Meldungen, Trailer etc. zum "Starfighter"-Film

Deswegen will ich ja eine in-universe Begründung dafür haben, dass es immer wieder Nutzer der dunklen Seite gibt.
Es wird immer Personen geben, die unmoralisch und auf den eigenen Vorteil bedacht sein werden.
Manche davon werden machtbegabt sein.
Das reicht mir eigentlich als grundsätzliche Begründung (wobei man das natürlich gerne weiter ausführen kann, also warum ist ein Charakter zB machthungrig etc.)
 
Es wird immer Personen geben, die unmoralisch und auf den eigenen Vorteil bedacht sein werden.
Manche davon werden machtbegabt sein.
Das reicht mir eigentlich als grundsätzliche Begründung (wobei man das natürlich gerne weiter ausführen kann, also warum ist ein Charakter zB machthungrig etc.)
Es ist mir lieber, wenn man was etabliert und darauf aufbauend eine und dadurch - und dadurch - und dadurch-Struktur in der Erzählung entsteht.

Das ist organischer als wenn man einfach eine neue Geschichte jedes Mal dahinter tackert, wodurch so eine und dann - und dann - Struktur entsteht.
 
Es ist mir lieber, wenn man was etabliert und darauf aufbauend eine und dadurch - und dadurch - und dadurch-Struktur in der Erzählung entsteht.

Das ist organischer als wenn man einfach eine neue Geschichte jedes Mal dahinter tackert, wodurch so eine und dann - und dann - Struktur entsteht.
Was meinst du damit?
Im Grunde erschien mir die "dunkle Seite" immer wie die "natürlichere" für Menschen. Dass Macht korrumpieren kann, kennen wir aus der realen Welt nur zu gut. Und es wird in den Filmen ja immer wieder gesagt, dass man gegen die dunkle Seite ankämpfen muss. Also ein Machtbegabter, der sich keine großen Gedanken um seinen moralischen Kompasw macht, scheint ja schon fast zwangsläufig in Richtung dunkle Seite zu tendieren. Vielleicht nicht gleich auf Darth Vader "ich erwürge jeden der mal nen Fehler macht" Niveau, aber doch so, dass man die eigenen Machtfähigkeiten zum eigenen Vorteil nutzt.
 
Was meinst du damit?
Ich will eine Begründung, warum es neue Schurken abseits von „Nicht jeder Mensch ist gutherzig.“

Wenn man schon das kosmische Gleichgewicht einführt, dass die Galaxie elementar beeinflusst … dann macht was draus.

Also ein Machtbegabter, der sich keine großen Gedanken um seinen moralischen Kompasw macht, scheint ja schon fast zwangsläufig in Richtung dunkle Seite zu tendieren.
Das sehe ich tastsächlich auch so. Weswegen es mich mehr reizen würde, wenn es zuerst dunkle Seite-Nutzer gegeben hat ehe die ersten helle Seite-Nutzer und Jedi entstanden sind.
 
Es wird immer Personen geben, die unmoralisch und auf den eigenen Vorteil bedacht sein werden.
Manche davon werden machtbegabt sein.
Das reicht mir eigentlich als grundsätzliche Begründung (wobei man das natürlich gerne weiter ausführen kann, also warum ist ein Charakter zB machthungrig etc.)
Super gut beschrieben!

Und dieser Gedanke funktioniert vor allem, wenn man die "Bösewichte" fortan etwas kleiner dimensioniert. Dass fünf Jahre nach TROS der nächste Darth Sidious rumläuft? Unglaubwürdig. Aber sowas wie eine Tavion Axmis (Jedi Knight II+III) fände ich als Figur recht passend: Dunkler Machtnutzer mit irgendeinem niederträchtigen, rücksichtslosen Ziel und schon ist der Bösewicht da. Und dieser wiederum muss ja nicht gleich gegen jemanden auf Yoda-Level kämpfen. Man könnte fürs erste ja alles etwas bodenständiger inszenieren (inklusive die diskutierten Machtnutzer-Kämpfe) und dafür mehr wert auf gute Story und gescheites Worldbuilding legen.
 
Also, seit Jahren sehe ich bei meinen Schülern, vor allem den Jungs, dass sie diesen Undercut tragen. Und ich musste wirklich schmunzeln, als diese Mode wieder aufkam, weil ich genau wusste, dass es das schon mal gab. In den 1920er- und 1930er-Jahren war der Undercut auch total angesagt. Mein Großvater hat Anfang der 1930er mit so einer Frisur geheiratet, und auf den Hochzeitsfotos sah er damit immer ziemlich gefährlich aus, worüber wir in der Familie oft gelacht haben. Aber na ja, die Mode wiederholt sich halt offenbar alle hundert Jahre, und jetzt laufen die heutigen Jungs herum, als wären wir wieder in den 1930ern.
Die Frisur hinten und an den Seiten kurz mit in die Stirn geföhnten und gewachsten Haaren nennt sich Rutsche. Undercut ist wieder out.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie die Lichtschwertträger eingebaut werden.

