Planungen für weitere Star Wars-Filme (ab 2021)

Das habe ich nie so wahrgenommen, dass die Jedi einen Eigentumsanspruch auf die Macht gehabt hätten.
Das sagt Luke am Ende der ersten Lektion halt direkt in die Kamera. Time Stamp im Film: 50:00

Aber das ist dich nicht ihr Vermächtnis. Das wirkt auf mich sehr verdreht.
Zu lernen was schief gelaufen ist, finde ich durchaus wichtig. Gerade bei einem Wiederaufbau.

(Weil Luke nicht wusste wie er es anders machen sollte als seine Lehrer, weshalb er die Fehler wiederholte. Dafür kann Rey jetzt aus den Fehlern der Jedi durch Lukes Versagen lernen,
Da besteht aber ein entscheidender Unterschied, oder? Luke schleicht sich wie ein Lump (um mal dieses alte Wort zu benutzen) an den schlafenden Ben heran. Und jemanden entsenden, um einen zu neutralisieren oder gegebenenfalls umzustimmen.
Sehe jetzt zwischen den beiden Aussagen ehrlich gesagt nicht den Zusammenhang.
 
Ich denke das beste für Star Was wäre es mal etwas Abstand zu den Skywalkers und dieser Saga zu gewinnen. Eine Saga die man meiner Meinung nach mit Rey Palpatine ziemlich in den Sand gesetzt hat. Am besten macht man einen grossen Zeitsprung so ca 1000 Jahre in die Zukunft oder so was. Weil wenn jetzt so ein paar Järchen später wieder ein super Oberbösewicht (noch ein Palpi Klon? ) kommt und sich alles nochmal wiederholt... naja es nimmt die Dramatik und das Besondere der Skywalker Saga weg. Die Prophezeihung war ja eh voll für den Arsch, wenn ca 20 Jahre später alles nochmal anfängt...
 
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Am besten macht man einen grossen Zeitsprung so ca 1000 Jahre in die Zukunft oder so was.
Kann mich nur wiederholen: Visions Volume 1 Folge 5 hat gezeigt, wie gut sowas funktionieren könnte.

Weil wenn jetzt so ein paar Järchen spöter wieder ein super Oberbösewicht (noch ein Palpi Klon? ) kommt und sich alles nochmal wiederholt... naja es nimmt der Dramatik und das Besondere der Skywalker Saga weg.
Der nächste Film soll ja 15 Jahre später spielen. Ich finde schon, dass das klappen kann. Man sollte aber zunächst die Kirche im Dorf lassen und das ganze Mal wirklich in einem kleineren Rahmen spielen lassen. Den Aufbau eines Jedi-Ordens mit internen Problemen, klingt doch gut.

Die Prophezeihung war ja eh voll für den Arsch, wenn ca 20 Jahre später alles nochmal anfängt...
Da habe ich generell kein Problem mit. Weil ich halt nicht verstehe was der Sinn dahinter war, den gefallenen Helden Vader jetzt als Space Jesus hinzustellen …
 
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Sehe jetzt zwischen den beiden Aussagen ehrlich gesagt nicht den Zusammenhang.

Yoda sagt doch, dass er/sie (der Jedi-Rat) versagt haben im Bezug auf Anakin und die dunkle Seite. Sie haben ihn mehr oder weniger fallen lassen und ihn nicht ernst genommen. (…) Später sollte Obi-Wan ihn aufhalten. Na ja, und Luke hat einen ähnlichen Fehler mit Ben gemacht.

Es kann natürlich sein, dass ich da was falsch verstanden habe.

Jedenfalls klingt das gar nicht so schlecht mit diesem Rey-Film.
 
Kann mich nur wiederholen: Visions Volume 1 Folge 5 hat gezeigt, wie gut sowas funktionieren könnte.
Ja einen Film in diesem Style würde mir gut gefallen.

