Wie hat dir The Mandalorian & Grogu gefallen?

Wie hat dir The Mandalorian & Grogu gefallen? (1 bis 10 Punkte)


  • Umfrageteilnehmer
    35
Shakari ist für mich auch eines der Highlights des gesamten Soundtracks. Der Track hat eine ganz eigene Atmosphäre und zeigt wieder einmal, wie kreativ Ludwig Göransson mit Star-Wars-Musik umgeht. Anstatt bekannte Williams-Motive nachzuahmen, schafft er etwas Eigenständiges, das trotzdem perfekt in dieses Universum passt. Für mich war es ein absoluter Glücksfall, dass er damals für The Mandalorian verpflichtet wurde. Umso mehr habe ich seinen prägenden Einfluss in Staffel 3 vermisst.
 
Mein Lieblingstitel vom Soundtrack ist "This is the Way". Das die Alarm Töne in den Soundtrack eingearbeitet sind, find ich so cool gelöst. Seit längerem endlich mal wieder ein Star Wars Soundtrack den ich direkt gekauft habe.
 
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Die Tracks Rotta und Embo sind meine Lieblinge, reihen sich finde ich direkt neben Shakari ein.
Das gesamte Album ist wirklich klasse, ich höre da momentan täglich rein.
 
War heute mit meinem Sohn in dem Film.
Es war ein Höllenspektakel für uns beide. Aber wir waren beide der Meinung das es kein guter Star Wars Film ist.
Ich persönlich finde diesen Film nicht schlechter als Solo. Aber der Soundtrack ist von allen Filmen der Schlechteste.
 
Ich habe ihn jetzt auch gesehen.
Besser als ich erwartet hatte. Es ist schön daß Filoni und Favreau sich bekanntes bedienen. Das Design der Droiden hat mir sehr gefallen. Ein großer Logik Fehler war drinnen

Die Zwillinge hätten Mando nicht beauftragen müssen. Rotta wäre sowieso gestorben. So konnte er gerettet werden.

X-wing waren mir zu mächtig.
Ich hätte mir gewünscht mehr Screen Time mit Sigourney Weaver.
Grogu kommt gut rüber. Ebenfalls Mando.
Zeb Orrelius dazu zu bekommen war schön. Die lustigen Momente haben immer gezündet. Nal hutta , Shakari ,... waren gut Design. Das cgi war häufig. War nicht auf Film Niveau.
Es ist Gott sei dank ein Fan Film.
7 von 10 stinkis
 
Doch eigentlich schon, weil Info dem Imperialen verkauft haben und der Republik. Ich gehe halt davon aus. Wegen mit gehangen mit gefangen Prinzip.


Edit
Außerdem hatten beide Seiten Imperiale und hutten einen Vorteil dadurch.
 
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Ich habe den Film dann am Donnerstag doch noch im Kino gesehen - im Übrigen in einem recht vollen Saal (bis auf die ersten drei Reihen war eigentlich alles ganz gut ausgebucht). Wirklich viel gibt es meiner Ansicht nach über den Film nicht zu schreiben, aber er hat mir für zwei Stunden das gebracht, was ich mir erhoffe, wenn ich ins Kino gehe: Für die Zeit des Films war ich in einer anderen Welt und konnte alles um mich herum vergessen. Rein von der Dramaturgie her war SW, soweit ich es beurteilen kann, indes niemals so nah am Vorbild der alten Flash Gordon-Serie wie hier. Würde ich innerhalb von SW bewerten, müssten es wohl weniger Punkte sein, aber auf Letterboxd vergebe ich insgesamt dann doch 4 von 5 Sternen und hier dann eben

8 Punkte

P.S.: Sehr schade, wie wenige Seiten hier bisher gefüllt wurden...
 
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Doch eigentlich schon, weil Info dem Imperialen verkauft haben und der Republik. Ich gehe halt davon aus. Wegen mit gehangen mit gefangen Prinzip.
Gut da wussten Sie einfach vom Standort. Vom dortigen Plan des lokalen Gangsterlords wussten sie aber vermutlich nichts ( so habe ich es zumindest interpretiert )
 
Doch eigentlich schon, weil Info dem Imperialen verkauft haben und der Republik. Ich gehe halt davon aus. Wegen mit gehangen mit gefangen Prinzip.


Edit
Außerdem hatten beide Seiten Imperiale und hutten einen Vorteil dadurch.
Wie sehr Rottas Aufenthalt bei Coin auf dem Mist der Zwillinge gewachsen ist, wird nicht genau klar. Prinzipiell sind die Zwillinge und Coin/das Restimperium ja keine Verbündeten, sondern eigenständige Organisationen, die halt manchmal (geschäftliche) Berührungspunkte haben, mit dem Unterschied, dass die Hutten auch mit der Republik anbandeln - zumindest solange, bis geklärt ist, ob die Imperimsreste doch noch ein Comeback schaffe.

