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Ich kann nur Spekulieren, vielleicht will Sauron durch Nurn, keine Armeen marschieren lassen, weil von dort aus seine Armeen mit Nahrung versorgt werden oder nur ein Teil der Ostlinge kam über das Schwarze Tor nach Mordor, weil sie dort näher dran waren, während andere Teile über Nurn marschiert sind. Das Gebiet rund um das Meer von Rhun ist weitläufig. Da aber die Ostlinge auch bei der Schlacht von Tal (während des Ringkriegs) beteiligt waren, können die Ostlinge die durch das Schwarze Tor gekommen sind, auch von eben dieser Armee sein, die nach Tal marschiert ist oder bereits bei Tal war. Weil Sauron für seinen Krieg mit Gondor weitere Truppen haben wollte. Truppen die bei Tal nicht benötigt wurden/werden.Wenn es so „einfach“ ist, über Nurn vom Osten in‘s Land zu kommen, wieso sind dann die Ostlinge bis zum Schwarzen Tor marschiert?
Ich vermute da hätte es auch im Osten das ein oder andere Hindernis gegeben.
Gabs dafür tatsächlich noch kein Filmreihenranking im entsprechenden Thread?Mein Lieblingsfilm der Reihe bleibt übrigens nach wie vor "The Two Towers".
Was wäre dies denn ?dann kommt vlt mein Traumprojekt auch zum Tragen (auch wenn ich die Chancen als sehr gering einschätze,
Was wäre dies denn ?
Hätte was, ich fand die Passagen im Buch wo die Orks mal zum reden kamen immer sehr spannend. So a la tales of Middle earth so als Kurzfilme könnte ich mir so etwas gut vorstellen. Gebe ja enorm viel Stoff zum vertiefen, mir haben die Haradrim, easterlings und Ihr Fall zu Sauron immer interessiert. Aber vielleichts komnts ja mal.Ein "Kammerspiel" zwischen den beiden Orks aus War of the Rohirrim... wie sie zwei Stunden durch die Wildnis wandern und Ausschau nach Ringen halten, dabei quatschen und auf ihre Art philosophieren. Würde ich absolut feiern.
Ich habe es mal so gehandhabt, dass ich nach jedem Kapitel, das ich gelesen habe, die entsprechenden Szenen aus den Filmen (in der SEE) geguckt habe (das war logistisch manchmal sogar sehr schwierig, gerade beim zweiten Teil sind ja manche Kapitel, z. B. Merry und Pippins Zeit bei den Ents, quasi quer über den halben Film verteilt worden). Seitdem weiß ich umso mehr zu schätzen, wie Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens es bei allen nötigen Kürzungen, Dramatisierungen und (ja, teilweise auch) Modernisierungen geschafft haben, dass die Filme für mich dennoch den "Geist der Vorlage" atmen. Ich muss sogar sagen: Während die Bücher natürlich noch viel mehr an Worldbuilding bereithalten und hier vielleicht auch schon allein medienbedingt die Nase vorne haben, gefallen mir vor allem die Charakterarcs (allen voran von Aragorn, Éowyn und Théoden) in den Filmen sogar nochmal besser.Ich habe gerade alle drei Bände als Hörbuch gelesen und bin bei den Büchern an Band 2 angelangt.
Es ist schon ewig her, dass ich Herr der Ringe gelesen habe und ich war überrascht, wie viel in den Filmen doch weggelassen oder krass verändert wurde (zb. Arwens Rolle, Sarumans Wirken...).
Ich glaube, in der heutigen Stimmung gäbe es viel mehr Kritik und Hass deswegen.