Der nächste Film soll ja 15 Jahre später spielen. Ich finde schon, dass das klappen kann. Man sollte aber zunächst die Kirche im Dorf lassen und das ganze Mal wirklich in einem kleineren Rahmen spielen lassen. Den Aufbau eines Jedi-Ordens mit internen Problemen, klingt doch gut.
Dann hast du aber wieder das Problem das es an einem guten Bösewicht mangelt und das Epische halt wieder fehlt... Star Wars braucht was episches um mal wider aus der Versenkung zu kommen (was die Filme angeht) Einen kleinen Rahmen und dann noch mit Rey könnte böse enden... Aber so wie ich das gelesen habe wird das Drehbuch eh noch tausendmal umgeschrieben. Gut möglich das es doch noch was werden könnte.

Da habe ich generell kein Problem mit. Weil ich halt nicht verstehe was generell der Sinn dahinter war, den gefallenen Helden Vader jetzt als Space Jesus hinzustellen …
Wurde halt seit episode 1-6 darauf hingearbeitet und dauernd erwähnt bzw war dies ja immer ein wichtiger Punkt und für mich zumindest auch ein Teil der Magie.
 
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Star Wars braucht was episches um mal wider aus der Versenkung zu kommen (was die Filme angeht) Einen kleinen Rahmen und dann noch mit Rey könnte böse enden...
Finde ich nicht, dass Epik ein Hauptkriterium ist. Epik hätte beim Solo-Film beispielsweise null gepasst. Und generell mit verschiedenen Stilrichtungen spielen, finde ich gut. Ist nicht gerade so, das beim Scheitern eines Films die Produktion der Nächsten Werke endgültig abgebrochen wird.

Wurde halt seit episode 1-6 darauf hingearbeitet und dauernd erwähnt bzw war dies ja immer ein wichtiger Punkt
Vor Episode 1 war das nie Thema und wirkt auf mich wie ein Fremdkörper. Aber ja, Geschmacksache.
 
Finde ich nicht, dass Epik ein Hauptkriterium ist.

Ich denke, man muss erstmal definieren, was dieser Film sein soll. Wenn das der Auftakt für die nächste große Trilogie wird, dann führt kein Weg dran vorbei, dass das 'ne Space Opera wird. Aber so auf'n ersten Blick, finde ich ja, dass das eine ganz tolle Gelegenheit wäre, eine Hommage an Akira Kurosawa zu drehen. So ein richtiger Samuraifilm im Star Wars Setting. Wäre irgendwie ja auch back to the roots für Star Wars.
 
Ich denke, man muss erstmal definieren, was dieser Film sein soll. Wenn das der Auftakt für die nächste große Trilogie wird, dann führt kein Weg dran vorbei, dass das 'ne Space Opera wird.
Wahrscheinlich schon. Obwohl man ja jetzt gesagt hat, dass man nicht mehr in Trilogien denken will.

Von daher: Der Light of the Jedi-Roman hat mir gezeigt, dass nicht immer das Schicksal der ganzen Galaxis auf dem Spiel stehen muss, wenn man eine neue Ära einführt. Prinzipiell würde das schon gehen. (Und beim erste SW-Film nach ein paar Jahren würde ich mir jetzt nicht Sorgen wegen Massen Appeal machen, egal wie man den Film aufzieht.)

Aber so auf'n ersten Blick, finde ich ja, dass das eine ganz tolle Gelegenheit wäre, eine Hommage an Akira Kurosawa zu drehen. So ein richtiger Samuraifilm im Star Wars Setting. Wäre irgendwie ja auch back to the roots für Star Wars.
Ich denke, dass dieser Gedanke jetzt erstmal die Ahsoka-Serie massgeblich prägen wird. (Gerade, wenn ich die Ahsoka-Folge in Mandalorian-Staffel 2 im Hinterkopf behalte.)

Aber ja, in einem Film wäre sowas sicher auch mal möglich.
 
