Darth Mornabin
weiser Botschafter
Also sterben im Kampf können sie ja alle durch den Mortis-Dolch.Unsterblich sind die aber oder ?
An Altersschwäche sterben war bislang nur beim Vater ein Thema.
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature currently requires accessing the site using the built-in Safari browser.
Also sterben im Kampf können sie ja alle durch den Mortis-Dolch.Unsterblich sind die aber oder ?
Wie @Darth Mornabin schon schrieb: es scheint mir eher eine extreme Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit durch ihre Fähigkeiten in der Macht zu sein als "echte Unsterblichkeit".Unsterblich sind die aber oder ?
Kann ich mir nicht vorstellen; es war ja gerade der TCW Arc, dass Anakin den Vater ersetzen sollte und später alle gestorben sind; ob von denen noch irgendwas wie "Machtgeister" vorhanden ist, finden wir sicherlich in Ahsoka heraus.Unsterblich sind die aber oder ?
Der Sohn wurde in TCW als eine Repräsentant der dunklen Seite dargestellt. Ich glaube aber (und das ist jetzt nur meine Interpretation), dass es auf Mortis immer einen Repräsentanten der dunklen Seite geben muss, sondern dass der Sohn eben einfach der dunklen Seite zugetan war.Ich müsste die Mortis Folgen in Clone Wars nochnmal chauen, was hatte es mit dem anderen , dem Nutzer der dunklen Macht auf sich, ist dort quasi auch immer ein representat der dunklen seite?
Alles klar, ich habe das damals eher so verstanden dass es für das vollkomene Gleichgewicht ja auch die Dunkle Seite braucht bzw dass es nur mit denen wirklich ein gleichgewicht gibt. Aber wie gesagt schon lange her. Vom Gedanken aber spannend, da die jeddi die sith ja nur bekämpfen wollen und die Überlegung das es auch die dunkle seite für perfektes gleichgewicht braucht da ja im krassen gegensatz dazu steht. Erklärt dann aber wieso die Jeddi so nie ein Gleichgewicht herstellen konnten da SIe die dunkle Seite nur bekämpfen wollten anstatt einige Punkte der Sith in Ihre Doktrin aufzunehmen. Da passt Ashoka als quasi grauer jedi gut rein hat sie doch beides (ein wenig)Der Sohn wurde in TCW als eine Repräsentant der dunklen Seite dargestellt. Ich glaube aber (und das ist jetzt nur meine Interpretation), dass es auf Mortis immer einen Repräsentanten der dunklen Seite geben muss, sondern dass der Sohn eben einfach der dunklen Seite zugetan war.
Ein Sith ist ja auch irgendwo ein Repräsentant der dunklen Seite.
Ich habe mal in einem anderen Thread geantwortet. Ist für mich nämlich ein spannendes Thema, das weit über Ahsoka hinausgeht...Oder irre ich mich?
Gerade Mortis macht die Sache für mich eher komplizierter als einfacher. Dort stehen Tochter und Sohn für helle und dunkle Seite, während der Vater beide im Zaum hält. Dadurch entsteht zumindest der Eindruck, Gleichgewicht könne bedeuten, beide Seiten in einem stabilen Verhältnis zu halten. Das passt allerdings nicht ohne Weiteres zu den Filmen, in denen die dunkle Seite eher als Störung des Gleichgewichts erscheint und nicht als notwendiger Gegenpol, den es in einer bestimmten Stärke zu erhalten gilt.
Wir haben diesbezüglich einfach zu viele widersprüchliche Quellen, meiner Meinung nach.Das würde mir jedenfalls deutlich besser gefallen als eine Lösung nach dem Motto: Der Vater ist tot, der Posten ist frei und Anakin übernimmt jetzt. Wenn Filoni dieses Fass tatsächlich wieder aufmacht, sollte er für mich auch genauer untersuchen, was „Gleichgewicht der Macht“ überhaupt bedeutet. Denn obwohl dieser Begriff seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle in Star Wars spielt, ist erstaunlich schwer zu sagen, was genau eigentlich ins Gleichgewicht gebracht werden soll. Oder irre ich mich?
Gut, intentional fallacy und la mort de l'auteur sind ja nicht umsonst Schlagworte, welche die Interpretationswissenschaften jetzt schon seit einigen Jahrzehnten stark prägen - oder anders gewendet: Ganz rauslassen wird man den Autor vielleicht nicht können oder wollen, aber wirklich wichtig ist zumindest mir eigentlich nur der "Text", denn wenn der Autor mir hinterher erklärt, was er eigentlich sagen wollte, bedeutet das ja nicht, dass er das auch tatsächlich so gesagt hat....Wir haben diesbezüglich einfach zu viele widersprüchliche Quellen, meiner Meinung nach.
Lucas hat in diversen Interviews behauptet, dass die dunkle Seite wie ein Fremdkörper ausgemerzt werden muss und Anakin mit dem Töten des letzten Sith (Palpatine) das Gleichgewicht wiederhergestellt hat, ja.


Nein du irrst dich mMn nicht. Es ist ja fast schon eine „Leistung“, den Begriff vom Gleichgewicht der Macht so prominent in der PT zu nutzen und Mortis in TCW einen ganzen ARC zu spendieren, ohne wirklich zu erklären, was das eigentlich ist.Oder irre ich mich?
Wenn die ersten Aussagen schlecht formuliert waren und im Nachhinein rückblickend konsistent zur endgültigen Ausführung sind … Kein Problem.Gut, intentional fallacy und la mort de l'auteur sind ja nicht umsonst Schlagworte, welche die Interpretationswissenschaften jetzt schon seit einigen Jahrzehnten stark prägen - oder anders gewendet: ganz rauslassen wird man den Autor vielleicht nicht können oder wollen, aber wirklich wichtig ist zumindest mir eigentlich nur der "Text", denn wenn der Autor mir hinterher erklärt, was er eigentlich sagen wollte, bedeutet das ja nicht, dass er das auch tatsächlich so gesagt hat....![]()
Das befürchte ich auch. Aber halt deswegen, weil Filoni dafür bekannt ist sich Hintertürchen offen zu lassen und seine Stories weiterhin im Spiel zu behalten. (Was ich persönlich nervig finde, weil ohne Konsequenzen passiert nichts.)Andererseits drückt man sich da jetzt schon sehr lange drum herum, so dass es nicht wundern würde, wenn man den Elefanten im Raum auch weiterhin ignoriert.



