Der schlechteste Star Wars Film

Der schlechteste Star Wars Film?

  • Die dunkle Bedrohung

    Stimmen: 1 1,4%
  • Angriff der Klonkrieger

    Stimmen: 12 17,1%
  • Die Rache der Sith

    Stimmen: 2 2,9%
  • Eine neue Hoffnung

    Stimmen: 0 0,0%
  • Das Imperium schlägt zurück

    Stimmen: 1 1,4%
  • Die Rückkehr der Jediritter

    Stimmen: 0 0,0%
  • Das Erwachen der Macht

    Stimmen: 7 10,0%
  • Die letzten Jedi

    Stimmen: 27 38,6%
  • Der Aufstieg Skywalker

    Stimmen: 20 28,6%

  • Umfrageteilnehmer
    70
Zwischenresümee: 33 User wählen einen der Maus-Filme als den schlechtesten SW Film (mit Abstand an der Spitze und über 50% der ST-Stimmen: TLJ) und 8 User stimmen für einen Prequelfilm. Die OT hat noch nichts abbekommen.
Is schon sehr deutlich, das Ganze.

Deutlich. Aber nicht unbedingt soo überraschend.
Wobei doch interessant wäre wie das Ergebnis bei der OT für sich aussehen würde.

Und mir ist nicht klar, wieso TROS besser abschneiden als TLJ. Nungut, Ansichten sind verschieden und das ist auch gut so.
Aber es irritiert (mich) schon.


Soweit ich weiß (GL Aussagen sind ja nicht immer eindeutig und er ändert diese gerne), wäre die Geschichte dann einfach ausgedehnt worden. Etwa eine ganze Episode mit der Suche nach der Schwester usw. Die Saga hätte aber trotzdem quasi mit dem Ende von EP6 (Vader kommt auf die helle Seite und tötet den Imperator) geendet.

Sieht ja so aus, als wäre zumindest mal angedacht gewesen, Vader sterben zu lassen, bevor der Imperator überhaupt auftaucht.
 
Und mir ist nicht klar, wieso TROS besser abschneiden als TLJ. Nungut, Ansichten sind verschieden und das ist auch gut so.
Aber es irritiert (mich) schon.
[/QUOT]

Ich persönlich halte die Filme der ST zwar nicht für soo schlecht wie viele andere hier, aber auch mir fällt eine Einteilung dieser Filme schwer. Das Grundproblem liegt meiner Meinung nach darin, dass durch den Wechsel Abrams - Johnson - Abrams der rote Faden fehlt. Wenn sich der Übergang von TLJ zu TROS also wie ein Bruch anfühlt, fällt es mir schwer, das einem der beiden Filme zuzuordnen.
 
Wobei doch interessant wäre wie das Ergebnis bei der OT für sich aussehen würde.
Ja, die OT ist halt 'benchmark' und unerreicht. Die hatte zwar auch - besonders seit der Special Edition - ein paar fragwürdige Szenen (z.B. der Gig in Jabbas Palast), aber es ist halt das Kult-SW, welches gefühlt jeder liebt.

Wenn ich so etwas trilogiebezogen machen müsste mit bester und schlechtester Teil, sähe das so aus:
PT: Bester Film = Episode I / Schlechtester Film = Episode II
OT: Bester Film = Episode IV / Schlechtester Film = Episode VI
ST: Bester Film = Episode IX / Schlechtester Film = Episode VIII

Aber erneut...für mich ist kein SW-Film abgrundtief schlecht. Leider haben manche jedoch mehr und eklatantere Schwächen als andere. Alle haben tolle Ideen und ihre Vorzüge. Nur wenn ich AOTC oder TLJ schaue, muss ich schon eineinhalb Augen zudrücken und ab und zu den Ton muten, um mir einreden zu können, dass das nicht ein Klassenunterschied zu den anderen Episoden ist. Wer mein Ranking kennt, weiß jedoch auch, dass ich selbst diesen Episoden noch 7/10 Punkten gegeben habe (Wohlwollen, SW-Bonus, Konzentration auf schöne Ideen).
 
Wenn ich so etwas trilogiebezogen machen müsste mit bester und schlechtester Teil, sähe das so aus:

Keine blöde Idee.