Ist wohl Geschmackssache, aber wenn der Film eine neue Ära einleuten soll will ich schon was Episches sehen. Für die nicht so wichtigen/Epischen Handlungen gibts ja auch die Serien und die anderen Star Wars Filme die auch Ihre Berechtigung haben.
Aber ich habe die Ankündigungen der neuen Filme schon als neue Trilogie aufgenommen, und ich denke der grösste Teil der Fans auch. Und sonst hat man für mich an den Fans vorbeigesprochen.

Die müssen halt auch aufpassen für was die Erwartungen wecken. Die Gründung eines neuen Jedi Ordens soll schon was episches haben.
 
Aber ich habe die Ankündigungen der neuen Filme schon als neue Trilogie aufgenommen, und ich denke der grösste Teil der Fans auch. Und sonst hat man für mich an den Fans vorbeigesprochen.
Ich hätte jetzt eher gesagt, dass gerade die Fans (Verglichen mit der Zuschauerschaft ausserhalb des Fandoms) verstanden haben, dass die Ankündigung von drei Filmen nicht gleich eine Trilogie bedeuten.

Auch wenn es Verknüpfungspunkte gibt … Stelle es mir nur schwer umsetzbar vor, einen Film der 25‘000 vor den Filmen, einen grossen r im Mandoverse zwischen Episode 6 und 7 und noch zum Schluss einen Film nach Episode 9 als Trilogie zu schreiben.
 
Ich denke, man muss erstmal definieren, was dieser Film sein soll.

Ich denke auch, dass das eine zentrale Frage sein sollte. Gerade ein Film, der sich nur mit der Gründung eines neuen Ordens beschäftigt, könnte schnell ziemlich flach werden. Handelt der Film diesen Punkt aber bloß in den letzten fünf Minuten ab (ala "I am Rey Skywalker") dürfte das manchen auch wieder zu wenig sein.

Grüße,
Aiden
 
Das sagt Luke am Ende der ersten Lektion halt direkt in die Kamera. Time Stamp im Film: 50:00


Zu lernen was schief gelaufen ist, finde ich durchaus wichtig. Gerade bei einem Wiederaufbau.



Sehe jetzt zwischen den beiden Aussagen ehrlich gesagt nicht den Zusammenhang.
Ja, ich bezog mich bezüglich des Scheiterns aber auf den Eindruck, den ich vom Gesamtwerk habe und für mich ist ein Jahrtausende währender Frieden kein generelles Versagen.

Das findet Luke vielleicht, weil er es nicht auf die Reihe bekommen hat, aber ich kann das für mich nicht so pauschal sehen.

Und den absoluten Anspruch der Jedi auf die Macht spiegeln die anderen Filme und Serien auch nicht so wirklich für mich.

Vielleicht auch ein Grund warum ich TLJ nicht mag.

Aber egal, vielleicht bekommt es die gute Rey ja ganz anders hin und alles wird wieder gut.
 
Ich frage mich ob der Rey Film mal ursprünglich als Episode X-XII geplant war und jetzt zu einem Einzelfilm zusammengekürzt wird. Oder es ist eine Art Testballon um zu sehen wie ein Film mit einer neuen Generation, die nichts mit den Figuren der alten Filme zu tun hat, und vielleicht endlich mal wirklich einer neuen Bedrohung, beim Zuschauer ankommt. Um dann darauf ausbauend vielleicht irgendwann mal eine neue Trilogie zu planen.

Und wer weiß wie sehr überhaupt Rey im Fokus stehen wird. Vielleicht nimmt sie die Rolle des Obi-Wan oder Yoda ein und taucht am Ende dann gar nicht mal so oft im Film auf. Vielleicht steht ja gar nicht sie sondern ihre Schüler im Vordergrund.
 
Und den absoluten Anspruch der Jedi auf die Macht spiegeln die anderen Filme und Serien auch nicht so wirklich für mich.
Die PT für mich schon mit der Prophezeiung, wo die Jedi das Gleichgewicht der Macht mit der Vernichtung der Sith gleichsetzen. (Yoda kommt immerhin auf den Gedanken, dass da was falsch verstanden wurde.)