Insofern ist Rottas Aussage, dass er Schulden abarbeitet, vielleicht tatsächlich so. Rotta hatte irgendeinen Deal mit Coin, der ihn dann in seine Situation gebracht hat - möglicherweise sogar gegen den Willen der Zwillinge (deren "Aufsicht" er jetzt entzogen ist), die es sich allerdings nicht mit Coin offen verscherzen wollen, indem sie Rotta selbst zurückholen.
Daher deutet eigentlich nichts darauf hin, dass die Zwillinge von Coins Plan, Rotta nie lebend gehen zu lassen (sondern ein letztes Mal (Wett)kasse mit ihm zu machen)) wissen. Dass sie aber möglicherweise befürchten, dass Rotta wirklich frei kommt und mit Superstarvibes im Rücken ein Problem wird. Und bevor das passiert, wollen sie ihn doch zurückholen (und dann verschwinden lassen, ohne dass das Imperium weiß, dass er wieder bei ihnen war) und lassen die NR die Drecksarbeit machen.
 
P.S.: Sehr schade, wie wenige Seiten hier bisher gefüllt wurden...

Finde ich auch. Freut mich, dass du ihn doch noch gesehen hast.
Ich behaupte mal fast jeder, der mit der Serie etwas anfangen konnte, wird das Kinoticket nicht bereuen.
Der Film leidet leider unter der Anspruchshaltung nach 7 Jahren, und das er einfach ein paar Jahre zu spät dran ist.

Ich war vorhin das zweite Mal im Kino, unfassbar wie viel Spaß mir der Film macht.
An der Arena mit den Monstern kann ich mich nicht sattsehen, zusammen mit Grogus kleinem Abenteuer meine Highlights des Films.
 
Klar ist das schade für ein Forum, aber du sagst es doch schon selbst: außer "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht" gibt es über den Film nicht viel zu diskutieren. Es ist wie eine in sich geschlossene, größere Folge der Serie.
Natürlich verstehe ich, wo es herkommt. Dass es TMAG aber weder geschafft hat, neue Forenmitglieder zu generieren, noch besonders viele alte Hasen zurückgespült wurden, um wenigstens ein Kreuzchen bei der Umfrage zu setzen, fällt mir halt dennoch auf.
 
So, nach einigen Tagen Abstand, kann ich jetzt mal ein Fazit ziehen. Fühlt sich der Film als überlange Mandalorianer-Folge an? Ja definitiv. Ich hatte aber sehr viel Spass am Film. Ich hatte Western-, Sci-Fi-, und auch Vietnam-Krieg-Film-Vibes. Din hatte keine grosse Entwicklung, aber das störte mich jetzt nicht, ich habe eher das Gefühl, dass man den Charakter dadurch auch hätte verhunzen können. Dafür hatte Grogu seine tollen Momente vor allem auf Nal Hutta. Die Kreaturen fand ich allesamt toll und das Dejaric-Spiel in der Arena hat sehr viel Spass gemacht. Die Hutten waren auch alle gut. Dass Rotta jetzt unbedingt bei der NR mitmachen will fand ich ein wenig zu cheesy, ich hätte mir eher gewünscht, dass er das Hutten-Kartell übernimmt und das mit seinen Moral-Vorstellungen führt oder aber, dass er auf Nal Hutta in einer einsamen Hütte lebt wie der Fischer.

Klar hatte der Film einige Plotholes (wie kam die Razor-Crest am Schluss zur Rebel-Basis?), aber die störten mich jetzt nicht.

Ich gebe dem Film

8 von 10 Fischen.
 
Moin Leute, gemeinsam mit meinem guten Freund Wedge aka CmdrAntilles spreche ich in der aktuellen Folge unseres neuen Podcasts ROGUE TWO im Detail über unsere Eindrücke zu THE MANDALORIAN AND GROGU. Hört doch mal rein.

Ihr findet uns auf meinem Youtube-Kanal STAR WARS: LICHT UND SCHATTEN


Oder auf Spotify unter ROGUE TWO - A STAR WARS PODCAST:

 
Habe es gestern endlich ins Kino geschafft.

Kurzweilig, spannend, eben eine nette Geschichte mit ein Nostalgiefaktoren. Zeb und Embo waren gut gemacht, auch wenn ich Zeb größer in Erinnerung hatte. Schön auch mal Superkampfdroiden in echt zu sehen, auch wenn sie mir etwas schwach vorkamen. Ein Roger Roger hätte imo auch noch perfekt zur Stimmung des Films gepasst.