OT:
Bester Film: Episode 5 (kann manchmal mit EP6 die Plätze tauschen, aber meist sehe ich TESB als besten Teil an)
Schlechtester Film: Episode 4 (ich weiß, Sakrileg, aber 5 und 6 finde ich schon klar epischer und emotionaler)

PT:
Bester Film: Episode 3 (brauchte einige Zeit um damit warm zu werden, da etliche verpatzte Höhepunkte, aber mittlerweile liebe ich den Film und sehe ihn als einen der besten SW-Filme überhaupt an)
Schlechtester Film: Episode 1 (kann mit EP2 machmal die Plätze tauschen, aber meist nerven mich JarJar und KleinAni schon mehr als die miese EP2-CGI oder dessen schwach geschriebene Lovestory)

ST:
Bester Film: Episode 8 (früher EP7, aber IMO leidet 7 mehr an der Nichtdurchdachtheit der ST, während EP8 mehr für sich alleine stehen kann)
Schlechtester Film: Episode 9 (hab ich e schon genug darüber in diesem Thread geschrieben, warum ich den Film nicht mag ;))
 
Aber erneut...für mich ist kein SW-Film abgrundtief schlecht. Leider haben manche jedoch mehr und eklatantere Schwächen als andere. Alle haben tolle Ideen und ihre Vorzüge. Nur wenn ich AOTC oder TLJ schaue, muss ich schon eineinhalb Augen zudrücken und ab und zu den Ton muten, um mir einreden zu können, dass das nicht ein Klassenunterschied zu den anderen Episoden ist. Wer mein Ranking kennt, weiß jedoch auch, dass ich selbst diesen Episoden noch 7/10 Punkten gegeben habe (Wohlwollen, SW-Bonus, Konzentration auf schöne Ideen).

Das kennen und können alle verheirateten Männer gut.
 
Nun denn:

OT:
1. V-TESB
2 . IV-ANH
3 . VI-ROTJ

PT:
1 . I-TPM
2. III-ROTS
3. II-AOTC

ST:
1. VIII-TLJ
2. VII-TFA (wobei die beiden je nach Tageslaune schon mal die Plätze tauschen können)
3. IX-TROS

Zusammengefasste Top 3:

1. ESB
2. TLJ/TFA
3. TPM

Zusammengefasste Flop 3:

1. TROS
2. ROTJ
4. AOTC



Und die Trilogien untereinander (und das fällt mir tatsächlich am schwersten, wobei; Platz 1 ist klar, aber dann....)
1. OT
2. ST
3. PT
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist zumindest das neueste, was Lucas zu dem Thema von sich gegeben hat, ja.
Und ein ziemlich krasser Gegensatz zu allem was er vorher gesagt hat.



...und später kam dann noch die Aussage, dass eine Fortsetzung von Luke's und Han's Söhnen gehandelt hätte.

Lucas hat ab den 90er Jahren mehr und mehr angefangen, sich zu widersprechen. Nach der Jahrtausendwende wurde es dann nochmal schlimmer. Manchmal frag ich mich wirklich ob.... nun ja.


Hm, eigentlich waren es ja nur 16 bzw.10 Jahre. Das klingt zunächst garnicht sooo lange.
Troztdem war gerade die Zeit zwischen OT und PT gefühlt eeewig. Was wahrscheinlich auch darsn liegt, wie alt man damals selber war, und was im realen Leben in der Zeit alles passiert ist.

Bei einer neunteiligen Lucas-Saga hätte man halt die Filme um Luke/Han/Leia möglichst nacheinander drehen müssen damit die Darsteller nicht zu alt werden. Episode 1-3 danach.
 
Findest Du nicht, dass Du etwas übertreibst? Auch das Wort „hassen“ ist ein ziemlich großes Wort, wie ich finde. Und zu hassen kostet auch sehr viel Kraft. Das wäre mir zu anstrengend.

Hassen geht sogar ziemlich ohne große Anstrengungen von statten. Und ja ich Hasse diesen Film. Es gibt wahrhaftig wenige Dinge die ich wirklich Hasse aber dieser Film gehört definitiv dazu.
 
