Wenn Promis wie die Albanese Inhalte teilen, ist die Seite an sich weniger wichtig. Inhalte eher.
Du hast dich darauf bezogen, dass Linke fragwürdige Dinge von sich geben und daher ist schon sehr relevant, ob es sich bei Albanese um einen Linken handelt oder nicht. Und ob diese X Seite links ist, oder nicht
Nein. Du verkürzt hier schon wieder meine Position.
Nein, ich komme vielleicht einfach zu einem adneren Schluss, als du? Weil ich nicht in deinem Kopf stecke und anders denke.
Und ich dachte, ich wäre hier der Menschenfeind.
Ach komm schon, du schimpfst und ich sag dir, wenn du schimpfen willst, dann über alle.
Und ja, vielleicht bin ich nicht gerade die philanthropischste.
Du hast überhaupt nicht verstanden, worauf ich hinaus will, denn hier bezog ich mich auf die Iran-Proteste.
Ich sehe mich in der Tradition der Aufklärer. Der Kampf gegen eine institutionalisierte Religion ist immer auch ein Kampf gegen jenen Anteil der Gläubigen, die sich gegen ihre (drohende) Entmachtung wehren. Damit ist es per se antimuslimisch/-christlich, je nach Kontext. Und einige, wie zB Diderot, standen offen dazu.
Siehst du, das sehe ich schlicht und ergreifend ganz anders. Du siehst dich als Aufklärer und ich lese von dir jedes Mal explizit Kritik gegen Muslime. Ich würde das nicht als Hetze beschreiben, aber doch als sehr einseitige Kritik. Und etwas zu kritisieren bedeutet längst nicht, dass man antimuslimisch ist. Oder anti- was auch immer.
In Europa und den USA ist das Christentum Problemfaktor, im NO der Islam, also (wenngleich nicht alle) Muslime, die anderen das Leben zur Hölle machen.
Wo ist das Problem bei dieser Feststellung?
Das Problem ist, was ich bereits mehrfach sagte und was mich an dieses alle über einen Kamm scheren Aussagen immer stört.
"das" Christentum, "der Islam". Gerade so, als gäbe es eben nur diese eine Form/Auslegung
Die Mullahs massakrieren also "meiner Meinung nach". Minderheiten jeglicher Art im NO werden also "IMHO" strukt. benachteiligt, verfolgt, eingesperrt. Die schweigende/mittragende Mehrheit existiert also "mir zufolge".
Aha.
Das habe ich überhaupt nicht gesagt. Deine Aussage bezog sich für mich nicht auf die Mullahs im Iran, sondern allgemein auf Muslime.
Willst du die Mullahs kritisieren, die aktuell im Iran ihr Unwesen treiben: Da hättest du absolut recht.
Wie gesagt, für mich liest sich bei dir jede Kritik an Muslimen immer auf alle Muslime, als gäbe es nur diesen "bösen" oder "feindlichen" Islam.
Das war mein Problem mit deiner "berechtigten Islamfeindlichkeit" Aussage.
Man stelle sich vor, ich behauptete das im Kontext bestimmter (hist.) westl. Autokratien/Monarchien/Diktaturen.
Du kannst behaupten, was du willst. Ich kritisiere auch genug, egal ob west/ost/nord/süd. Was ist denn dabei? Ich finde Kritik wichtig und denke, dass man per se sogar nahezu alles, wenn nicht sogar alles kritisieren darf.
Wird dir das nicht langweilig, meine Inhalte falsch/halb wiederzugeben, um Strohmänner zu schaffen?
Nein Jango, wird es mir nicht. Weil ich deine Inhalte vielleicht anders verstehe, als du sie schreibst und wenn du glaubst, ich gebe es falsch wieder, dann sag mir: Hey, ich hab das so gemeint, kann es sein, dass du mich falsch verstanden hast? Zumal ich tatsächlich finde, dass du die Strohmänner selbst schaffst.