ROGUE ONE Reviews & Fazit

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Ich gebe dann nun auch mal eine Benotung ab und verteile eine 8/10. Der Film ist nicht perfekt, hat seine Macken. Das Pacing ist in der ersten Stunde nicht ganz optimal, zudem hätte man den Hauptcharakteren in den ruhigen Phasen etwas mehr Tiefe verleihen können, dann wäre der ohnehin schon dramatische Schlussspurt noch mal umso trauriger/emotionaler gewesen. Dennoch waren für mich Cassian und Jyn fast auf Anhieb interessanter/greifbarer als zb. Finn oder Poe. Das liegt auch daran, das sie nicht überzeichnet bzw. cartoonisch wirken. Die ganze Welt fühlt sich irgendwie echt und glaubhaft an, sie vermittelt genau dieses Gefühl aus Fantasie und vertrauten Elementen, die man nun über Jahre kennen und lieben gelernt hat. Gleichzeitig gibt es vieles neues zu entdecken, schaut man einen Moment mal nicht hin, hat man häufig das Gefühl irgendwas zu verpassen. Der Film weckt wieder das Entdeckergefühl, er ist kreativ und traut sich neue Wege zu gehen, die aber wunderbar in das vorhandene Universum passen. Gareth Edwars hat das Star Wars Feeling zurückgebracht und im Gegensatz zu JJ Abrams einige ikonische Momente kreiert, die wunderbar zu den darauffolgenden Episoden passen. Er hat es sogar geschafft ANH noch einen tick besser zu machen, ihn logischer erscheinen zu lassen. Edwards hatte aufgrund der folgenden Episoden nicht diese Freiheit wie Abrams, aber dennoch ein echtes Brett abgeliefert. Dafür muss man ihm einfach großen Respekt zollen. Kurz und knapp: Rogue One ist eigentlich der Star Wars Film, den ich schon vor einem Jahr hätte sehen wollen. Und in meinen Augen, ist er klar und eindeutig der beste Star Wars Film seit ROTJ.
 
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Ich bin da ganz deiner Meinung aber wenn man nur 130 Min zur Verfügung hat kann man keine Gruppe von 5 Personen und die dazugehörige Rebellen-Allianz ein Profil verleihen welches authentisch auf mich wirkt. Entweder man streicht ein paar Charaktere oder man macht eine Fortsetzung. Hätte man, sagen wir mal, 2 Personen aus der Story gestrichen, wäre der Film immer noch kein Heldenepos sondern nur etwas übersichtlicher und tiefgründiger.
wieso ist das eine frage von authentizität. was das angeht ist der film authentischer als die anderen filme.
 
Vorweg: Ich habe mir Rogue One zusätzlich in der englischen, originalen Synchronisation angesehen. Das tue ich normalerweise nicht, aber Rogue One leidet unter einer furchtbaren deutschen Vertonung.

Als die ersten Ankündigungen und Trailer für Rogue One erschienen, war ich total begeistert. Das Star Wars Franchise sollte endlich aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Schluss mit Märchen und der Saga, Star Wars sollte sich endlich wie richtiger Krieg anfühlen. Genau das ist das größte Problem, denn Rogue One zerbricht während seiner 2:15 Stunden Laufzeit an seinem eigenen Anspruch. Innovativ und düster sollte es werden, doch nichts davon findet sich im Film wieder. Dabei hatte Disney mit Gareth Edwards (Godzila) einen fähigen Regisseur am Start, doch entweder wollte Edwards sich komplett neu erfinden oder ihm wurde tatsächlich das Zepter von Disney aus der Hand genommen. Die gewohnte, düstere Atmosphäre von Edwards, die fast schon wie seine Handschrift gilt, will sich einfach nicht einstellen. Das liegt auch daran, dass Rogue One unter dem selben Fehlern wie TFA leidet.

Das beginnt bereits mit den Charakteren. Sie wirken alle so, als hätte man sie nach Baukastenprinzip aus bereits vorhandenen Charakteren zusammengebaut. Der Droide K-2SO ist eine Mischung aus TARS und C3PO, das liegt nicht zuletzt an der fast zu verwechselnden Synchronstimme. Mit Cassian Andor hat man erneut einen desertierenden Imperialisten als wichtige Nebenfigur eingebaut, Finn aus TFA lässt grüßen. Und Jyn Erso wird als ein Aufguss von Luke und Rey präsentiert. Ein kleines Kind verliert seine Eltern, wird durch einen dem Tod gesegneten Mentor großgezogen und dann in die imperiale Welt mit hineingezogen. Auch der Vater spielt selbstverständlich wieder eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus versucht Disney erneut, die alten Fans mit plumpen Anspielungen abzugreifen. Von Sprüchen wie: „Das ist eine Falle!“ bis hin zu: „Ich hab da ein ganze mieses Gefühl!“ lässt sich hier alles finden, worauf sich Nostalgiker gepflegt einen *********** können. Das ist zwar äußerst nervig, da die Anspielungen gerne mal gute Szenen zerstören, kreide ich Rogue One aber nicht negativ an, da die selbe Praktik auch bei TFA zum Einsatz kam.
Und bevor ich es vergesse: Tarkin! PFUI! Das war CGI Rotze vom Feinsten, auch wenn der Film sonst recht gut mit dem Thema Computertechnik umging und ich mich nie gestört gefühlt habe. Aber diesen toten Schauspieler so schlecht wieder zum Leben zu erwecken war einfach nur widerlich.

