Tagespolitik allgemein

Ich sag auch nicht, dass man die Wählenden aus der Verantwortung nehmen kann.
Aber alle über einen Kamm scheren, und dss geschieht mit pauschalen "die" Was auch immer Aussagen.
Wir reden hier ja auch nicht von einem Ausrutscher, Trump wurde 2 mal gewählt. Und in einer Demokratie repräsentiert ein Präsi nun mal den Willen des Volkes. Wenn nach Trump ( falls er überhaupt normal abdankt) der nächste aus dem Maga dunstkreis kommt ( was ich für sehr wahrscheinlich halte ) ist es eben schon lange kein Zufall mehr.

Kann mir jemand erklären was die USA mit dem Frieden eigendlich erreicht hat? Für mich liesst es sich wie ein klarer Sieg des Irans. Die Punkte kommen dem Iran ja sehr entgegen und einem Regime change gibts auch nicht.Also ne niederlage auf breiter Fläche oder?
 
Genau, hatte falsch verlinkt, danke fürs pNachreichen!
Gibt da auch noch mehr, aber hatte keine Zeit.

@Aztlan Trotzdem wurde er nicht von allen gewählt :zuck:
48% haben ihn nicht gewählt.

Als Nachtrag kurz noch Wikipedia (ja, als Quelle streitbar) @David Somerset "Mangels geeigneter Quellen ist es schwierig, die Zustimmung einzelner Bevölkerungsgruppen zum Nationalsozialismus genau zu bestimmen. Unter Historikern und Historikerinnen gilt die Annahme, dass viele Deutsche zumindest Elemente nationalsozialistischen Denkens teilten."
 
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Kann mir jemand erklären was die USA mit dem Frieden eigendlich erreicht hat? Für mich liesst es sich wie ein klarer Sieg des Irans. Die Punkte kommen dem Iran ja sehr entgegen und einem Regime change gibts auch nicht.Also ne niederlage auf breiter Fläche oder?
Von einem Regime-Wechsel kann keine Rede sein. Aber vor allem wird es dem iranischen Volk in Zukunft vermutlich nicht viel besser ergehen. Es wird weiter unter dieser Führung zu leiden haben.

Die USA und Israel mögen wichtige Köpfe eliminiert und viele militärische Ziele zerstört haben, doch so richtig haben sie das Nest nicht ausgehoben. Das sagt man doch so umgangssprachlich.
 
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Genau, hatte falsch verlinkt, danke fürs pNachreichen!
Gibt da auch noch mehr, aber hatte keine Zeit.

Als Nachtrag kurz noch Wikipedia (ja, als Quelle streitbar) @David Somerset "Mangels geeigneter Quellen ist es schwierig, die Zustimmung einzelner Bevölkerungsgruppen zum Nationalsozialismus genau zu bestimmen. Unter Historikern und Historikerinnen gilt die Annahme, dass viele Deutsche zumindest Elemente nationalsozialistischen Denkens teilten."

Ja, danke. Die Argumente von Aly sind mir bekannt gewesen. Ich hatte nur das "außerdem" im Satz danach so argumentiert, dass Du noch was anderes meintest.
 
Ja, danke. Die Argumente von Aly sind mir bekannt gewesen. Ich hatte nur das "außerdem" im Satz danach so argumentiert, dass Du noch was anderes meintest.
Jupp, da kommt noch was^^Auch Prof. Dr. Gerd Krumeich gib unter anderem in diesen, knapp 1,5 Stunden Interview auf das Thema Zustimmung in der NS-Zeit ein. Du kannst hier tatsächlich das Kapitel zum Thema Zustimmung anwählen.
Er trennt klar zum Thema Zustimmung zu den Nazis und Zustimmung zu Hitler. Wobei er eher zu dem Schluss kommt, dass die Menschen unzufrieden mit den Nazis waren, und eher zufrieden mit Hitler. Gleichzeitig spricht er aber auch davon, dass es sehr schwierig sei, von Zustimmung in einem System von Gewalt zu sprechen.
Ich sage nicht, dass Jedihammer grundsätzlich falsch liegt. Aber so klar, wie er es formuliert hat, ist es eben nicht.
 
Wir reden hier ja auch nicht von einem Ausrutscher, Trump wurde 2 mal gewählt. Und in einer Demokratie repräsentiert ein Präsi nun mal den Willen des Volkes. Wenn nach Trump ( falls er überhaupt normal abdankt) der nächste aus dem Maga dunstkreis kommt ( was ich für sehr wahrscheinlich halte ) ist es eben schon lange kein Zufall mehr.

Kann mir jemand erklären was die USA mit dem Frieden eigendlich erreicht hat? Für mich liesst es sich wie ein klarer Sieg des Irans. Die Punkte kommen dem Iran ja sehr entgegen und einem Regime change gibts auch nicht.Also ne niederlage auf breiter Fläche oder?
Nun ja, die Aufmerksamkeitsspanne von Trump ist kurz, der kann sich nicht lange mit einer Sache befassen.

Jetzt poltert er ja auch schon wieder wegen Grönland rum.
 
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