Grundsätzlich finde ich es aber schade, dass das so entmystifiziert wurde und anscheindend jetzt jeder irgendwie ein Lichtschwert bauen oder klauen kann. Wobei ich mich schon frage, woher die jetzt alle wissen, wie man einen Kristall findet oder wo man alte Lichtschwerter findet und den Kristall nutzt oder bluten lässt.

Und warum so eine Waffel überhaupt noch benutzt wird. Als machtbegabter mit Training ist man ja nicht unbedingt darauf angewiesen und könnte alles mögliche benutzen. Oder ist das nur für den Zuschauer, damit der sofort schnallt, mit wem man es da zu tun hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich finde ich es aber schade, dass das so entmystifiziert wurde und anscheindend jetzt jeder irgendwie ein Lichtschwert bauen oder klauen kann. Wobei ich mich schon frage, woher die jetzt alle wissen, wie man einen Kristall findet oder wo man alte Lichtschwerter findet und den Kristall nutzt oder bluten lässt.
Na, seit Han Solo das Ding als Metzgermesser benutzt hat, ist ja schon klar, dass man das Schwert auch wie eine normale Waffe/ein normales Werkzeug nutzen kann.
Insgesamt finde ich sogar, dass man durch den Blutenvorgang bei den Sith und den Umstand, dass Kristalle auch nach einem "neuen Besitzer rufen" können (TFA; Ahsoka-Roman) das mysthische sogar noch etwas verstärkt wurde.

Ich glaube auch eher nicht, dass das jeder bauen kann, sondern eher, dass man in einer Galaxis in der dieses Waffen seit Jahrtausenden benutzt werden, eben immer mal wieder über eine stolpern kann. Und dann benutzt man es halt als Nichtmachtnutzer (wenn man muss, die meisten werden es eher als cooles Gadget haben) wie ein normales Schwert, was aber halt deutlich weniger effektiv ist.

Den Kristall nutzen in dem Sinn, dass er die Nutzung erleichtert, bzw. ihn bluten lassen können allerdings soweit ich weiß auch im Kanon ausschließlich Machtnutzer.
Und warum so eine Waffel überhaupt noch benutzt wird. Als machtbegabter mit Training ist man ja nicht unbedingt darauf angewiesen und könnte alles mögliche benutzen. Oder ist das nur für den Zuschauer, damit der sofort schnallt, mit wem man es da zu tun hat.
Klar, das ist natürlich auch für uns Zuschauer.
In-Universe natürlich Tradition und Symbolik, aber eben auch Erkennungszeichen.
Ich denke aber auch, dass das LS in der Jedi-Ideologie beliebt ist, weil es eben als Defensivwaffe benutzt werden kann. Ich kann die Blasterschüsse des Gegners auf ihn zurückwerfen, womit er sich technisch betrachtet selbst verletzt/tötet. Das passt dann eben besser zur eigentlich passiven Haltung der Jedi zu Gewalt. Auch die Macht wird somit indirekter als Waffe eingesetzt, als es z.B. Sith mit ihren Machtblitzen tun..
 
Steven Spielberg und Tom Cruise waren am Set…


 
Als nicht Machtnutzer ist es aber fast unmöglich Blasterschüsse abzuwwehren. Und auch ein Schwertkampf sollte fasst unmöglich sein. Die Gefahr dass man sich selber einen Arm abschneidet ist sehr gross. So habe ich mir das zumindest immer vorgestellt.
Der Skill level ist so hoch dass man es nur mit den Reflexen und der Macht brauchbar benutzen kann.
 
Steven Spielberg und Tom Cruise waren am Set…


Naja, Daniel Craig hat es ja auch nach Star Wars geschafft.

Und bei einem Film, der (vermutlich) Anleihen an „Top Gun“ haben wird, ergibt ein Cameo Auftritt von Cruise ja sogar irgendwie Sinn.
 
Warum? Ein Lichtschwert ist nicht wie Thors Hammer, dass man erst dann führen kann, wenn man genug Macht nutzen kann …
Es geht mir nicht ums physische hochheben, sondern ums sinnvolle einsetzen. Ich habe das auch immer eher wie @Aztlan gesehen:
ohne besondere Fähigkeiten sollte so ein Lichtschwert im dynamischen Kampffür einen selbst gefährlicher sein als für andere, aber auf jeden Fall gegenüber einem Blaster oder auch einer Vibroklinge im Nachteil sein.
 