Und wer weiß wie sehr überhaupt Rey im Fokus stehen wird. Vielleicht nimmt sie die Rolle des Obi-Wan oder Yoda ein und taucht am Ende dann gar nicht mal so oft im Film auf. Vielleicht steht ja gar nicht sie sondern ihre Schüler im Vordergrund.
Genau das gaben die ersten Gerüchte bislang von sich. Würde mir eigentlich noch gefallen.
 
Ich denke das beste für Star Was wäre es mal etwas Abstand zu den Skywalkers und dieser Saga zu gewinnen. Eine Saga die man meiner Meinung nach mit Rey Palpatine ziemlich in den Sand gesetzt hat. Am besten macht man einen grossen Zeitsprung so ca 1000 Jahre in die Zukunft oder so was. Weil wenn jetzt so ein paar Järchen später wieder ein super Oberbösewicht (noch ein Palpi Klon? ) kommt und sich alles nochmal wiederholt... naja es nimmt die Dramatik und das Besondere der Skywalker Saga weg. Die Prophezeihung war ja eh voll für den Arsch, wenn ca 20 Jahre später alles nochmal anfängt...

Den zeitlichen Abstand halte ich für irrelevant, das Universum ist groß genug. Man kann auch 1000 Jahre in der Zukunft einen Bösewicht finden, der am Ende nur ein Palpatine 2.0 ist. Da Star Wars bedingt durch sein Setting ähnlich wie Lord of the Rings in seiner technologischen Entwicklung geradezu eingefroren bleiben "muss", sehe ich darin auch kein hilfreiches Mittel. Ein anderer, gegenteiliger Ansatz: Die Ordnung durch die Fraktionen von Allianz/Republik/Imperium usw. bricht zusammen und wir finden eine Galaxie vor, die sehr viel verwilderter ist und in der Schlüsseltechnologien viel ungleicher verteilt sind. Das ist zwar bei Star Wars schon von jeher so, aber dieser Umstand ließe sich noch deutlich verschärfen. Kann, muss aber nicht.

Und wer weiß wie sehr überhaupt Rey im Fokus stehen wird. Vielleicht nimmt sie die Rolle des Obi-Wan oder Yoda ein und taucht am Ende dann gar nicht mal so oft im Film auf. Vielleicht steht ja gar nicht sie sondern ihre Schüler im Vordergrund.

Brauche ich auch nicht. Entweder macht man etwas aus der Figur oder sie sollen es lassen. Tante Rey als Obi-Wan-Aufguss ist doch potentiell noch respektloser, als wenn sie sie einfach komplett ignorieren.

Klar, kann auch irgendwie gut gehen, aber da fehlt mir der Optimismus. Das rührt im Wesentlichen daher, dass ich Rey nach den Sequels so gar nicht in der Rolle des Mentors sehe. Alec Guiness hatte (auch altersbedingt) die passende Ausstrahlung, die Prequels mit Ewan McGregor konnten das nicht perfekt, aber glaubwürdig untermauern. Hinzu kommen die vielen weiteren Adaptionen, welche man nicht alle konsumiert haben muss, aber die in Summe einen Charakter formen, der die Reife und Authentizität hat, um so eine Rolle zu tragen. Bei Luke verhält es sich ähnlich.

Rey Skywalker ist dagegen durch drei Filme gestolpert, die sie leider schwer greifbar machen und je öfter ich die Filme sehe, desto künstlicher wirkt die Figur.
 
Da Star Wars bedingt durch sein Setting ähnlich wie Lord of the Rings in seiner technologischen Entwicklung geradezu eingefroren bleiben "muss", sehe ich darin auch kein hilfreiches Mittel.
Es geht weniger um die Technologie und mehr um so Abstand zu gewissen Orten und chars zu bekommen. Mit einem Zeitlichen Abstand kann man auch mal was neues wagen und muss nicht zum gefühlt tausendsten mal auf Tattoine gehen. Bei einem verweilen in der gleichen Zeit sehen sich die Autoren doch immer gezwungen tausend cameos und Orte abzuklappern nur um zu zeigen was die gerade machen.
 