Zumindest für die Idee muss ich Disney und Edwards ein großes Lob aussprechen. Die Rebellen werden nicht mehr als reine Lichtgestalten präsentiert und auch durch die gezeigte Radikalität (Alle Hauptfiguren sterben) bin ich sehr beeindruckt worden. Das liest sich gerade großartig, scheitert letztendlich aber an der Ausführung. Düstere und intensive Szenen zeichnen sich nicht nur durch die Inszenierung, sondern auch durch die emotionale Verbindung zu den Charakteren aus. („Ich bin dein Vater...“ ist ein gutes Beispiel für eine solche Szene, da man sich mit Luke verbunden fühlt und seinen Schmerz nachvollziehen kann). Rogue One fehlt das zu großen Teilen, die Charakterzeichnung bleibt flach und rudimentär, kein einziges Schicksal hat mich irgendwie interessiert oder sonderlich emotional gepackt. Die Atmosphäre wird zudem durch immer wiederkehrende Humoreinschübe ad absurdum geführt – In diesen Momenten fühlte ich mich stark an Suicide Squad erinnert.
Für Direktor Krennic gilt das ebenfalls. Er wirkt durch und durch wie eine einzige Karikatur eines Bösewichtes und selbst Darth Vader entfaltet nie die Wirkung, wie er es eigentlich sollte.
Auch das schiebt dem ganzen schnell einen Riegel vor. Schade.
Der Lichtschwertkampf von Rey in Episode 7 im eisigen Wald hatte Atmosphäre zu bieten, ich saß mit Gänsehaut auf meinem Sitz und fieberte mit. Rogue One versagt kläglich darin, solche (wenn überhaupt vorhandenen) Momente ordentlich zu inszenieren.

Vielleicht hätte ich sogar über das alles hinweg gesehen, wenn sich Rogue One denn wenigstens nach Star Wars angefühlt hätte. Das tut er nicht – Zumindest nicht in den ersten neunzig Minuten.
Michael Giacchino ist ein toller Komponist, aber hier hat er mit seinem eigenen Score ordentlich ins Klo gegriffen. Die Bilder sagen einem zwar stets: „Das ist Star Wars!“ aber ohne passende Musikuntermalung will sich das Gefühl nie so ganz einstellen. Erst als Darth Vader auftaucht und die Original Musik ertönt, besserte sich das Ganze und ich konnte die letzten dreißig Minuten sehr genießen.

Hätte es diesen Film zur Erbeutung der Todessternpläne also gebraucht? Nein. Absolut nicht. Da sich Stimmung und Atmosphäre erst in den letzten dreißig Minuten entfaltet, hätte auch ein Kurzfilm gereicht. Ich kam sehr enttäuscht aus dem Kino und werde wohl auch einen großen Bogen um die DVD bzw. die Blu Ray machen. Schade Disney.

3 / 10

Wenn ihr Fragen an mich habt, stellt sie gerne. Ich versuche dann genauer zu erklären, warum mich etwas bestimmtes stört. Unterlast es aber bitte, mich belehren zu wollen. Ihr dürft Rogue One mögen und vergöttern, aber erwartet das nicht von jedem. Ich werde auf solche Beiträge nicht eingehen.
 
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Ich habe dem Film 9/10 Punkten gegeben und für mich gehört er in die Top 3 der Star Wars Filme, eben weil er nicht der typische Star Wars Film ist. Die Charaktere haben mich überzeugt und ich habe bei jedem einzelnen Verlust mitgetrauert. Tarkin und Leia fand ich ebenfalls gut gemacht, in 5 Jahren sieht es vielleicht noch Überzeugender aus, gestört hat es mich aber auf keinen Fall.
 
Beim Thema CGI bin ich schon relativ gespalten. Grundsätzlich finde ich, dass sie es gut hinbekommen haben, aber besonders bei Tarkin (Leia habe ich nicht mehr so im Kopf, hab den Film bisher nur einmal gesehen) gab es eben doch ein paar Momente, wo ich der Ansicht bin, dass man es deutlich erkannt hat. Das reißt einen dann schon ein wenig raus, andererseits kann ich auch nicht sagen, dass es mir lieber gewesen wäre, Tarkin durch eine Maske darzustellen oder durch einen anderen Schauspieler. Von daher bin ich grundsätzlich schon zufrieden damit, wie sie es gemacht haben.
 
