@Antiriad
Da die Veröffentlichung von
Kill Bill: The Whole Bloody Affair nur in limitierter Form erfolgt und sich meist nur auf wenige Sondervorstellungen pro Kino beschränkt, empfiehlt es sich, rasch zuzugreifen, wenn man dieses Werk auf der großen Leinwand erleben möchte. Ich entschied mich für den gestrigen Abend, weil der Film dort früher angesetzt war als an den folgenden Wochenendtagen.
Erfreulich zurückhaltend fiel das Vorprogramm aus: Die Werbung währte lediglich fünfzehn Minuten, und es wurden lediglich zwei Trailer gezeigt. Den Auftakt bildete eben der finale Trailer zu
The Mandalorian and Grogu, der durch das kraftvolle weitere Aufziehen des Vorhangs und das damit verbundene markante Begleitgeräusch wirkungsvoll in Szene gesetzt wurde.
Kill Bill: The Whole Bloody Affair startete um 18:00 Uhr.
Zwischen dem fünften und sechsten Kapitel gibt es eine fünfzehnminütige Intermission. Auffällig ist zudem der ungewöhnlich lange Abspann. Wer danach noch verweilt, wird mit einem skurrilen „Verlorenen Kapitel“ konfrontiert, das unter Mitwirkung des Videospiels
Fortnite entstanden ist; dessen Reiz bleibt jedoch überschaubar, sodass es keineswegs zum Pflichtprogramm zählt.