Es geht weniger um die Technologie und mehr um so Abstand zu gewissen Orten und chars zu bekommen. Mit einem Zeitlichen Abstand kann man auch mal was neues wagen und muss nicht zum gefühlt tausendsten mal auf Tattoine gehen. Bei einem verweilen in der gleichen Zeit sehen sich die Autoren doch immer gezwungen tausend cameos und Orte abzuklappern nur um zu zeigen was die gerade machen.
Die Kausalität ist wohl eher eine andere. Referenzen auf bekannte Inhalte werden nicht in die Drehbücher geschrieben, weil sich Autoren gezwungen werden, sondern weil es deren Arbeitsauftrag und die Entscheidung der Produktion ist.

Entweder WILL Lucasfilm, dass Jar Jar Binks durchs Bild huscht oder nicht, die zeitliche Platzierung der Handlung ist da unerheblich. Star Wars würde es hergeben, dass wir selbst 1.000 Jahre nach The Rise of Skywalker noch einen jumpscare von Palpatines Geist erleben oder ein mittlerweile erwachsener Grogu eine zentrale Rolle spielt.
 
Als Alternativen zu Palpatine oder einem abtrünnigen Schüler als Hauptbösewicht im Rey-Film könnte ich mir auch ein Szanrio vorstellen, in dem der Orden sich entscheiden muss, wie es weitergeht, weil die Republik Machtnutzung generell ächtet. Nach den Klonkriegen, der imperialen Unterdrückung, Alderaan, Hosnian Prime, Kijimi und der Rückkehr des Imperators könnte eine Gruppe oder eine einzelne charismatische Figur schreiben, die die Republik in eine Anti-Macht-Richtung führt. Die Republik als Gegner. Man könnte dann überlegen, ob dieser Anführer wirklich nur ein besorgter Bürger, ein Machtnutzer, der auf eigene Rechnung spielt (muss ja kein Sith sein) oder dann doch Darth Plagueis, der nachdem er lange geduldig gewartet hat, bis Palpatine, Anakin und Luke als potenzielle Bedrohung endgültig von der Bildfläche verschwunden sind, die Chance nutzen will, ander potenzielle Konkurrenz auszuschalten, ist.

Eine ander Option wäre eine Konstellation wie in Marvel Civil War (kann man dann gucken, ob eher die Comic oder eher die Filmversion). Im Orden gibt es den Konflikt, ob man eher in die dogmatische Richtung geht (noch dogmatischer als in den Prequels, weil man Ansicht dieser Vertreter dort zu lax war) oder eine weltlichere Ausrichtung zulässt. Beide Seiten hätten Argumente auf ihrer Seite, es gäbe kein Böse oder falsch und beide Seiten haben Vertreter, die bei ihrer Auseinandersetzung mit der dunklen Seite flirten.

Das sind jetzt natürlich keine Handlungen, aber Grundszenarien, die man sicherlich verwenden könnte.
 
Wie entsteht eine Geschichte, für eine Verfilmung, für einen Roman? Es gibt etwas zu erzählen, man hat Ideen, Bilder usw. im Kopf, lässt sich von vorherigen Werken inspirieren. Die erlebte Gegenwart fließt mit ein, ebenso Erfahrungen aus der Vergangenheit, Wünsche, Dystopien/Utopien und Visionen unserer Zukunft?

Ich sehe weitestgehend Fortsetzungen, Neuverfilmungen, Spin-Offs. Was möchte uns Star Wars noch erzählen? Wären wir im Deutschunterricht, würde ich fragen: "Was will uns der Autor damit sagen?" :D
 
erleben oder ein mittlerweile erwachsener Grogu eine zentrale Rolle spielt.
Dies wiederum hätte potential. Und ich hoffe man lässt diese Chance nicht ungenutzt. Durch das lange Leben dieser Spezies könnte man Grogu auch mal als Kopfgeldjäger oder Jedi zeigen. Von mir aus auch in einer Hauptrolle.
 
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