Sam Rockwell
durch Titel Gebeutelter
Ich sehe das eher wie KdS.
Für mich wirkt es so, als hätte Lucasfilm intern erkannt, dass die größte Gefahr fürs Kino aktuell nicht schlechte Figuren oder schlechte Stories sind, sondern der Eindruck beim Mainstream-Publikum: „Um Star Wars im Kino zu verstehen, muss ich vorher mehrere Disney+-Serien gesehen haben.“ Und genau dagegen scheinen sie gerade aktiv zu arbeiten.
TMaG wirkt deshalb für mich fast wie ein bewusster Gegenentwurf: kleiner ohne riesigen Lore-Überbau. Und Starfighter geht noch stärker in diese Richtung, weil der Film offenbar komplett losgelöst vom D+-Kosmos funktioniert.
Deshalb glaube ich auch, dass die Verlagerung größerer Mandoverse-Elemente nach Ahsoka 2 kein Zufall ist. Für mich sieht das eher danach aus, dass man intern längst vorsichtiger geworden ist, was den großen Thrawn-Crossover-Film fürs Kino angeht.
Denn genau dieser Film wäre ja das Gegenteil der Botschaft, die man momentan ausstrahlt: Da hätte man plötzlich einen Kinofilm, bei dem Rebels, Ahsoka und Teile des Mandoverse praktisch Pflichtprogramm wären, damit die emotionale Wirkung überhaupt voll funktioniert. Ich glaube nicht, dass Lucasfilm diesen Eindruck nach außen wieder riskieren will, nachdem man jetzt so sichtbar versucht, die Kinofilme eigenständiger wirken zu lassen.
Es würde mich nicht überraschen, wenn der eigentliche Abschluss des Mandoverse am Ende doch auf Disney+ landet, vielleicht als Event-Serie oder D+-Film, während die Kinofilme künftig bewusst stärker für sich allein stehen sollen.
Für mich wirkt es so, als hätte Lucasfilm intern erkannt, dass die größte Gefahr fürs Kino aktuell nicht schlechte Figuren oder schlechte Stories sind, sondern der Eindruck beim Mainstream-Publikum: „Um Star Wars im Kino zu verstehen, muss ich vorher mehrere Disney+-Serien gesehen haben.“ Und genau dagegen scheinen sie gerade aktiv zu arbeiten.
TMaG wirkt deshalb für mich fast wie ein bewusster Gegenentwurf: kleiner ohne riesigen Lore-Überbau. Und Starfighter geht noch stärker in diese Richtung, weil der Film offenbar komplett losgelöst vom D+-Kosmos funktioniert.
Deshalb glaube ich auch, dass die Verlagerung größerer Mandoverse-Elemente nach Ahsoka 2 kein Zufall ist. Für mich sieht das eher danach aus, dass man intern längst vorsichtiger geworden ist, was den großen Thrawn-Crossover-Film fürs Kino angeht.
Denn genau dieser Film wäre ja das Gegenteil der Botschaft, die man momentan ausstrahlt: Da hätte man plötzlich einen Kinofilm, bei dem Rebels, Ahsoka und Teile des Mandoverse praktisch Pflichtprogramm wären, damit die emotionale Wirkung überhaupt voll funktioniert. Ich glaube nicht, dass Lucasfilm diesen Eindruck nach außen wieder riskieren will, nachdem man jetzt so sichtbar versucht, die Kinofilme eigenständiger wirken zu lassen.
Es würde mich nicht überraschen, wenn der eigentliche Abschluss des Mandoverse am Ende doch auf Disney+ landet, vielleicht als Event-Serie oder D+-Film, während die Kinofilme künftig bewusst stärker für sich allein stehen sollen.