Es geht mir nicht ums physische hochheben, sondern ums sinnvolle einsetzen. Ich habe das auch immer eher wie @Aztlan gesehen:
ohne besondere Fähigkeiten sollte so ein Lichtschwert im dynamischen Kampffür einen selbst gefährlicher sein als für andere, aber auf jeden Fall gegenüber einem Blaster oder auch einer Vibroklinge im Nachteil sein.
Es ist doch auch ein Nachteil (im Vergleich zu einem Machtnutzer). Ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass eine nichtmachtfähige Figur, das Schwert zur Abwehr von Blastern hätte nutzen können. Du schriebst ja von "allen möglichen Leuten", wenn hast du denn da im Sinn? Die Nutzen das mMn halt im Rahmen ihrer Möglichkeiten als Hieb- und Stichwaffe, was ja sowieso generell nur funktionieren kann, wenn der Gegner keine Fernwaffe nutzt.
Beim Dukelschwert würde ich noch einwerfen, dass das a) natürlich auch symbolisch relevant ist für die Mandalorianer und dass es b) in einer auf Kampf und alle möglichen Waffen (und dem entsprechenden Training) ausgerichteten Kultur natürlich auch eher wahrscheinlich ist, dass der Träger das Schwert zumindest im Nahkampf auch sinnvoll nutzen kann. Einfach als Schwert.
Aber selbst hier kann es Probleme geben, wie man ja an Mando sieht, der z.T. nicht sonderlich gut damit klarkommt.
 
Das Lichtschwert als "elegante Waffe aus zivilisierten Tagen" wird man nur sinnvoll führen können, wenn man damit unter Aufsicht lange trainiert hat.
Eben wie mit einem "richtigen" Schwert. Der Blaster dient als grobes Gegenstück, das mit ein bisschen Übung jeder abdrücken und Schaden verursachen kann.

Ob ein ehrenhafter, choreografierter Schwertkampf in einem Kampfpilotenfilm Sinn macht, müssen wir abwarten.
 
Du schriebst ja von "allen möglichen Leuten", wenn hast du denn da im Sinn? Die Nutzen das mMn halt im Rahmen ihrer Möglichkeiten als Hieb- und Stichwaffe, was ja sowieso generell nur funktionieren kann, wenn der Gegner keine Fernwaffe nutzt.
Ich denke da zB. an Sabine oder Bo-Katan, die das Dunkelschwert mal eben im Flug (!) schwingen.
Klar kann man argumentieren, dass das in allen möglichen Waffen ausgebildete mandalorianische Kriegerinnen sind. Aber so wirkte es auf mich irgendwie, als könnte quasi jeder Mandalorianer der nächste Tarre Vizsla sein (der comicartige Animationsstil macht es für mich an der Stelle auch eher noch schlimmer).
Star Wars hat für mich auch viel mit Symbolik und Design zu tun, und da gehören Lichtschwerter für mich eben eher zu Machtnutzern. Wie "realistisch" es dabei ist, dass so eine Waffe nur von einer bestimmten Gruppe benutzt wird, ist mir tatsächlich weniger wichtig.
Da fand ich die Darstellung in Book of Boba Fett sogar besser, weil Din Djarin ja nicht wirklich mit dem Schwert zurecht gekommen ist.
 
Ich denke da zB. an Sabine oder Bo-Katan, die das Dunkelschwert mal eben im Flug (!) schwingen.
Klar kann man argumentieren, dass das in allen möglichen Waffen ausgebildete mandalorianische Kriegerinnen sind. Aber so wirkte es auf mich irgendwie, als könnte quasi jeder Mandalorianer der nächste Tarre Vizsla sein (der comicartige Animationsstil macht es für mich an der Stelle auch eher noch schlimmer).
Star Wars hat für mich auch viel mit Symbolik und Design zu tun, und da gehören Lichtschwerter für mich eben eher zu Machtnutzern. Wie "realistisch" es dabei ist, dass so eine Waffe nur von einer bestimmten Gruppe benutzt wird, ist mir tatsächlich weniger wichtig.
Da fand ich die Darstellung in Book of Boba Fett sogar besser, weil Din Djarin ja nicht wirklich mit dem Schwert zurecht gekommen ist.
Na ja, Sabine ist schwach machtfähig und hat auch mit Kanan trainiert. Und auch Bo Katan dürfte trainiert haben.
Ich finde es eigentlich so, wie es ist, recht logisch. Das volle Potenzial (defensive Angriffswaffe; Verbindung mit dem Kyber) kannst du nur nutzen, wenn du machtfähig ist, ansonsten nutzt du es halt wie ein "normaler" Schwertkämpfer und ob dir das was bringt, hängt davon ab, wie gut/geschickt du mit Hiebwaffen bist und was dein Gegne für eine Waffe mitbringt.
 
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