawn ist denoch nichts anderes, als ein Werkzeug, welches Palpatine nach freiem Gutdünken einzusetzen vermochte. Hätte Thrawn irgendwelche Machtambitionen verfolgt, hätte Palpatine sofort Darth Vader bei ihm vorbeigeschickt.

    Das sind in meinen Augen keine Ausnahmen, sondern ganz eindeutige Bestätigungen der Regel!

    Thrawn und Pellaeon hatten ihre Chance. Sie waren die Spitze. Und diese Spitze ist zerbrochen, weil Leia Organa Solo die Noghri aus der Sklaverei in die Freiheit führte und Rukh, ein höchstloyaler Leibwächter von Thrawn, die Sinnlosigkeit seines Tuns erkannte. Loyalität ist nichts, was man durch Genialität, Gewaltanwendung, Gerissenheit oder Machtversprechen erhält, sondern durch Familienbande, Respekt und Ehre. Ansonsten reden wir hier wieder von Sklaverei.

    Sklaverei war der Grund für den Fall des Imperiums. Es waren zuviele Wesen in der GFFA unzufrieden mit der Art der Führung durch das Imperium und es kam zur unausweichlichen Rebellion. Hätte Tarkin es geschafft, die Rebellenzelle auf Yavin IV zu vernichten, wäre sofort die nächste Zelle an ihre Stelle gerückt, die vielleicht wieder von vorne hätte anfangen müssen, aber der Untergang des Imperiums war in dem Augenblick besiegelt, bei dem Familienbande (die Gegenthese ist hier Sippenhaft, siehe die Familie von Dash Rendar), Respekt und Ehre mit Füßen getreten wurde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. November 2010
  13. Horox

    Horox -

    Das war vermutlich die Meinung vieler Leute, die auf den Kernwelten gelebt haben. Doch wenn deine Familie, Freunde...dein ganzer Planet als Demonstration zerstört worden wäre oder deine ganze Rasse unter Folter und Sklaverei eine Massenvernichtungswaffe zu bauen hätte, würdest du die von dir genannten Punkte wohl als ziemlich lächerliche Relevanz zu dem ganzen schlechten ansehen.
    Ich denke niemand möchte selbst zu den Opfern eines solchen Reichs gehören...da wäre es ja irgendwie ziemlich vermessen zu sagen: "Naja, solange nur andere verrecken und ich dafür nen ordentlichen Job hab bin ich eigentlich ganz froh in so einem Imperium zu leben." :D
     
  14. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Pure Machtdemonstration würde ich es eher nicht nennen.
    Immerhin war Alderaan ein Hort des Widerstandes.
     
  15. Gene

    Gene Man, look at all those colors

    Eben die Aktionen des "bösen" Imperiums sind nur in EU und sek. Lektüre zu lesen oder zu sehen...in den Filmen ist man nur oberflächlich drangegangen wobei nicht geklärt wird ob die Machtdemonstrationen unnötig sind, sondern nur von der Sicht des Betrachters ohne zu wissen wie tief der Rebellion selbst Schuld und Zerstörung mitbringt.

    Ich sag mal so.....wer so naiv ist wie Leia und mit einer privatarmee im Outa Rim düst wobei man weiss das Aldeeran ne Keimzelle der Rebellion ist und so tut als wär nichts....tja der soll sich nicht wundern wenn man gekapert wird....


    Wie war den das alte Römische Reich drauf? Frieden zwischen allen Völkern durch Austausch und natürlich höherer Waffentechnik und trotzdem hat man Römische Legionäre in Germanien weggeputzt.

    Nur weil ein Imperator hart und bei persönlichen Sachen wie der endgültigen zerschlagung der störeneden Rebellion soviel willen und kraft zeigt und trotzdem sehr brutal wirkt ist das schlimm?

    Am Ende kann ich als Bürger nur froh sein ein sicheres und wohlhabendes Leben zu führen.......Sith können auch persönlich viel Selbstbeherrschung zeigen wenn es um ihre eigenen Ziele geht....wenn sie mal aus der Haut fahren ist das schlecht?

    Die Jedi sind am Ende kopflos auf Palpatine losgegangen ohne den Senat zu beweisen oder einige Befürworter zu gewinnen und mussten am Ende mitansehen wie alle die Jedi für das "Attentat" hassten....Jedi können auch sehr schön naiv sein...
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2010
  16. moses

    moses Botschafter

    Komisch, im Militärgeschichte-Fred stört dich ein Unschuldiger der zu Tode kommt. Und hier ist es OK. Passt mMn nicht so ganz zusammen. ;)
    Aber vielleicht hälts du es ja wie Stalin: "Ein einzelner Toter ist eine Tragödie; eine Million Tote sind eine Statistik."
     