Von der ST mag ich nur TFA, der Rest ruft in mir Unbehagen und Kopfschütteln hervor, das hat bisher noch kein Film geschafft.

Auch in der PT und in der nachbearbeiteten OT gibt es die ein oder andere Szene, die ein Augenrollen hervorruft, aber das sind tatsächlich nur einzelne Szenen, die im Gesamtbild verschwinden.

Bei TLJ und TROS sind es hingegen nur einzelne Szenen, die ich tatsächlich mag, und diese verschwinden im Gesamtbild des Desasters.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zwischenresümee: 33 User wählen einen der Maus-Filme als den schlechtesten SW Film (mit Abstand an der Spitze und über 50% der ST-Stimmen: TLJ) und 8 User stimmen für einen Prequelfilm. Die OT hat noch nichts abbekommen.
Is schon sehr deutlich, das Ganze.

Vorneweg: ich war in Mathe zwar gut – aber in Stochastik eher mau…

Aber: ist das schlechte Abschneiden der ST-Filme nicht sogar nach der Wahrscheinlichkeit zu erwarten, wenn man davon ausgeht, dass alle, die voten, die ST-Filme als Letztes sehen? Im Prinzip ist es doch so: Du schaust einen neuen Film der Reihe und damit der nicht der schlechteste ist in den eigenen Augen, muss er nur einen Film schlagen: den, der bis dato für dich der schlechteste ist. Da ist es dann aber so, dass alle Filme außer E9 mehr Möglichkeiten haben, einen Gegner zu schlagen. Ist es dann nicht von der reinen mathematischen Wahrscheinlichkeit her so, dass 50% TROS als schlechtesten Film sehen müssten? (TLJ dann 25 %, TFA dann 12,5 % usw.)

Das heißt, man müsste mathematisch doch eher die Abweichung von dieser Prognose berechnen, um zu erkennen, wie schlecht der Film im Durchschnitt für die Masse tatsächlich ist?

Wahrscheinlich ist es aber doch so einfach, dass eigentlich 1/9 rauskommen müsste. Aber vom Gefühl her müsste es was verändern, dass man die Filme nacheinander schaut und nicht gleichzeitig und nach menschlichem Ermessen nach jedem neu geschauten Film eine überarbeitete „Liste“ anfertigt.

Wie gesagt bei Wahrscheinlichkeitsrechnungen war ich nie so fit, falls da also ein Denkfehler drin ist: ich bin dankbar für die Aufklärung.

Und für alle, die darin einen verzweifelten Versuch sehen, TROS „besser“ zu machen: ich kann euch beruhigen, da nach dieser Rechnung ja auch bei der Frage nach dem besten Film ebenfalls 50% für TROS stimmen müssten. Oder gäbe es bei „bester“ andere Berechnungen als bei „schlechtester“?
 
Wir reden hier über den individuellen und dynamischen Geschmack von Fans, die sich zum Teil seit Jahrzehnten mit der Materie beschäftigen. Das jetzt auch Stochastik runterzubrechen wird imo den Fans nicht gerecht.

Insofern: meh
 
@KdS
Deine Berechnung wäre richtig, wenn man bei der Bewertung der Filme eine Münze wirft, um zu entscheiden, ob der zuletzt gesehene Film schlechter oder besser ist, als der zuvor Letztplatzierte.
Du gehst von einer 50% Wahrscheinlichkeit aus, dass der gerade gesehene Film auf dem letzten Platz landet.
 
Aber geht es eben nicht genau darum, die „verzerrenden“ Effekte (einen Film kenne ich seit Jahrzehnten und habe emotionale und nostalgische Gefühle, während der der andere 2 Stunden Zeit hat, gegen diese Jahrzehnte anzukommen Z.B.) zu begradigen? Deswegen sprach ich ja davon, dass man die Abweichungen von der mathematischen Wahrscheinlichkeit berechnen müsste, um zu erkennen, inwiefern die Fans mit all ihrer Kenntnis über die Materie den Film in Gänze ab/bewerten?

Dass man diesen Ansatz nicht gut finden muss: geschenkt. Mir ging es ja aber auch darum, ob die grundsätzliche Berechnung an sich stimmen würde, wenn man diesen Ansatz zur Analyse wählen wollte.

