Wie könnte das Debakel der ST gelöst werden?

Man hat sich einfach auf dem Erfolg von VII ausgeruht und alles dahinplätschern lassen!

Erst zu spät hat man gemerkt was man da angerichtet hat
Würde ich jetzt nicht sagen. TLJ war ja sehr experimentell und meiner Meinung nach genau das Gegenteil von "ausruhen". Es kam halt leider bei den meisten Fans nicht an.

Edit: Auch die (für Star Wars Verhältnisse) sehr unkonventionellen Filme "Rogue One" und "Solo" sprechen eher gegen ein sich ausruhen.
 
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Würde ich jetzt nicht sagen. TLJ war ja sehr experimentell und meiner Meinung nach genau das Gegenteil von "ausruhen". Es kam halt leider bei den meisten Fans nicht an.

Edit: Auch die (für Star Wars Verhältnisse) sehr unkonventionellen Filme "Rogue One" und "Solo" sprechen eher gegen ein sich ausruhen.

Das sollte einen aber nicht wirklich wundern. Die Story von TLJ (ich sag nur Treibstoff, bzw die Unfähigkeit der FO, das letzte größere Kampfschiff des Widerstands zu zerstören) ist sowas von bescheuert und lächerlich. Und über TROS sollte man getrost den Mantel des Schweigens legen. Die Story hat nicht mal Adventure-Game-Qualität. Finde den geheimen Planeten mit Hilfe der magischen Pyramide. Vorher finde die magische Pyramide mit Hilfe des magischen Dolchs, welchen du übrigens auch erst finden musst. Oh Mann, ich vermute mal, dass Johnson und Abrams diese Stories während eines gemeinsamen Drogenrauschs geschrieben haben. Anders kann ich mir das nicht erklären.
 
Oh Mann, ich vermute mal, dass Johnson und Abrams diese Stories während eines gemeinsamen Drogenrauschs geschrieben haben.

Na na na....ich möchte schon bitten. Bitte verunglimpfe nicht den Drogenrausch eines Filmemachers, da kommen nämlich sonst immer geile Sachen raus. Die Story für TROS muss ihnen bei Tee und Salat eingefallen sein, so langweilig wie sie war. ;-);-)
 
Na na na....ich möchte schon bitten. Bitte verunglimpfe nicht den Drogenrausch eines Filmemachers, da kommen nämlich sonst immer geile Sachen raus. Die Story für TROS muss ihnen bei Tee und Salat eingefallen sein, so langweilig wie sie war. ;-);-)

Hmm, da frag ich mich doch, was für eien Tee und welchen Salat es da gab.......

Und bei allem, was man TROS vorhalten kann, "langweilig" ist nicht das Wort, das mir einfällt.
 
Da sagt man nach nem halben Jahr mal wieder was zum Thema und schon wird man als Person ins Lächerliche gezogen... naja.
Es ging mir jetzt gar nicht speziell um Dich. Ich hatte beim Lesen des Beitrags an sich auch nicht bewusst Deinen Namen wahrgenommen. Für mich war das einfach stellvertretend so ein Beitrag einer Art, die ich in den letzten Jahren nie verstanden habe. Star Wars war für mich nie ruhig (oder großartig anders als „hektisch“) und Episode IX für mich nicht viel wilder/hektischer als andere Episoden (zumindest nicht wilder als die PT und vorige ST). Und das, was hektischer war, verbuche ich unter bzw. begründe ich mit Abrams' Stil (den man mögen kann, aber nicht muss) sowie mit der Ausgangssituation, welche die ST (insbesondere TLJ) hinterlassen hat. Und weil ich dieses Argument im Internet schon derart oft gelesen habe, hätte ich fast schon mal Lust, Episode IX gezielt nach ruhigen/intimen Momenten (und deren Länge) abzusuchen (und diese eventuell mit jenen in vorangegangenen Episoden zu vergleichen). Faulheit, Lore, Inhalt....kann man ja finden, wie man will. Aber gerade eben dieses Argument, dass TROS - qua Implikation - soooo viel schneller und abgedrehter als andere SW-Filme sei, wollte mir einfach nie in den Kopf. Ja, die fragwürdigen Zeitangaben („In 16 Stunden passiert das und das“) und Planetenwechsel (von Pasaana nach Kijimi usw.) tragen zu einem möglichen Eindruck eines arg wilden Film-Ritts bei, aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass dieses Argument als leicht unfaire Übertreibung herhalten muss, um eine Ablehnung des (eigentlichen TROS-Inhalts respektive seit TFA etablierten) Inhalts in einer weiteren Facette zu untermauern. Vielleicht sehe ich ja aber auch nur Gespenster in einer möglichen kleinen „Fanboy-Paranoia“.
 