  17. the rebel yell

    the rebel yell Dienstbote

    Bei der Beantwortung dieser Frage kommt es wohl darauf an, was man persönlich für ein Verhältnis zu Autoritäten, Loyalität, Demokratie und Freiheit hat. Wer lieber kronloyal ist, der empfindet es natürlich so, dass der Zweck auch mal die Mittel heiligt.

    Trotzdem kann nicht wichtiger sein, ein Prinzip zu erhalten und dafür Menschlichkeit außer Acht zu lassen. Ein Herrscher dient dem Wohlwollen seines Volkes und nicht der Erhaltung seiner Macht. Das ist zumindest meine Auffassung.

    Im Falle von Palpatine kann man diese Frage daher getrost mit "Ja" beantworten. ;)
     
  18. Ferrari

    Ferrari loyale Senatswache

    Palpatine sah die menschliche Rasse als sein Volk an und dieser Rasse ging es auch soweit wirklich gut und vom Imperium zur Republik hat sich da nicht allzu viel verändert. Eher sogar verbessert!
    Und außerdem sehr viele Planeten besonders im Outer Rim waren dem Imperator ziemlich egal, diese Welten gehörten zwar dem Imperium, aber sie konnten sich im Prinzip selbst verwalten.
    Und die Wookies wurden mit Sicherheit nicht grundlos ausgewählt um in Sklaverei zu enden, es gab doch sooo viele andere Rassen die der Imperator vielleicht nicht mochte aber in dem Imperium tolerierte.
    Ich könnte mir vorstellen das die Wookiees harten Widerstand geleistet haben und daher als Bestrafung versklavt wurden.
    Und außerdem hatte das Imperium in den Kernwelten als Regierung ihre Arbeit gut gemeistert, und so ein großes Reich musste man auch mit einer bestimmten härte Regierung um Recht und Ordnung zu erhalten!
    Was der Republik nicht gelungen war, die Republik war korrupt unorganisiert und kein wirklich guter Staat mehr!
    Und das mit dem Todesstern und der Zerstörung Alderaans war wieder der Grund des Widerstandes gegen das Imperium. Der Planet war schon lange für seinen Widerstand gegen das Imperium bekannt.
     
  19. Darth Pevra

    Darth Pevra Molekülverband

    Das Imperium ist böse. Die Zerschlagung von Rebellenzellen + Machtdemonstration lässt sich anders erreichen als durch die Vernichtung Milliarden Unschuldiger. Die modernen Supermächte halten sich schließlich (zumindest verglichen mit dem Imperium) auch zurück.
    Zudem ist die Tarkin-Doktrin (Herrschaft durch Furcht) falsch. Furcht führt nämlich zu Hass und Hass zu noch mehr Terrorismus. Wenn, dann muss die Grausamkeit durch Wohltätigkeit ausgeglichen werden (Zuckerbrot und Peitsche Prinzip), um einen Anreiz zu schaffen, sich obrigkeitstreu zu verhalten.
     
  20. LordSidious

    LordSidious weises Senatsmitglied

    Palpatine ging es einzig und allein um seine persönliche Macht und Herrschaft, der Rest der Galaxis war ihm weitestgehend egal, solange sich die Bevölkerungen seinem Willen beugten. Das ist Fakt.

    Klar, alle, die den Mund hielten und Palpatines Wünschen folgten, wurden soweit "in Ruhe" gelassen.
    Außer den Wookies wurden alle Aufständischen Planeten - egal ob Menschen oder Aliens - hart bestraft. Dutzende von Völkern wurden versklavt, z.B. die Mon Calamari, die Caamasi wurden fast ausgerottet, ebenso die Yinchorri. Wenn ich mehr Zeit habe, kann ich dir in wenigen Minuten min. ein dutzend Beispiele aufzählen.
    Es gibt keine Rechtfertigung für die Zerstörung eines ganzen - noch dazu friedlichen und unbewaffneten - Planeten durch eine tyrannisches, unterdrückendes Regime. Punkt.

    Die wahre Natur des Imperiums wird in den Filmen alleine durch die Laufzeile "...das böse galaktische Imperium..." sofort jedem deutlich.

    Zudem wird das Imperium von Palpatine und Vader, 2 der schlimmsten Sith aller Zeiten, beherrscht. da kann nix Gutes bei rauskommen, und sowohl die Filme, als auch das EU belegen dies.
     

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