@DashRendar

Ok, vielen Dank.
Ja, ich gehe von der 50% Wahrscheinlichkeit aus, da der Film ja nur "einen" Gegner hat, den er schlagen kann. Die einzige Möglichkeit, nicht als schlechtester Film eingestuft zu werden. Während der zuvor als am schlechtesten empfundene Film ja schon mindestens einmal die Möglichkeit hatte, einem anderen die rote Laterne zu überlassen.
Ist natürlich hauptsächlich dann sinnvoll, wenn man eine große Masse hat. Dann kann man aus der Abweichung von der 50%-Prognose herauslesen, wie sehr der Film abgestunken ist. (oder angekommen ist bei der Bewertung nach dem schlechtesten Film).

Aber war auch nur ein Gedankenspiel...
 
@KdS
Das Problem bei deiner Betrachtungsweise ist aber, dass die Qualität der Filme überhaupt nicht mit rein spielt.
Du rechnest so, als ob es den Leuten völlig egal wäre, wie der Film war und sie einfach eine Münze werfen würden, um zu entscheiden, ob der Film schlechter oder besser als der bisher Letztplatzierte ist.
Die Wahrscheinlichkeit ist nicht automatisch 50%, dass der Film den bisher Letztplatzierten schlägt, sondern hängt davon ab, wie den Leuten der Film im Vergleich gefallen hat.
Das ist ein häufiger Fehler bei der Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Bloß weil es 2 Möglichkeiten gibt, heißt das nicht, dass die beide gleich wahrscheinlich sind.
 
@KdS
Das Problem bei deiner Betrachtungsweise ist aber, dass die Qualität der Filme überhaupt nicht mit rein spielt.
Du rechnest so, als ob es den Leuten völlig egal wäre, wie der Film war und sie einfach eine Münze werfen würden, um zu entscheiden, ob der Film schlechter oder besser als der bisher Letztplatzierte ist.
Die Wahrscheinlichkeit ist nicht automatisch 50%, dass der Film den bisher Letztplatzierten schlägt, sondern hängt davon ab, wie den Leuten der Film im Vergleich gefallen hat.
Das ist ein häufiger Fehler bei der Rechnung mit Wahrscheinlichkeiten.
Bloß weil es 2 Möglichkeiten gibt, heißt das nicht, dass die beide gleich wahrscheinlich sind.

Kann ich soweit nachvollziehen. Aber ist "den Leuten GEFÄLLT er" nicht eine Art Münzwurf, da es die objektiven Merkmale für Qualität nicht gibt, sondern sich diese Qualität aus ganz verschiedenen Aspekten zusammensetzt, die jeder anders priorisiert? Und wenn die Masse groß genug ist, könnte es sich nicht soweit ausgleichen, dass man doch bei einer Art Münzwurf ist? Und wenn es dann signifikante Abweichungen gibt, ist das dann nicht der eigentlich Gradmesser für die gefühlte Qualität der Masse?
 
Den Widerspruch in deinen Überlegungen hast du oben schon selber gefunden

da nach dieser Rechnung ja auch bei der Frage nach dem besten Film ebenfalls 50% für TROS stimmen müssten

Bei deiner Rechnung macht es einen Unterschied, ob man nach der besten oder der schlechtesten Episode sucht, die Wahrscheinlichkeiten für die Platzierungen in einem Ranking ändern sich. Das kommt eben daher, dass du immer von einer 50% Chance ausgehst, dass der Film besser als der Erstplatzierte bzw. schlechter als der Letztplatzierte bewertet wird. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber eben nicht automatisch 50%, sondern es kommt darauf an wie den Leuten der Film im Vergleich mit den anderen Filmen gefällt (das meinte ich mit Qualität, nicht objektive Kriterien).

Aber ist "den Leuten GEFÄLLT er" nicht eine Art Münzwurf, da es die objektiven Merkmale für Qualität nicht gibt, sondern sich diese Qualität aus ganz verschiedenen Aspekten zusammensetzt, die jeder anders priorisiert?

Nein. Denn das würde heißen, dass automatisch genau 50% der Leute den einen Film besser finden und 50% den anderen Film, was aber nicht der Normalfall ist.
 
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