Ich finde diese Differenz in der Bewertung des Tarkin CGIs schon interessant. Ist es nun gut oder schlecht? Ich persönlich fand es überraschend gut.

Ich fand das CGI in sich schon sehr unterschiedlich. Bei Tarkin war zum Großteil echt alles ziemlich gut gemacht, nur die Mundregion und die Animation dieser fand ich nicht so gut umgesetzt.
 
Ich habe den Film gestern nochmal in der OV gesehen. Leider wieder in 3D, und obwohl es diesmal nicht unser Provinzkino war sondern das größte Multiplexkino mit entsprechender Technik (unterstelle ich einfach mal), fand ich 3D wieder mies. Normal habe ich da echt keine Probleme, aber bei Rogue 1 sehe ich immer wieder Dinge doppelt, Ghosting nennt man das, oder?

Dafür fand ich die OV wesentlich besser als die deutsche Version. Gar nicht wegen der Übersetzung (kleiner Stern find ich z.B. okay), sondern wegen der Stimmen. Speziell Saw, Bodhi und Krennic wirkten im Original deutlich besser. Mal gucken, wie ich es bewerte, wenn ich ihn dann nochmal auf deutsch sehe, einen Teil der unerschiedlichen Empfindungen kommen natürlich auch einfach durch das zweite Schauen zustande.

Mir hat er beim zweiten Mal sogar noch besser gefallen. Die Charaktere und deren Ausarbeitung war bei mir ein kleiner Kritikpunkt beim ersten Mal, aber beim zweiten Sehen blieb davon kaum was übrig. Da sind mir doch noch etliche Details aufgefallen, und die OV tat sicher ihr übriges. Noch ein paar mehr Charaktermomente wären schön gewesen, aber so, wie es war, war es auch völlig okay.

Ich habe wirklich darauf geachtet, die Leinwand war sehr groß, und der Film auch nicht zu dunkel, aber ich sehe bei Tarkin partout nicht, dass er CGI ist. Auch Leia fand ich diesmal besser; ich glabe, mein erste Irritiation lag nicht am CGI, sondern daran, dass sie irgendwie pausbackig wirkt. Mag in ANH auch so sein, ich habe en Film schon länger nicht mehr gesehen.

Selbst die Szene mit den zwei Sternenzerstörern fand ich diesmal realistischer (der eine hatte sich vorher schon auf den anderen zubewegt und trifft ihn dann mittig oben).

Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich zwar noch (der erste Kampf von Chirrut, K2-SO ist gelegentlich etwas zu übertrieben, die Staffel der Rebellen ist innerhalb von maximal einer Stunde auf Eadu), aber das sind echt Kleinigkeiten. Insgesamt finde ich den Film einfach fantastisch und - auch wenn die OT irgendwie außen vor ist, aber ich war ja schon immer mehr ein EU-Fan - ich würde nun sagen, es ist mein Lieblingsfilm unter allen Star Wars-Filmen.
 
Ich möchte auch noch anmerken, dass mich die Vater Tochter Beziehung in Rogue One mehr mitnimmt als z.B. die Vater Sohn Beziehung von Vader und Luke.
 
Ich möchte auch noch anmerken, dass mich die Vater Tochter Beziehung in Rogue One mehr mitnimmt als z.B. die Vater Sohn Beziehung von Vader und Luke.

Mehr mitgenommen weiß ich nicht, ist auch ein schwieriger Vergleich. Aber ja die Vater, Tochter Beziehung war sehr gut umgesetzt. Ich kauf Galan alles ab. Besonders die Hologramm Szene in Saws Unterschlupf ist für mich eine der genialsten in der Saga. Und wie das, dann auch noch mit der Schwachstelle im Todestern verknüpft wurde. Einfach genial.
 
Ich finde diese Differenz in der Bewertung des Tarkin CGIs schon interessant. Ist es nun gut oder schlecht? Ich persönlich fand es überraschend gut.

Tarkin fand ich auch klasse, nur bei Leia bin ich gesplatener Meinung. Einerseits fand ich es cool, wie es umgesetzt ist. Andererseits weiß ich nicht, inwieweit Disney in die Zukunft plant.
Wird im Han Solo-Film auch Fords Gesicht über das von Ehrenreichs gelegt?
Was ist, wenn noch ein Film kommt, der dieses Mal vor Rogue One spielt und Leia spielt mit? Wieder CGI, eine neue Schauspielerin?