Als jemand, der von Anfang an sehr hohe Erwartungen und Ansprüche an die neuen Star Wars-Filme aus dem Hause Disney stellte, und außerdem als einer der größten sachlichen Kritiker, kann ich nur sagen, dass trotz diverser Schwächen das nahezu Unmögliche möglich gemacht wurde: ich wurde zufrieden gestellt. Etwas, was seit vielen Jahren nicht mehr geschehen war bei Star Wars, war plötzlich wieder da, und das nicht nur einmal mit einem Glücksgriff, sondern mehrmals.
Obwohl der Gedanke, dass das Happy End von ROTJ nun nicht mehr das Ende ist, sich noch immer etwas befremdlich anfühlt, bin ich zufrieden mit den neuen Facetten, um die das Star Wars-Universum bereichert wurde. Eine sympathische Generation neuer Charaktere, eine interessante Geschichte, glaubwürdige Laserschwert-Kämpfe und coole Raumschlachten... all das hatte ich lange vermisst an Star Wars, und all das bekam ich nun. Natürlich sind Dinge dabei, die ich nicht prickelnd finde und über die ich mich zu mehreren Gelegenheiten schon erschöpfend geäußert habe. Aber das Positive überwiegt bei weitem, und das ist die Hauptsache!

Als eine der konstruktivsten kritischen Stimmen kann ich also nur sagen: meine Erwartungen wurden erfüllt, und das war wahrlich kein leichtes Unterfangen. Von einem "Debakel" ist die ST also so weit entfernt, wie man nur sein kann. Solch reißerische, stimmungsmachende Titel, die nicht mal den Versuch unternehmen, als ernstzunehmende Kritik betrachtet werden zu wollen, kann ich also nur milde belächeln, während ich genüßlich an einem Drink aus meinem TROS-Kinobecher nippe. Star Wars lebt, nachdem es zu lange Zeit praktisch klinisch tot war. Und das ist gut so.
 
Star Wars war mit all den großen Spielen, den Romanen und Comicreihen, Soundtracks und Events vor dem Maus-Deal alles andere als tot. Es war lebendig und hatte eine aktive und gut vernetzte Anhängerschaft... das nun als "klinisch tot" abzustempeln, das ist reißerisch und stimmungsmachend.

Das ist ein anlaufen gegen Windmühlen, bin ich auch schon kläglich gescheitert. Die Diskussion kannst du nur ignorieren da du grundsätzlich falsch liegst egal welche Argumente du bringst.
 
Selbstbewusst bist du zumindest ;).
Inwiefern? Ich habe viel Kritik vorgebracht, und ich bleibe dabei sachlich. Das macht mich ja wohl zu einem sachlichen Kritiker, das ist eher eine reine Definitions- als eine Selbstbewusstseinssache.

@saham wahto Selbige Nachfrage richtet sich an dich. Was ist daran eine merkwürdige Aussage? Wenn du meine Aussage in Zweifel ziehen möchtest, indem du mir unsachliche Kritik unterstellst, so bitte ich um Beispiele dafür.
 
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Lass gut sein. Das muss halt alles noch was verklärt werden. Der große Finalfilm hätte halt in den Augen mancher Leuter wie die Vorgängerteile ein ruhiges Autorenfilmchen werden sollen. ;)

und außerdem als einer der größten sachlichen Kritiker,

Merkwürdige Aussagen.......


Selbstbewusst bist du zumindest ;).

Mit (gesunden) Selbstbewusstsein hat das denke ich nichts zu tun....


Das ist ein anlaufen gegen Windmühlen, bin ich auch schon kläglich gescheitert. Die Diskussion kannst du nur ignorieren da du grundsätzlich falsch liegst egal welche Argumente du bringst.

Da stellt man sich doch bildlich vor, und msnchmal habe ich den Eindruck, manche Leute verbringen einen Grossteil ihrer Zeit hier mit 2 Fingern in den Ohren laut "lalala" singend.....
Da macht keine Diskusition Spass oder Sinn
 
Da stellt man sich doch bildlich vor, und msnchmal habe ich den Eindruck, manche Leute verbringen einen Grossteil ihrer Zeit hier mit 2 Fingern in den Ohren laut "lalala" singend.....
Da macht keine Diskusition Spass oder Sinn

War auf eine bestimmte Person gemünzt und die bist nicht du. Mit dieser Person mach "Diskutieren" weder Sinn noch Spaß sondern ganz im Gegenteil.

Wenn da immer nur das Hater und "du bist zu dumm das zu verstehen" Argument kommt und auch nie auf Gegenargumente eingegangen wird und stattdessen immer wieder neue Argumentationen aufgemacht werden ist das einfach nur nervig und den Aufwand nicht wert.

Also ja bei solchen "Diskussionspartnern" hilf nur noch Finger in die Ohren und ignorieren.
 
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