Fazit: gute Unterhaltung aber kein Film, den ich mir nochmal ansehen muss.
 
Ich habe den Film auch endlich gesehen und ich kann nach zwei Tagen schon kaum mehr was darüber erzählen.

Ich habe mich gelangweilt, es ist überhaupt nichts passiert, alles in allem eine überlange Folge die genauso belanglos ist wie die Serie.

Grogu sollte mal dringend erwachsen werden, ich kann ihn nicht mehr sehen. Das ist so ausgelutscht inzwischen.

5 von 10
 
Für mich liegt eines der grundsätzlichen Probleme von The Mandalorian darin, dass die Serie nach der zweiten Staffel eigentlich bereits zu Ende erzählt war. Soweit ich weiß, war die Geschichte ursprünglich auch im Wesentlichen bis zu diesem Punkt geplant. Und genau diesen Eindruck vermitteln die ersten beiden Staffeln. Din Djarin findet Grogu, übernimmt widerwillig Verantwortung für ihn und entwickelt schließlich eine so enge Bindung zu dem Kind, dass er bereit ist, dafür mit seinen eigenen Regeln und Überzeugungen zu brechen. Gleichzeitig verfolgt die Handlung von Anfang an ein klares Ziel: Grogu soll zu den Jedi gebracht werden.

Im Finale der zweiten Staffel wird dieses Ziel erreicht. Luke Skywalker erscheint, Grogu bekommt die Möglichkeit, seinen eigenen Weg zu gehen, und Din muss ihn loslassen. Gerade der Abschied funktioniert für mich deshalb so hervorragend, weil hier nicht nur Grogus Geschichte zu einem vorläufigen Ende kommt. Auch Dins Entwicklung findet ihren Abschluss. Dass er ausgerechnet in diesem Moment seinen Helm abnimmt, obwohl das für ihn lange undenkbar gewesen wäre, zeigt, wie sehr ihn die Beziehung zu Grogu verändert hat. Viel mehr braucht ein gutes Serienfinale eigentlich nicht.

Dann wurde The Mandalorian allerdings zu einem Erfolg, mit dessen Ausmaß vermutlich niemand gerechnet hatte. Grogu entwickelte sich praktisch über Nacht zu einer der populärsten Figuren des gesamten Franchise und auch Din Djarin war längst mehr als nur der Protagonist irgendeiner weiteren Star-Wars-Serie. Damit entstand ein Problem, das erfolgreiche Serien immer wieder haben: Eine Geschichte ist eigentlich erzählt, aber niemand möchte die Figuren aufgeben.

Besonders deutlich sieht man das für mich an der geradezu überstürzten Wiedervereinigung von Din und Grogu. Nicht einmal innerhalb der eigenen Serie durften die beiden längere Zeit getrennt bleiben. Wer The Book of Boba Fett nicht gesehen hatte, musste sich zu Beginn der dritten Staffel sogar fragen, warum Grogu plötzlich wieder da ist. Damit wurde ausgerechnet eine der stärksten Entscheidungen des Staffel-2-Finales nachträglich wieder relativiert. Ein Abschied verliert nun einmal an Bedeutung, wenn man schon kurz darauf sagt: War doch nicht so endgültig.

Und genau hier beginnt für mich der qualitative Unterschied. Die ersten beiden Staffeln wissen ziemlich genau, wohin sie wollen. Die dritte Staffel muss dagegen erst eine Antwort darauf finden, warum diese Serie überhaupt noch weitergeht. Also rücken Mandalore, Bo-Katan, die verschiedenen mandalorianischen Gruppierungen und die Zukunft ihres Volkes stärker in den Mittelpunkt. Das kann man durchaus interessant finden, aber es fühlt sich für mich nicht mehr wie die organische Fortsetzung der ursprünglichen Geschichte an. Teilweise wirkt es eher so, als habe man nach dem Ende der eigentlichen Handlung ein neues Fundament unter eine Serie bauen müssen, die längst zum großen Erfolg geworden war.

Deshalb hätte ich rückblickend überhaupt kein Problem damit gehabt, wenn The Mandalorian mit Staffel 2 tatsächlich beendet worden wäre. Im Gegenteil. Din nimmt seinen Helm ab, Grogu berührt zum Abschied sein Gesicht und geht schließlich mit Luke davon. Die Türen des Aufzugs schließen sich. Das wäre ein wunderbar bittersüßes Ende gewesen und vermutlich eines der stärksten Serienfinals, die Star Wars bislang hervorgebracht hat.
 
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