Die Szene mit ihr war zwar kurz, aber dennoch prägnant. Wiederum wäre es mit einer neuen Schauspielerin blöd gewesen, da der Film wirklich nur ein paar Minuten vor ANH spielt. Ahhhh! :D
 
Ich hätte mal eine kurze Frage an die Leute die RO schon mehrmals gesehen haben:
Wird in einer Szene mit Vader kurz angedeutet, dass Vader wusste/ahnte, dass Galen eine Schwachstelle in den Todesstern eingeplant hat?
Oder hab ich mich da vertan?
 
Da könnte ich mich jetzt nicht daran erinnern.
Vader dürfte eigentlich nur wissen, dass Galen Erso einen desertierenden Piloten zu Saw Gerrera geschickt hat. Jyn reibt ja nur am Ende Krennic die Schwachstelle unter die Nase und der hat keine Gelegenheit mehr, das noch irgendwie zu übermitteln.

Findet das Imperium die Schwachstelle nicht ohnehin erst während ANH? Da gibt es ja diese Szene, in der ein imperialer Offizier Tarkin zur Evakuierung rät, was dieser jedoch ablehnt. Hätte Vader von der Existenz einer Schwachstelle gewusst, hätte das Imperium wohl schon vorher seine Leute darauf angesetzt.
 
Vader vermutet zumindest, das Galen Erso den Todesstern sabotiert haben könnte und fordert Krennic auf dem nachzugehen. Deshalb fliegt Krennic ja auch nach Scarif, da dort ja sämtliche militärische Baupläne archiviert sind. Er sagt dort dann ja auch sinngemäß, das er alles haben möchte, was mit Erso zu tun hat.
 
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Da könnte ich mich jetzt nicht daran erinnern.
Vader dürfte eigentlich nur wissen, dass Galen Erso einen desertierenden Piloten zu Saw Gerrera geschickt hat. Jyn reibt ja nur am Ende Krennic die Schwachstelle unter die Nase und der hat keine Gelegenheit mehr, das noch irgendwie zu übermitteln.

Findet das Imperium die Schwachstelle nicht ohnehin erst während ANH? Da gibt es ja diese Szene, in der ein imperialer Offizier Tarkin zur Evakuierung rät, was dieser jedoch ablehnt. Hätte Vader von der Existenz einer Schwachstelle gewusst, hätte das Imperium wohl schon vorher seine Leute darauf angesetzt.

Hab den Film jetzt 4x gesehen, aber ich meine auch es ist so wie du schreibst.

Und in ANH wird ja dann noch gesagt "Wir haben ihren Angriff analysiert, Sir. Es besteht Gefahr." Ich denke auch, dass dem Imperium erst hier klar wird, dass der Todesstern einen wunden Punkt hat.

Zuvor wurde die Möglichkeit ja schon am runden Tisch diskutiert und abgeschmettert (finde es gerade nur auf englisch):

General Tagge: What of the Rebellion? If the Rebels have obtained a complete technical reading of this station, it is possible, however unlikely, they might find a weakness and exploit it.
Darth Vader: The plans you refer to will soon be back in our hands.
Admiral Motti: Any attack made by the Rebels against this station would be a useless gesture, no matter what technical data they have obtained. This station is now the ultimate power in the universe! I suggest we use it!
Darth Vader: Don't be too proud of this technological terror you've constructed. The ability to destroy a planet is insignificant next to the power of the Force.
Admiral Motti: Don't try to frighten us with your sorcerer's ways, Lord Vader. Your sad devotion to that ancient religion has not helped you conjure up the stolen data tapes, or given you clairvoyance enough to find the rebels' hidden fort-...
[Vader makes a pinching motion and Motti starts choking]
Darth Vader: I find your lack of faith disturbing.
Governor Tarkin: Enough of this! Vader, release him!
Darth Vader: As you wish.

Hätte hier jemand von der Schwachstelle gewusst, hätte er es wohl gesagt. Einzig Tagge hält es wohl überhaupt für Möglich, dass eine Schwachstelle existieren könnte.
 
Vader hielt noch nie viel vom Todesstern. Gut möglich dass er so eine Schwachstelle schon lange befürchtet, vielleicht sogar gespürt hat, ohne zu wissen wo genau die Schwachstelle lokalisiert ist. Man darf ja nicht vergessen dass Anakin damals sehr technikaffin war und gut darin, Dinge zu reparieren.

Ok, ist vielleicht weit hergeholt, geb ich zu.
 
"Ich erwarte von ihnen, das sie nicht eher ruhen bis sie dem Imperator zusichern können, das Galon Erso diese Waffe nicht sabotiert hat. In keinster weise."

Das sind Vaders Worte bei dem Gespräch mit Krennic. Das passt ja zu meiner groben Beschreibung weiter oben.

Vader weiß nicht das es diese Schwachstelle gibt, aber natürlich vermutet er etwas.
 
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