Somehow Palpatine returns ist - auch mit den knappen Spekulationen in der Szene danach - in-Universe und aus Drehbuchperspektive mMn die einzig richtige Lösung an dieser Stelle. Die Figuren können es nicht wissen und letztenendes ist es auch egal und man hat schlicht keine Zeit, sich damit zu beschäftigen. Das passt schon.
Zum Meme wurde das mMn eben eher, weil des symbolisch dafür wurde, dass der komplette Film sich um eine Erklärung drückt, wo mit der Begegnung von Kylo Ren und Palpatine mit Sicherheit ein Minütchen übrig gewesen wäre das zu erklären.
Ich gebe euch aber recht, es muss nicht alles erklärt werden gerade auch Dinge, die man sich recht einfach selbst erklären und zusammensetzen kann und nicht so entscheidend fürs große Ganze sind. Und da habe ich tatsächlich das Gefühl, dass man in der Disney-Ära da zu viele Fans/Rezipienten hat, die sich auch am kleinsten Detail abarbeiten (TA war da für mich der Tiefpunkt in dieser Hinsicht), die amn zum Beispiel in der OT problemlos durchwinkt.
Wo ich allerdings etwas abweiche, ist der Umstand, dass man zumindest die für die Handlung essentiellen Punkte erklären sollte. Ich sehe ja die ST deutlich psoitiver als andere, aber hier sehe ich schon auch Kritik. Palpatines Überleben ist dermaßen wichtig, das hätte man klären sollen. Die ganze Story aus TFA fußt auf der Schnitzeljagd bezüglich der Karte und das wird kaum erklärt (inkl. des Punktes, warum R2D2 im Schlafmodus ist, nur um rechtzeitig aufzuwachen.
Insgesamt sehe ich den Personalwechsel erstmal neutral, weil ich schlicht auch zu wenig Einblicke ins Innere habe und daher schlicht nicht überblicken kann, inwiefern KK maßgeblich für die Dinge war, die ich positiv fand oder vice versa.
Was ich aber meine sagen zu können, ist, dass in ihrer Ära durchaus auch verschiedene Dinge versucht wurden. The Acolyte, Skeleton Crew, Visions, Ahsoka (andere Galaxie, Mortis-Bezug, Hexen, Zombie-Truppler) und Andor natürlich. Es ist nicht so, dass man nur auf Nummer sicher gegangen wäre.
Ich hoffe, dass man das beibehält, auch wenn man mit den Zahlen (und leider in weiten Teilen mit den Rezensionen der Fans) nicht belohnt wurde.